GinTastic Touren

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GinTastic Touren

Seit Anfang dieses Jahres bietet wir bei Genusstour Gin-Tastic Touren an. Eine Gin Tour quer durch den Kreis 4 in Zürich, bei welcher nicht nur Gin getrunken wird, sondern auch einiges über Gin erzählt wird. Woher stammt der Gin, wie wird dieser transportiert, wie ist der Werdegang des Gin’s, wer hat den Gin entdeckt, wie finde ich die verschiedenen Flaovours raus und was für Fancy-Gin-Drinks gibt’s in den Zürcher Bar’s. Versuchen rauszufinden, welche Art von Gin mir schmeckt und welcher überhaupt nicht, wie lese ich eine Gin Getränkekarte…

Alle trinken Gin, Alle haben einen Lieblings-Gin, Alle trinken nur mit ihrem bestimmten Tonic den Gin – aber die wenigsten wissen, woher stammt der Gin, wie wird dieses degustiert und was gibt es den noch ausser Gin Tonic. Erstaunlicherweise waren die Teilnehmer auf den Touren hauptsächlich weiblich – oder Paare – keine Kommasäufer, sondern Interessierte – fast alle haben eine Gin Sammlung zuhause (ab 5 Flaschen ist es eine Sammlung habe ich gelernt) und alle möchten gerne mehr über die Qualität & Kreativität Ihres Alkoholkonsum wissen – super. Das freut unglaublich. Im Jahr 2018, wo noch immer wöchentlich( gefühlt) mindestens ein neuer Gin, die Lichter dieser Welt erblickt und die Tonic Produzenten sich massiv spezialisieren ist auch dies erstaunlich. Die nächsten Gin-Tastic Touren finden im Mai, während der Food Zürich statt – auf alle Fälle die öffentlichen, bei welcher sich Jedermann/Frau einzeln, oder eben als Pärchen anmelden können.  Als Gruppe, Firma, Gin-Interessierte oder in welcher Verbindung auch immer organisieren wir die personalisierte Gin Tour in Zürich gerne ab 10 Personen. Und wie gesagt; der Gin-Konsum kommt nicht zu kurz, und es ist kein Wettsaufen in den 3 Stunden – aber Genussmenschen kommen bei uns immer auf ihre Kosten – Anmeldungen einfach hier auf dieser Seite.

Alle anderen, welche einfach informiert sein wollen über die öffentlichen Touren als Tipp: Folgt @genussguide auf Instagram oder der Genusstour auf Facebook.

 

Wir haben uns mit unserem Früchtelieferanten freshbox.ch nach speziellen Gin’s mit Fruchtgeschmack umgeschaut und folgende gefunden. Gerne empfehlen wir euch diese mal zum auspobieren. Die meisten aufgelisteten Gin’s findet ihr auf drink.ch oder bei Silverbogen als Gastronome oder Händler – bei drink.ch könnt ihr die meisetn Gin’s auch gleich kaufen – auch wir haben viel gelernt bei unseren Recherchen und haben die meisten Infos auch von diesen 2 Websites entführt.

Viel Spass!

GRANATAPFEL & HIMBEER  I  Dreyberg Gin – Deutschland  Speziell die Farbe und die Aromatisierung weisen eher auf einen Fruchtlikör als einen Gin. Die Basis bildet dreifach destillierter Vodka, der mit Gin-typischen Kräutern, frischen Himbeeren, Granatapfelsaft, Johannisbeeren und etwas Minze verfeinert wird. Da der Wacholder angesichts der geballten Kraft an fruchtigen Komponenten klar in den Hintergrund tritt, klassifiziert sich der Dreyberg Red Berry als New Western Dry Gin.

ORANGE   I   Malfy Gin – Italien Freunde dominanter Orangennoten kommen beim Malfy Gin auf ihre Kosten, bei dem das Etikettendesign mit leuchtend orangenen Details verrät, dass dieser Gin nur so vor sizilianischen Orangenaromen strotzt.

TRAUBEN   I   Nordes Atlantic Galician Gin – Spanien Ein Premium-Gin aus der Weissweintraube Albariño, hergestellt in Galicien. Wenig überraschend ist, dass der Grundalkohol für diesen Gin aus dem Traubenmost der Weissweinsorte Albariño gebrannt wird, und das ganze vier Mal. Bevor der fünfte Brennvorgang startet, werden die zwölf Botanicals hinzugegeben. Sechs von ihnen stammen aus der Region; die anderen kommen aus der weiten Welt.

KOKOSNUSS & GRAPEFRUIT  I  Hoxton – Grossbritanien Ein Gin, der mit Kokosnuss und Grapefruit angereichert wird. Hoxton Gin wird in London vom Inhaber der East End Bar produziert. Nebst den üblichen Zutaten für einen Gin enthält der Hoxton Gin Kokos und Grapefruit als Leitbotanicals. Dies Botanicals (ausser Kokos und Grapefruit) werden fünf Tage vor der Destillation in einer 150 Jahre alten Kupfer-Brennblase mazeriert. Danach werden sie mit Neutralalkohol gemischt.

ERDBEEREN  I  Draft Brothers Erdbeer Gin – Schweiz Die Draft Brothers, ein kleiner Familienbetrieb in Winterthur, haben sich schon seit 1994 mit ihren erlesenen Obstbränden einen Namen gemacht. Zehn handverlesene Kräuter und Gewürze, bei denen die Wacholderbeere natürlich nicht fehlen darf, werden in ihrem Original Gin mit Schweizer Herkunft verwendet, der als Grundlage für ihren Erdbeer Gin dient. Die Erdbeeren werden im Sommer handverlesen und kommen aus der Region. Der Erdbeer Gin wird, wie der Original Gin der Draft Brothers, nur in kleinen Mengen destilliert und ohne die Zugabe von Farb- oder Konservierungsstoffen in eine hüsche Flasche mit stylischem Etikett abgefüllt.

APFEL  I Bembel Gin – Deutschland Äppler mal anders – so war die Zielsetzung als wir unseren Bembel Gin kreiert haben. Erfrischende Apfel- und Zitrusnoten bieten ein sensationell spritziges Trinkvergnügen. Die schöne – an den traditionellen Bembel angelehnte – Ton Designflasche ist optisch ein Hingucker und in jeder Hausbar ein muss.

ORANGE  I Michler’s Orange Gin – Grossbritanien Nach alter Tradition in sieben Stufen aus 15 Botanicals gebrannt und mazeriert, wird dieser Gin in eine braune, mit Gold bemalte Flasche abgefüllt und vertrieben. Durch die Verwendung von aussergewöhnlich grossen Mengen an Wacholder und Orangenschalen besitzt dieser Gin eine starke Wacholder- und Zitrusnote. Der Orange Gin wird zum Schutz seines Aromas danach in eine braune Flasche abgefüllt, die im viktorianischen Stil mit 24 Karat Gold bemalt wurde. Orange heisst er deshalb, weil sein Aroma einen besonderen Fokus auf die Orangen legt.

GINGER & RHABARBER   I   Jawbox Rhubarb & Ginger Gin Likör – Nordirland Mit 20% Alkohol, einer angenehmen Roséfärbung und dem aromatisch-würzigen Geschmack nach Rhabarber und Ingwer ist dieser Likör aus Nordirland eine gute Wahl für alle, die ihren Gin mal anders trinken wollen. In Belfast wurde nicht nur das Ginger Ale erfunden, sondern auch die kastenförmige, tiefe Spüle mit dem Spitznamen „Jawbox“, die schon bald die Heimküchen der Reichen und Armen zierte.

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