Archive by Category "Aktuell"

Kaffee & Weiteres in der Stadt Zürich 2019

Kaffee & Weiteres

Kaffee & Tee wird wohl am meisten getrunken. Kaffee liebt man – oder eben nicht. Hat seine Favoriten Mischung, meistens schon eine eigene Kolbenmaschine zuhause und anstelle eines Weinkurses besucht man heute einen Barista Kurs. Kaffee geht immer – frühmorgens bis spät in die Nacht, in verschiedensten Arten und Kombinationen – ein paar auserwählte Lokale in der Stadt Zürich stellen wir euch heute vor:

Bar 45

Die Bar 45 besticht mit marmorner Boldness und kosmopolitischer Nonchalance. Von 7 Uhr morgens bis Mitternacht findet hier eine bunte Schar bestehend aus Mitarbeitenden des Hauses über Geschäftsreisende, Passanten auf Shoppingtour und Touristen aus fernen Ländern bis hin zu Studierenden mit Flair für das Besondere jederzeit das Passende zu essen und zu trinken. Das Angebot ist schmal und gerade deshalb umwerfend: Morgens Brioches zu einem Espresso, mittags ein Sandwich mit herrlich hefigem Brot von den Azoren und abends wird zu jedem Getränk ein kleines Gericht serviert.

www.bar45.ch – Jeden Tag von morgens bis abends geöffnet.

Milchbar

Der kleine hübsche Innenhof zwischen Paradeplatz und Fraumünster ist ein wahres Innenstadt-Bijou. Mit seinem märchenhaften, grünen Jugendstilbrunnen ist er für sich selber schon eine Attraktion. Da passt es gut, dass sich dort auch eines der tollsten Cafés Zürichs befindet: die Milchbar. Ein Hort zum Schmausen, Hausen, Sich freuen und wohlfühlen. Die Milchbar, das Gaumenfreudenhaus, ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg, die Gastronomie in und um Zürich auf ein neues, freud- und niveauvolles Level zu bringen. So einzigartig, wie die Milchbar ist, so sehr engagiert sich auch das Team.

www.milchbar.ch – Täglich geöffnet von Morgen früh bis Abend spät.

Salon Salut

An der Zürcher Weststrasse hat sich französisches Flair breitgemacht. Im verkehrsberuhigten Bereich der Weststrasse lässt es sich wunderbar bei schönem Wetter Verweilen. Zum Lunch stehen neben zwei Wochenspezialitäten auch ein Tagesgericht vegetarisch oder mit Fisch oder Fleisch zur Auswahl. Weitere Gerichte für den kleinen und grossen Hunger und diverse Apéro-Varitionen mit feinen Drinks sind perfekt zum Ausklingen des Tages.

www.salutsalon.ch – Geöffnet von Montag bis Sonntag, von morgens bis abends.

ViCafe Münsterhof

Seit Mai 2018 versorgt die Eglisauer Kaffee-Rösterei ihre Gäste auch an der Bahnhofstrasse mit einer täglichen Portion Koffein. Es erstaunt wie eine junge, schweizer Marke neben den grossen Namen an dieser Adresse ein zu Hause gefunden hat. Eine grosse Messing-Wand, die selbstgemalte Tapete und vier La Marzocco Strada AV sorgen zusammen mit den Baristi und dem Geruch von frischem Kaffee für das typische ViCAFE-Flair.

www.vicafe.ch – Geöffnet von Montag bis Samstag, von morgens bis abends.

Café Lang

Das Café Lang ist eine Bar, ein Café und ein Restaurant. Das Küchenteam präsentiert täglich von früh bis spät Ihre ganz eigene kulinarische Welt mit handverlesenen Produkten und frischen eigenständigen Kreationen. Am Abend wird das Café Lang nebst dem Restaurant zu einer klassischen Bar mit hochwertigem Spirituosen- und Cocktailangebot. Das Haus am Limmatplatz ist ein Ort fürs Bürgertum und die Bohème, für Träumer und Analytiker, Literaten und Handwerker. Ein Ort, wo man sich in die Zeitung vertieft, im Gespräch verausgabt, oder den Lauf der Sonne verfolgt – vom 7-Uhr-Espresso bis zum abschliessenden Gin Tonic, kurz bevor die Sonne wiederkehrt.

www.cafelang.ch – Täglich geöffnet von Morgen früh bis Abend spät.

Le Raymond Bar

Moderne Elementen wurden gekonnt mit alten gemischt. Die Bar verfügt über ein klassisches Design mit einer geschwungenen Decke, eine lange Theke – an welcher man den Espresso stehend wie in Italien trinken kann – sowie kleinen Nischen, die an die typischen amerikanischen Diners erinnern und Privatsphäre garantieren. Auf einer Terrasse überblicken die Gäste zudem die Boote und das Wasser, das vom Zürichsee in die Sihl fliesst und geniessen die Sonne. Die Cocktailkarte scheint schier endlos und für den kleinen und grossen Hunger gibt es frische Antipasti, hausgemachte Pies sowie Hummus mit Pita Brot und mehr.

www.leraymond.bar – Täglich geöffnet von Morgen früh bis Abend spät.

ViCafe Münsterhof

Seit Mai 2018 versorgt die Eglisauer Kaffee-Rösterei ihre Gäste auch an der Bahnhofstrasse mit einer täglichen Portion Koffein. Es erstaunt wie eine junge, schweizer Marke neben den grossen Namen an dieser Adresse ein zu Hause gefunden hat. Eine grosse Messing-Wand, die selbstgemalte Tapete und vier La Marzocco Strada AV sorgen zusammen mit den Baristi und dem Geruch von frischem Kaffee für das typische ViCAFE-Flair.

www.vicafe.ch – Geöffnet von Montag bis Samstag, von morgens bis abends.

Genusstour – Unsere Urban-Kaffee Tour findet links und rechts der Limmat statt und ebenfalls im Kreis 4. Diese Tour wechselt stetig und ändert sich auch immer wieder. Die Einzige Konstante der tour ist unser Guide – Urs, der Kaffee-Liebhaber.

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Quartier Pur in der Stadt Zürich 2019

Quartier Pur

In unserem Booqi sind die Quartier Pur Restaurant die beliebtesten bei den Besuchern der Genusstouren. Das sind unsere Lieblings Klassiker 2019. Das Spektakuläre liegt bei den meisten im Unspektakulären – im einfachen, ehrlichen, faszinierenden, ruhigen und menschlichen. Leider sind die meisten Restaurants so bekannt, dass man diese oft vergisst, wenn man danach sucht oder nicht weiss wo man essen gehen soll -geschieht bei mir immer wieder. Daher haben es auch diese verdient eine Plattform zu erhalten – nicht nur immer die urbanen, hipster, trendigen und oftmals schnell verschwindenden Lokale.

Equitable

Fabian Fuchs gehört in die Stadt Zürich oder zum FCZ wie das EquiTable in den Kreis 4. Die Philosophie des Equitable lautet: Kulinarische Kreationen in puristischer Einfachheit, mit viel Liebe zum Detail in höchster Perfektion zelebriert. Das Restaurant EquiTable im Sankt Meinrad vereint Produkte aus dem fairen Handel mit dem regionalen Warenkorb. EquiTable verkörpert Nachhaltigkeit als Lebensstil und bietet mit gesunden und natürlichen Geschmackswelten ein Genusserlebnis, das Gast und Produzenten als Begünstigte nachhaltig prägen soll.

www.equi-table.ch – Geöffnet immer Dienstag bis Samstag Abend & der letzte Freitag im Monat über den Mittag.

Florhof

Oberhalb des Niederdorfs, mitten in der Stadt ist das Hotel Florhof mit einem der schönsten Weinkeller und auch Restaurant Garten der Stadt. Immer wieder im Sommer zieht es mich dahin seit vielen Jahren. Idealer Platz mitten im Quartier zum abschalten, geniessen und entspannen bei einem guten Glas Rotwein.

www.hotelflorhof.ch – Geöffnet von Dienstag bis Samstag.

Hopfenau

2017 haben Georg & Kaspar die Quartierbeiz übernommen und steuern alles dazu, dass die Quartierbeiz auhc Ihren Namen verdient. Leben, kleine Karte, Begeisterung und ein solides Küchenhandwerk.. Kleine Karte, übersichtliche Weinauswahl und typische Räume – resp. ein Raum. Ein Genuss im Hopfenau – immer wieder. Besten Dank für den tollen Beitrag für alle Quartier-Beizen.

www.hopfenau.ch – Geöffnet Montag bis Freitag (Dezember auch Samstags)

Huusbeiz

Härzlich Willkommen. In den wunderschönen Lokalitäten des ehemaligen Restaurant Nachtjäger an der Badenerstrasse. Begrüsst vom Gastgeber Nicolas und Küchenchef Joe mit Team. Es darf nun unkomplizierte und ehrliche Wohlfühlgastronomie genossen werden. Speis & Trank kommt selten aus weiter Ferne. «Von der Nase bis zu Schwanz» oder eben «Nose to tail» so die Philosophie, werden die tierischen wie auch pflanzlichen Ressourcen möglichst umfangreich verwertet und mit viel Wissen, Geduld und Liebe zu genussvollen, schnörkellosen Kreationen vollendet und mit viel Leidenschaft zu Tisch gebracht.

www.huusbeiz.ch – Geöffnet Montag bis Samstag – das ganze Jahr

Memoire

Im Keller – oder edler: im Souterrain – des alten Kornspeicher zwischen Limmatplatz und Escherwyss ist im 2018 das Memoire entstanden. Alle Gäste haben eine tolle Sicht in die Küche auf die Kulinarik und das Schaffen der Köche. Bei meinen Besuchen haben mich Chris, Paul und sein Team überzeugt.

www.restaurantmemoire.ch – Geöffnet Mittwoch bis Samstag (nur abends) und im Sommer mit einer langen Pause geschlossen.

Neumarkt

Im Neumarkt steht das ehrlich produzierte, authentische Produkt im Mittelpunkt. Gekocht wird mit erstklassigen, naturreinen Zutaten von Grund auf selber. Der wahre Luxus für denkende Geniesser liegt in der optimalen Qualität der einfachen Dinge. Neben der Küchenkultur wird auch die Wein- und Schnapskultur gepflegt. Mitten im Dorf – die seit Jahren bekannte und beliebte Quartier-Beiz.

www.wirtschaft-neumarkt.ch – Geöffnet immer ausser sonntags

Real

Vom Original (Aurelio) eröffnet, simpel kopiert, von der Wandfarbe bis zur Speisekarte. Geführt, kontrolliert und übernommen von Bruno & Liz. Seit vielen Jahren die spanische Oase im Langstrassen Quartier – hinter dem Stauffacher. Immer wieder, gerne wieder, häufig wieder – einfach so. Top

www.restaurant-real.ch – Geöffnet Montag bis Samstag

Smith and de Luma

Gewagt, getan. Im Binz Quartier – heute eins der aktivsten Quartiere in Zürich – ist seit einiger Zeit ist das Smith and de Luma in der Binz und gehört schon ins Quartier. Neben dem Restaurant, dem Shop, die Eventlocation und der Tresor. Alles bereits stadtbekannt. Fleisch & Wein wird hier (neben dem vegetarischen) zelebriert und gelebt. Stadt-Quartier-Beiz wie es auf der ganzen Welt sein könnte.

www.smithanddeluma – Montag bis Samstag geöffnet

Oepfelchamer

Willkommen in der neuen alten Oepfelchammer heisst es auf der Website. Neu, weil sie seit dem 1. Februar 2019 neue Gastgeber hat. Und alt, weil sich die Oepfelchammer ihrer reichen kulturellen Vergangenheit bewusst bleibt. Im Haus Nummer 12 am Rindermarkt trifft sich schon seit 1802 ganz Zürich, um in gemütlichem Ambiente eine vorzügliche Küche und erstklassige Weine zu geniessen. Schon damals schätzte man eben, dass es dort immer etwas Gutes zu essen und zu trinken gibt.

www.oepfelchammer.ch – Dienstag bis Samstag geöffnet

Hermanseck

Ursprünglich wahrscheinlich eine «Knelle»- heute, resp. seit 2004 eine Quartier-beiz. Gutbürgerlich, einfach, gemütlich, weiss gedeckte Tische und Ruhe pur – das direkt beim Bahnhof Wiedikon. Die Speisekarte einfach (Cordonbleu) und die Weinkarte übersichtlich – die Preise stimmen, der Abend hat gepasst. Ohne grosse Erwartungen wird jeder Besuch im Hermanseck ein gelungener Besuch.

www.hermanseck.ch – Montag bis Samstag geöffnet.

Genusstour – Unsere Klassiker Tour führt in ein paar Quartier-Beizen, welche man schon lange nicht mehr besucht hat, vielleicht aber auch gar nicht kennt. Auf dieser Tour gilt es, altbewährte Restaurant im Kreis 4 aufzustöbern.

Der „Chreis Cheib“ in Zürich ist nicht nur gastronomisch interessant, sondern auch auf der Strasse immer wieder spannend. Angesagte Bars, schicke Restaurants, aber auch Puffs und ominöse Lokale stehen hier brav Seite an Seite, während ihre Gäste manchmal übereinanderliegen, gemütlich nebeneinandersitzen oder sich streitsüchtig gegenüberstehen. Dabei kann es hier so schön sein. Auf der Klassiker-Tour zeigt der Genuss-Guide den Teilnehmern altbewährte Lieblingsplätze und Trouvaillen wie auch neue Gastro-Hotspots im berüchtigten Chreis Cheib. Ob nebeneinander, gegenüber oder übereinander: eins ist garantiert, hier erlebt man einen abwechslungsreichen Abend.

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Frühling in Berlin

Berlin ruht nicht und Berlin schläft selten. Berlin ist immer eine kulinarische Inspiration. 2-3 Tage Berlin lassen einen wieder Träumen von neuen Restaurants, Teller-Kreationen, Room Design und Kreativität und oftmals was Neuem. Gestern sagte mir ein Kollege – wenn du 2 Wochen nicht in Berlin warst, erkennst du Berlin gar nicht mehr. Ein wenig spitz übertrieben – aber es geht in die Richtung.

März 2019 – durfte ich dieses Jahr bereits die 2. Tour planen, organisieren, begleiten und die Teilnehmer überraschen. Dieses Mal besuchte ich die Stadt des Bären mit 25 Gastronomen & Gastronominnen.

Einen kleinen Einblick in die kulinarische Reise von Berlin mit einigen meinen “Must-See” Places.

Das Benedict Breakfast – seit Herbst 2016 – ist so ein Platz wo man als Schweizer fast nicht verstehen kann. Frühstück rund um die Uhr (24 Stunden heisst das – 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr) – eigene Backstube – keine Reservation vor 16h möglich und egal ob Dienstag oder Samstag: Selten ein Tisch frei, öfters ein wenig Geduld bis der nächste Tisch frei wird und meistens eine Schlange vor der Tür. Alle wollen Müesli, Cappuccino, Egg Benedict und frische Butter Croissants. Egal ob 8h oder bereits 14h. Junge, Berliner, Studenten, Familien, Business breakfast, Touristen, Gastronomen – alles trifft man im Benedict an.

Das Seaside Fish & Seafood Fishbar an der Ecke Friedrichstrasse oder das Funky Fish an der Kantstrasse ist nach dem Benedict einen Besuch wert für einen abwechslungsreichen und überraschenden frischen Fisch-Lunch. Das Funky Fish importiert sogar ihren Fisch direkt von Spanien ohne Zwischenhandel und mixt die frischen Meeres-Fische in die koreanische, portugiesische, vietnamesische oder klassische deutsche Küche. Duc Ngo mit mittlerweile 12 lokalen in Berlin hat sicherlich viel zur Kreativität und Innovation beigesteuert in der Berliner Gastronomie. Einer 20 Jahre Dasein bestätigt diese Kreativität und Kontinuität.

Cafe in der Markthalle Neun in Kreuzberg oder gar im «Bikini» – beides 2 großartige Varianten für den Nachmittag. Aber dieses Mal hats mich in nach dem Lunch. Im Bikini bieten sich mehrere Möglichkeiten für einen guten Cafe. Das SUPER auf der Dachterrasse als Concept Store, das Cafe Einstein in der Halle neben dem Affenfenster oder das Spreegold an der vorderen Ecke des Bikinis.

Die Apero-Zeit in Berlin beginnt bereits um 16h und bietet an jeder Hausecke die Möglichkeit für einen gediegenen Apero. Hier nur eine kleine Auswahl von den mir bekannten Möglichkeiten. Der Besuch in der Cordobar oder gar in der Weinbar Rutz sind 2 klassische Möglichkeiten für ein Glas Weisswein – aber auch qualitativ hochstehend. Falls man vom Bikini aus direkt in den Apero möchte – kann man auf der anderen Strassenseite den Sebastian im House of Gin besuchen und sich von einem oder auch zwei Signature Drinks an der Hotelbar des Palace’s überzeugen lassen.

Zum Dinner ziehts uns nach einer kleinen Siesta in einem der Häuser der Amano-Gruppe, welche übrigens ganz neu auch das Mani an der Torstrasse eröffnet hat zum ehemaligen Musiker aus Österreich in die Fleischerei oder hinter die Markthalle Neun ins LongMarchCanteen, welches seit x Jahren der Place für Dumplings ist. Geniesst es – spaziert nach dem Dinner ins Hotel zurück anstelle eines Taxis und lasst den Tag auf euch wirken. Genuss Pur an einem Tag in Berlin – und diesen kann man noch ein paar Mal wiederholen.

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Food Zurich 2019

Vom 16. bis 26. Mai findet die vierte Ausgabe von FOOD ZURICH statt. Während elf Tagen rückt das Festival die kulinarische Vielfalt der Limmatstadt mit einem Netz aus über 100 Veranstaltungen ins Rampenlicht. Diesmal unter dem Motto «PAIRING» für die «Stadtgerichte» und mit einem neuen Festivalzentrum mitten in der Stadt, in der Europaallee direkt beim Hauptbahnhof Zürich.

Auch wir sind bei dieser Ausgabe wieder mit dabei und bieten wie alle Jahre unsere Touren an. Unsere Touren sind während dem Jahr nur als Gruppe buchbar – einzige Ausnahme: FOOD ZURICH. Ab sofort sind die Genusstouren online und buchbar. Wir freuen uns! Das sind unsere Touren welche wir 2019 anbieten:

 

Klassiker-Tour

Auf dieser Tour gilt es, altbewährte Restaurant im Kreis 4 aufzustöbern.

Der „Chreis Cheib“ in Zürich ist nicht nur gastronomisch interessant, sondern auch auf der Strasse immer wieder spannend. Angesagte Bars, schicke Restaurants, aber auch Puffs und ominöse Lokale stehen hier brav Seite an Seite, während ihre Gäste manchmal übereinanderliegen, gemütlich nebeneinandersitzen oder sich streitsüchtig gegenüberstehen. Dabei kann es hier so schön sein. Auf der Klassiker-Tour zeigt der Genuss-Guide den Teilnehmern altbewährte Lieblingsplätze und Trouvaillen wie auch neue Gastro-Hotspots im berüchtigten Chreis Cheib. Ob nebeneinander, gegenüber oder übereinander: eins ist garantiert, hier erlebt man einen abwechslungsreichen Abend.

Datum: Fr 17.05.2019, Di 21.05.2019, Fr 24.05.2019, Sa 25.05.2019
Zeit: 18.00 – 22.30 Uhr Veranstaltungsort: Hatecke, Usteristrasse 12, 8001 Zürich
Preis: CHF 190.- pro Person Platz sichern & buchen

 

UrbanKaffee-Tour

Genussvoll die 400-jährige Geschichte der Zürcher Kaffeekultur kennenlernen auf der UrbanKaffee-Tour.

Das beliebteste Getränk der Welt ist über 1000 Jahre alt. In Zürich ist der Kaffee aber erst vor rund 400 Jahren angekommen. Wie hat sich die Kaffeekultur in Zürich seither entwickelt? Was bestimmt den Geschmack des Getränks eigentlich massgeblich? Fragen über Fragen, die auf der UrbanKaffee-Tour beantwortet werden. Aber keine Angst: Die dreistündige Tour ist keine Geschichtslektion, sondern ein spannender und vergnüglicher Rundgang, auf dem die Teilnehmer coole Zürcher Cafés kennenlernen. Dabei entdecken sie den besten Kaffee der Stadt, lernen versierte Baristas kennen und dürfen sie mit Fragen zur Zubereitung und Trends löchern.

Datum: Fr 17.05.2019, Sa 18.05.2019, Di 21.05.2019, Do 23.05.2019, Sa 25.05.2019
Zeit: 10.00 – 13.00 Uhr Veranstaltungsort: Helmhaus, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Preis: CHF 75.- pro Person Platz sichern & buchen

 

HotSpots-Tour

Genusstour entlang der Bahnhofstrasse.

Die Teilnehmer der kulinarischen Bahnhofstrasse-Tour können sich auf ein Einkaufserlebnis der besonderen Art freuen, neben Gucci, Prada und Swarovski bietet die Bahnhofstrasse nämlich auch Beizen in Familienhand, edle Haute Cuisine Restaurants und versteckte Bijous für Romantiker. Die Bahnhofstrasse beweist, dass sie nicht nur in Sachen Mode die Nummer 1 ist – sondern auch gastronomisch zur Spitze gehört. Ein Spaziergang entlang der Bahnhofstrasse Zürich, den die Teilnehmer für einmal nicht mit vielen Goodies in den Einkaufstaschen, sondern mit vielen guten Erinnerungen im Magen, beenden werden.

Datum: Do 16.05.2019, Sa 18.05.2019, Di 21.05.2019, Do 23.05.2019
Zeit: 18.00 – 22.30 Uhr Startort: Bar 45, Bahnhofstrase 45, 8001 Zürich
Preis: CHF 190.- pro Person Platz sichern & buchen

 

GinTastic-Tour

Zaubertrank Gin: Wie erhält er sein Aroma?

Alchimisten, Kräuterhexen, Ladys and Gents, aufgepasst! Auf dieser Genusstour, wo nicht nur Gaumen und Wachholder eine Party schmeissen, sondern unzählige weitere Geschmäcker und Düfte die Sinne betören, lernen die Teilnehmer alles Wissenswerte rund um die Eigenwilligkeit des Gins. Das Aroma erhält er demnach durch das Zufügen verschiedenster Zutaten, sogenannten Botanicals. Daraus entsteht für jeden Gin ein unvergleichbarer, individueller und charakteristischer Geschmack. Auf der Tour erfährt das illustre Grüppchen einiges über die Vielfalt des Gins − von der Geschichte über die Herstellungsmethoden bis zu den verschiedenen Tasting-Möglichkeiten, die man gleich vor Ort ausprobieren darf.

Datum: Do 16.05.2019, Sa 18.05.2019, Do 23.05.2019, Sa 25.05.2019
Zeit: 18.00 – 21.00 Uhr Veranstaltungsort: J.B. Labat, Brauerstrasse 51, 8004 Zürich
Preis: CHF 135.- pro Person Platz sichern & buchen

 

YoungFresh-Tour

Mit Youngfresh um die Häuser ziehen – und sich ins Vergnügen stürzen

Lebendig, gar super schnell ist die Gastro-Szene in der Stadt Zürich. Kein Wunder poppt und spriesst es überall aus leeren Fabrikhallen und geschlossenen Geschäften: Pop-up-Restis, Bars und Shop-in-Shop-Konzepte entstehen in Zürich vermeintlich über Nacht. Heute offen, morgen der Place-to-be, übermorgen schon wieder geschlossen. Aber einige bleiben und etablieren sich. Die Teilnehmer der Pop-up-Tour Youngfresh müssen sich aber nicht mit diesen alten Guetzli zufriedengeben, sondern erleben einen Abend in den neusten und angesagtesten Lokalen der Stadt Zürich. Halt dort, wo die coole und hippe Züricher Szene abhängt und wo man gerne gut isst. Beim gemütlichen Drink an der temporären Bar oder während des Dinners erfahren die frischgebackenen Insiders, was es heisst, ein Pop-up-Konzept zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen. Aber auch, wie man neben Influencern und Bloggern eine bezahlende Gästeschar für sein Pop-up.

Datum: Fr 17.05.2019, Mi 22.05.2019, Fr 24.05.2019
Zeit: 18.00 Uhr – 22.30 Uhr Startort: Gamper Bar, Dienrstrasse 75, 8004 Zürich
Preis: CHF 150.- pro Person Platz sichern & buchen

Alle Toure in der Übersicht hast du hier.

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UrbanKaffee – Meine Top Kaffees in Zürich

Gemäss Cafetier Suisse trinken wir knapp 3 Kaffees pro Tag – Also mein Konsum liegt da einiges höher… Nur Deutschland und Norwegen trinkt mehr Kaffee. Und ebenfalls kostet der Kaffee im Schnitt mehr als 4 CHF – soll aber in der Stadt Zürich am teuersten sein.

Nun – wie einleitend geschrieben bin ich wahrscheinlich ein Kaffee-Junkie, resp. Espresso-Junkie. Der Espresso ist wohl das Getränk, welches bei mir am häufigsten serviert wird und ich erlaube von mir zu behaupten, dass ich beim klassischen Espresso ein Verständnis für Qualität habe. Neben dem Espresso ist höchstens mal ein Espresso-Machiatto auf meiner Liste – aber bitte nicht aus so einem Vollautomaten mit Milchschäumer und Kapsel, welcher sich leider ein wenig breit macht in der Gastronomie. Zuhause kann das ja mal sein – wenn die Maschine nicht so häufig benutzt wird – aber bitte nicht in der Gastro.

So aber nochmals auf den Preis zurück zu kommen. Seit Mitte letztem Jahr bekomm ich einen tollen Espresso an der Bahnhofstrasse – und dies für CHF 3. Klar im Pappbecher und auf der Strasse – aber immerhin an der Bahnhofstrasse. Neuerdings bekomme ich sogar einen der besten Espressos der Stadt an der Bahnhofstrasse für CHF 4. Und dies in einer Bank. Die Bar45.

Der Kaffee ist für mich 5 CHF Wert, wenn die Qualität stimmt, die richtige Tasse benutzt wird und diese auch heiss ist, der Kaffee nicht verbrannt, bitter und ohne Schaum. Sondern ebenso wie er sein muss.

Damit dies auch alle begreifen, gibts wahnsinnig viele Barista Kurse in jeglichen Qualitäts-Stufen und Preisen und neu bietet der Cafetier Suisse ab diesem Sommer sogar einen Kaffee-Sommelier Kurs an. Aber eigentlich finde ich, ist es so simpel einen tollen, guten, klassischen Espresso zu machen und servieren – aber das ist leider häufig nicht der Fall. Einen Basis Kurs wird im CoffeeLab am Stauffacher angeboten – der HomeBarista Kurs.

Damit ihr wisst wo ihr mit Bestimmtheit einen tollen Kaffee oder Espresso kriegt – hier meine Top 10 Kaffee-Plätze in der Stadt Zürich (die Reihenfolge ist nicht wertend):

  1. Cafe Lang, Limmatplatz
  2. Cafe Gourmet, Bahnhofsplatz
  3. Cafe Miro, Brauerstrasse
  4. Salon Salut, Weststrasse
  5. Cafe Shack, Müllerstrasse
  6. La Stanza, Bleicherweg
  7. Bar 45, Bahnhofstrasse
  8. Milchbar, Kappelergasse
  9. VI Cafe beim Rennweg
  10. Hotel Storchen, Unter den Arkaden

Übrigens auch in diesem Jahr bieten wir an der Food Zurich diverse Genuss Touren an – unter anderem auch die Urban Kaffee Tour.

Urban Kaffee-Tour Genussvoll die 400-jährige Geschichte der Zürcher Kaffeekultur kennenlernen

Das beliebteste Getränk der Welt ist über 1000 Jahre alt. In Zürich ist der Kaffee aber erst vor rund 400 Jahren angekommen. Wie hat sich die Kaffeekultur in Zürich seither entwickelt? Was bestimmt den Geschmack des Getränks eigentlich massgeblich? Fragen über Fragen, die auf der Urban Kaffee-Tour beantwortet werden. Aber keine Angst: Die dreistündige Tour ist keine Geschichtslektion, sondern ein spannender und vergnüglicher Rundgang, auf dem die Teilnehmer coole Zürcher Cafés kennenlernen. Dabei entdecken sie den besten Kaffee der Stadt, lernen versierte Baristas kennen und dürfen sie mit Fragen zur Zubereitung und Trends löchern. Weitere Infos zur Tour und den Daten findest du gleich hier.

Mein Favorit in MIlano
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The Show Must Go On

Ein Thema oder kein Thema?  Klar oftmals wird nur darüber gesprochen, dass unser Laden immer voll ist, wir tolle Zahlen schreiben und es ruhig so weiter gehen kann – wenn, dann wird nur über die Mitarbeiter gejammert. Jedoch nicht über die, die bei einem selber im Betrieb arbeiten, sondern über die die man noch braucht. Weitere Fachkräfte, junge Mitarbeiter, solche die mitdenken, auch am Wochenende arbeiten möchten und die „Zimmerstunde“ akzeptieren… aber das ist ein ganz anderes Thema. Über dieses will ich hier gar nicht schreiben.

No Shows. Das ist mein Thema – und wahrscheinlich nicht nur meins, sondern auch von vielen anderen. Im November/Dezember war es wieder mal Top aktuell. Klar. In vielen Restaurants werden frühzeitig Reservationen getätigt, die Plätze sind begehrt – Tage, wenn nicht Wochen vorher kriegt man keine Plätze mehr, wenn man mehr als 2 Personen ist,, muss Glück haben wenn jemand absagt und dann am Abend – kommen 2 Tische nicht – resp. fehlen 8 Gäste. Aus 6 wird 4 aus 10 werden 7 und so weiter.

Je nach Grösse des Restaurants (ich gehe mal von 50 Plätzen aus) ist dies nicht grad verheerend, aber extrem tragisch, ärgerlich und unnötig – einfach schnell ein Anruf, Mail, Nachricht oder wie auch immer und der Missmut, die andere Tischordnung, die optimale Ausnutzung des Restaurants ist erledigt – ganz einfach. Aber eben, aus welchen Gründen auch immer, das funktioniert nicht und leider kommt da wieder mein üblicher Spruch: Der Mensch (in diesem Falle der Gast) muss zum lernen gezwungen werden. Und dies geschieht wahrscheinlich nur über finanzielle Mittel. Die Tierärzte, Zahnärzte und Therapeuten dieser Welt haben dies bereits erreicht – die Hotelier ebenfalls, die Gastronomen leider noch nicht.

Wieso denn nicht? Ich habe in meinem Kollegen, Freunden und Bekannten-Kreis von Gastronomen nachgefragt und erstaunlicherweise habe ich die erste «Gastro» Umfrage erlebt wo innert 48 Stunden 100% der Teilnehmer die Umfrage ausfüllten – Besten Dank.

Ausrechnen was das heisst, kalkulieren, nicht berücksichtigen, einfach nichts sagen und belehren könnte ich nun hier stundenlang und auch die immer geführte Diskussion «was wäre wenn…?» ist in jedem einzelnen Fall ein wenig anders. Aber schlussendlich ist klar, dass alle Restaurants No Shows haben – und zwar locker 1-3 Tische pro Tag (Rechnungsbeispiel: 2 Tische/Tag – 250 Öffnungstage – 40 CHF Konsumationsdurchschnitt = 60’000 CHF). Somit sprechen wir von einer stattlichen Summe von knapp 60 Mio welche nicht ausgegeben werden – nur wenn ich mal 1’000 Restaurants in der Stadt rechne. Klar kann man auch diese Zahl wieder hinterfragen und diese ist sicherlich rein theoretisch – aber ich denke, da nicht nur unbedingt an den Umsatz welcher in den Restaurants nicht ausgegeben wird, sondern an Kosten welche im Vorfeld für die Reservationen ausgegeben wurden; wie Arbeitszeit und Warenkosten. Nicht zu vergessen sind die «Walkin’s welche weggeschickt wurden.

Also eigentlich gibt’s kein Argument dies so stehen zu lassen – aber eben. Es war schon immer so, es ist mühsam, jammern kann jeder -aber was dagegen machen will niemand – wieso? Gemäss meiner Umfrage machen 3 von 4 Gastronomen nichts, weil die anderen auch nichts machen, Sie nicht wissen was Sie machen sollen oder Angst haben, dass die Gäste nicht mehr kommen.

Und nun? Was soll dieser Beitrag, was ist die Lösung, wohin führt der Weg, lassen wir alls so bleiben wie es ist und leben damit. Schneller als wir denken und früher als wir meinen, wird eine Lösung kommen. Ansätze sind hier, technische Möglichkeiten vorhanden, andere Branchen können es auch und wenn die ersten beginnen, folgen die weiteren. Nur wer ist der Erste, wer ist der Mutige – oder besser wer sind die Mutigen. Ich denke die Medien werden es uns berichten – da dieses Thema sicherlich für alle interessant ist und der eine oder andere es auch wieder negativ ausschlachten wird. Für mich klar, mich freuts, wenn die Tische voll sind, die Gastronomen mit Freude ihren Job machen und die Gäste auch einen Tisch reservieren können, wenn Sie möchten und nicht wegen den doofen «no Shows» keinen Platz bekommen. Und klar alle können dazu was beisteuern, nicht nur die Gastronomen auch die Gäste, denn absolutes No Go ist:

In mehreren Restaurants einen Tisch reservieren. Schön- und Schlechtwetter Variante buchen, Nicht Melden bei Krankheit oder gar keine Lust. Kein Anruf wenn man 30 oder mehr Minuten Verspätung hat. Definitiv nicht. Und das simple alte Sprichwort: Wie man in den Wald ruft…

In diesem Sinne – ich freue mich über volle Restaurants & zufriedene Gäste. En Guete…

PS: Fortsetzung folgt!

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GinTastic Touren

Seit Anfang dieses Jahres bietet wir bei Genusstour Gin-Tastic Touren an. Eine Gin Tour quer durch den Kreis 4 in Zürich, bei welcher nicht nur Gin getrunken wird, sondern auch einiges über Gin erzählt wird. Woher stammt der Gin, wie wird dieser transportiert, wie ist der Werdegang des Gin’s, wer hat den Gin entdeckt, wie finde ich die verschiedenen Flaovours raus und was für Fancy-Gin-Drinks gibt’s in den Zürcher Bar’s. Versuchen rauszufinden, welche Art von Gin mir schmeckt und welcher überhaupt nicht, wie lese ich eine Gin Getränkekarte…

Alle trinken Gin, Alle haben einen Lieblings-Gin, Alle trinken nur mit ihrem bestimmten Tonic den Gin – aber die wenigsten wissen, woher stammt der Gin, wie wird dieses degustiert und was gibt es den noch ausser Gin Tonic. Erstaunlicherweise waren die Teilnehmer auf den Touren hauptsächlich weiblich – oder Paare – keine Kommasäufer, sondern Interessierte – fast alle haben eine Gin Sammlung zuhause (ab 5 Flaschen ist es eine Sammlung habe ich gelernt) und alle möchten gerne mehr über die Qualität & Kreativität Ihres Alkoholkonsum wissen – super. Das freut unglaublich. Im Jahr 2018, wo noch immer wöchentlich( gefühlt) mindestens ein neuer Gin, die Lichter dieser Welt erblickt und die Tonic Produzenten sich massiv spezialisieren ist auch dies erstaunlich. Die nächsten Gin-Tastic Touren finden im Mai, während der Food Zürich statt – auf alle Fälle die öffentlichen, bei welcher sich Jedermann/Frau einzeln, oder eben als Pärchen anmelden können.  Als Gruppe, Firma, Gin-Interessierte oder in welcher Verbindung auch immer organisieren wir die personalisierte Gin Tour in Zürich gerne ab 10 Personen. Und wie gesagt; der Gin-Konsum kommt nicht zu kurz, und es ist kein Wettsaufen in den 3 Stunden – aber Genussmenschen kommen bei uns immer auf ihre Kosten – Anmeldungen einfach hier auf dieser Seite.

Alle anderen, welche einfach informiert sein wollen über die öffentlichen Touren als Tipp: Folgt @genussguide auf Instagram oder der Genusstour auf Facebook.

 

Wir haben uns mit unserem Früchtelieferanten freshbox.ch nach speziellen Gin’s mit Fruchtgeschmack umgeschaut und folgende gefunden. Gerne empfehlen wir euch diese mal zum auspobieren. Die meisten aufgelisteten Gin’s findet ihr auf drink.ch oder bei Silverbogen als Gastronome oder Händler – bei drink.ch könnt ihr die meisetn Gin’s auch gleich kaufen – auch wir haben viel gelernt bei unseren Recherchen und haben die meisten Infos auch von diesen 2 Websites entführt.

Viel Spass!

GRANATAPFEL & HIMBEER  I  Dreyberg Gin – Deutschland  Speziell die Farbe und die Aromatisierung weisen eher auf einen Fruchtlikör als einen Gin. Die Basis bildet dreifach destillierter Vodka, der mit Gin-typischen Kräutern, frischen Himbeeren, Granatapfelsaft, Johannisbeeren und etwas Minze verfeinert wird. Da der Wacholder angesichts der geballten Kraft an fruchtigen Komponenten klar in den Hintergrund tritt, klassifiziert sich der Dreyberg Red Berry als New Western Dry Gin.

ORANGE   I   Malfy Gin – Italien Freunde dominanter Orangennoten kommen beim Malfy Gin auf ihre Kosten, bei dem das Etikettendesign mit leuchtend orangenen Details verrät, dass dieser Gin nur so vor sizilianischen Orangenaromen strotzt.

TRAUBEN   I   Nordes Atlantic Galician Gin – Spanien Ein Premium-Gin aus der Weissweintraube Albariño, hergestellt in Galicien. Wenig überraschend ist, dass der Grundalkohol für diesen Gin aus dem Traubenmost der Weissweinsorte Albariño gebrannt wird, und das ganze vier Mal. Bevor der fünfte Brennvorgang startet, werden die zwölf Botanicals hinzugegeben. Sechs von ihnen stammen aus der Region; die anderen kommen aus der weiten Welt.

KOKOSNUSS & GRAPEFRUIT  I  Hoxton – Grossbritanien Ein Gin, der mit Kokosnuss und Grapefruit angereichert wird. Hoxton Gin wird in London vom Inhaber der East End Bar produziert. Nebst den üblichen Zutaten für einen Gin enthält der Hoxton Gin Kokos und Grapefruit als Leitbotanicals. Dies Botanicals (ausser Kokos und Grapefruit) werden fünf Tage vor der Destillation in einer 150 Jahre alten Kupfer-Brennblase mazeriert. Danach werden sie mit Neutralalkohol gemischt.

ERDBEEREN  I  Draft Brothers Erdbeer Gin – Schweiz Die Draft Brothers, ein kleiner Familienbetrieb in Winterthur, haben sich schon seit 1994 mit ihren erlesenen Obstbränden einen Namen gemacht. Zehn handverlesene Kräuter und Gewürze, bei denen die Wacholderbeere natürlich nicht fehlen darf, werden in ihrem Original Gin mit Schweizer Herkunft verwendet, der als Grundlage für ihren Erdbeer Gin dient. Die Erdbeeren werden im Sommer handverlesen und kommen aus der Region. Der Erdbeer Gin wird, wie der Original Gin der Draft Brothers, nur in kleinen Mengen destilliert und ohne die Zugabe von Farb- oder Konservierungsstoffen in eine hüsche Flasche mit stylischem Etikett abgefüllt.

APFEL  I Bembel Gin – Deutschland Äppler mal anders – so war die Zielsetzung als wir unseren Bembel Gin kreiert haben. Erfrischende Apfel- und Zitrusnoten bieten ein sensationell spritziges Trinkvergnügen. Die schöne – an den traditionellen Bembel angelehnte – Ton Designflasche ist optisch ein Hingucker und in jeder Hausbar ein muss.

ORANGE  I Michler’s Orange Gin – Grossbritanien Nach alter Tradition in sieben Stufen aus 15 Botanicals gebrannt und mazeriert, wird dieser Gin in eine braune, mit Gold bemalte Flasche abgefüllt und vertrieben. Durch die Verwendung von aussergewöhnlich grossen Mengen an Wacholder und Orangenschalen besitzt dieser Gin eine starke Wacholder- und Zitrusnote. Der Orange Gin wird zum Schutz seines Aromas danach in eine braune Flasche abgefüllt, die im viktorianischen Stil mit 24 Karat Gold bemalt wurde. Orange heisst er deshalb, weil sein Aroma einen besonderen Fokus auf die Orangen legt.

GINGER & RHABARBER   I   Jawbox Rhubarb & Ginger Gin Likör – Nordirland Mit 20% Alkohol, einer angenehmen Roséfärbung und dem aromatisch-würzigen Geschmack nach Rhabarber und Ingwer ist dieser Likör aus Nordirland eine gute Wahl für alle, die ihren Gin mal anders trinken wollen. In Belfast wurde nicht nur das Ginger Ale erfunden, sondern auch die kastenförmige, tiefe Spüle mit dem Spitznamen „Jawbox“, die schon bald die Heimküchen der Reichen und Armen zierte.

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Mallorca – die Ferieninsel

September 2018 – die Reise der FBMA führt in diesem Jahr auf die Ferieninsel, welche sich in den letzten Jahren gastronomisch sehr stark entwickelt hat. Während 4 Tagen dürfen wir als Agentur die 40 Teilnehmer betreuen und die Insel zeigen.

Einquartiert sind wir in Illetas – im Hotel Zhero, des bekannten und umtriebigen Hotelliers aus Ischgl, welcher auf der Insel einige Gastronomie Outlets betreibt. Zentral gelegen für unsere Ausflüge und ideal in der Grösse. Wir durften das Zhero exklusiv mieten und waren eigentlich in unserem eigenen kleinen Beverly Hills 90210 Hotspot.

Der Auftrag für den diesjährigen Incentive war ein wenig anders formuliert – wir wollten nicht mehr 40 Personen das Erlebnis komplett vorgeben und auf dem Tablet servieren, sondern haben verschiedene Aktivitäten, Erlebnisse, Führungen und Themen angeboten, welche frei wählbar waren, erarbeitet und angeboten. Die Reaktionen der meisten Teilnehmer waren positiv und natürlich sehr verlockend auf der Ferien-Insel sich auch ein wenig Ruhe-Zeit einzuplanen. Dennoch haben sich die meisten für ein intensives und unterhaltsames Gastronomie-Programm entschieden. Bei der Auswahl der Aktivitäten merkte man auch, dass die FBMA eine «verschworene» Gastronomie Gruppe ist, welche die jährlichen Reisen nicht nur als Gruppen-Erlebnis betrachtet, sondern auch als witzige und interessante Weiterbildung wahrnimmt.

Neben der Besichtigung von verschiedenen international bekannten Weingütern der Inseln, besuchten wir auch das neuste «Wein-Baby» der Insel «Son Mayol» mit dem Prachtsbau als Bodega. Das anschliessende Nachtessen auf der Bodega gehört sicherlich zu einem der einzigartigen Höhepunkte der Reise.

Ses Salines, Speed Boat Tour, Oliver Moragues, Ponderosa Beach, das Trendquartier Santa Catalina, Golf Son Vida, Port Soller, Cap Rocat, Port Adriano, wie auch das Weingut Es Fangar und Cap Falco standen auf den verschiedenen Aktivitäten in den 3 Tagen. Das abwechslungsreiche Programm war fast immer ausgebucht und ideal für die verschiedenen Interssen der Teilnehmer abgestimmt.

Gastronomisch haben wir in diesen 4 Tagen auch einen klassischen Querschnitt der mallorcinischen Küche erlebt und durften Klassiker, wie auch neue Hot-Spots in der Stadt besuchen. Die Liste ist lang und das Essen war sehr abwechslungsreich. Vom trendigen Sushi in allen möglichen Variationen (wie dies in vielen Hotspots auf der Insel angeboten wird) bis hin zur bekanntlich besten Paella auf der Insel an der Ponderosa Beach im Osten der Insel. Spanferkel, Jamon und Ensaimada haben auf der Speisekarte auch nicht gefehlt in den 4 Tagen. Die Auswahl der Speisen & Weine und vor allem die Abwechslung von Location, Regionen, Ambiente, Trend und Klassiker haben wir uns als Agentur als Ziel gesetzt in der Planung des gesamten Incentives. Die aufwendige Abstimmung der Lokale, die richtige Kombination und die Zusammenstellung der Menus und der Weine haben sich aber gelohnt und waren als «emotionaler Eindruck» auf der Reise sehr wichtig.

Hier eine nicht vollständige Aufzählung der besichtigten Gastronomie Lokalen: Patron Lunares, Bahia, Vermoutheria, Cap Rocat, Bikini Hotel, Jumeirah, Ponderosa Beach.

In Zusammenarbeit mit der FBMA war dies bereits die 6. Jahres-Reise, welche wir organisieren durften (Dubai, Istanbul, Sylt, Mallorca, Porto, San Sebastian & Bordeaux). Neben Idee & Planung, dürfen wir die Reise komplett organisieren und umsetzen, inkl. Einladungsprozess & Kosten-Kontrolle.

Text: GT Bilder: GT, RB & TH – Besten Dank – Okt 2018

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Meine erste Genusstour

Am 9. Oktober habe ich mich einmal mehr ans Ufer des Vierwaldstättersees begeben und neue Facetten der Stadt Luzern kennengelernt. Während bei früheren Besuchen oftmals das Shopping und den touristischen Part überwog, stand diesmal der Genuss im Fokus.

Passend zum Genussfokus, startet meine erste Tour auf der – mit atemberaubender Aussicht –Terrasse des Seebistro LUZ. Die Geschichte des Gebäudes beginnt 1907 als Billethäuschen. Eine Luzerner Perle, welche 2009 dank 1.4 Millionen Franken wiederauferstand. Heute macht das Seebistro LUZ – einziges Restaurant der Stadt Luzern mit Seeanschluss – über 3‘000‘000 Franken Umsatz (am Journalist wurde gesagt, er sollte diese Zahlen nicht aufschreiben – Journalistin bin ich also nicht). Hier gibt es als Auftakt köstliche Apèro-Häppchen des Hauses und ein Glas Cuvée Blanche aus der Zentralschweiz.

Von der Sonne geküsst führen mich die Häuser der Luzerner Neustadt (oder vielleicht der Guide?) in das Restaurants Zur Werkstatt. Leider reicht die Zeit nicht, um das geniale Konzept des Zur Werkstatt näher kennenlernen (keine Angst Simone, ich komme wieder). Denn ich werde im Restaurant Ampersand erwartet. Da sind sie überzeugt, dass der Grill, welche für die knisternde Atmosphäre verantwortlich ist, so viel mehr kann. So entdecke ich, dass im Restaurant Ampersand in jedem Gericht –vom Apèro bis zum Dessert – mindestens eine grillierte Komponente vorkommt. Kulinarisch verwöhnt werde ich mit grillierter Avocado mit Tomaten, Limetten und Kräuter-Sauerrahm, Suppe vom grillierten Kürbis und Flanksteak vom Angus Rind mit dreierlei hausgemachter Grillsaucen und überbackenen Süsskartoffeln. All diese Köstlichkeiten begleitet von einem Glas Tavola Rosso aus den Reblagen der Villa Bagnolo.

Das dritte Ziel dieser kulinarischen Reise ist das Hotel Restaurant Anker, welches trotz Verbot das erste Unisex-WC anbietet. Natürlich könnte ich jetzt eine schöne Geschickte über das à la carte-Angebot oder die Dessertträume schreiben – wäre vielleicht auch angebrachter    – die Wahrheit ist aber, dass ich weder etwas esse noch was trinke. Was mache ich dann? Mich in das Unisex-WC verlieben, und dem Küchenchef zuhören als er uns der «Josper-Grill»-Star erklärt.

Nach diesem kurzen Blick hinter der Küchenkulissen geniesse ich den lauen Herbstabend bei einem Spaziergang vom Hotel Anker über die Kapellbrücke (um den touristischen Part nicht ganz wegzulassen) zum Hopfenkranz. Was mich an diesem Betrieb richtig begeistert ist die Kreativität, die Philosophie und das Engagement des jungen Teams. So beinhaltet die Karte nicht 50 langweilige Gerichte, sondern wenige Gerichte aus lokalen Zutaten von Lieferanten, denen sie vertrauen. Ausgezeichnetes Rindstartar von der Holzenzucht und falsches Spiegelei mit Trüffel wurden mir zusammen mit einem vorzüglichen Hirth Pinot Noir serviert.

Meine Genusstour neigt sich langsam dem Ende zu. Um die bereits eingenommen Kalorien abzustrampeln geht es dem Hügel hinauf zum Hotel Montana. Ich darf an diesem Abend dem Küchenchef des Hauses bei der Zubereitung über die Schultern gucken und nebenan essen. Unglaublich schnell wird mit Töpfen und Pfannen hantiert, und ehe ich mich versehe, darf ich die Gerichte kosten: ein Trüffel-Risotto gefolgt von Kalbsfilletmedaillon auf Fregola Sarda mit Eierschwämmli und Somergemüse. Zu süssem Letzt, zwei Köstlichkeiten im Glas.

Und danach heisst auch schon wieder au revoir Luzern, bis zum nächsten Mal.

 

 

 

 

 

Verfasst von Alexa Nodari, Praktikantin bei t’nt events.

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Uns geht es zu Gut!!! Geht es uns Gut???

3 Momentaufnahmen – oder Situationen – welche ich diese Woche erlebt habe und ich nicht begreifen kann (will), dass dies heute noch teilweise so funktioniert oder so ist. Sorry Gastronom – so geht es aus meiner Sicht nicht und kein Wunder sind immer alle am «Jammern»…

Tischreservation:

Auf meiner Autofahrt nach Hause habe ich um 19h30 (Freitagabend) ein Restaurant angerufen und wollte auf 20h30 einen Tisch zum Nachtessen reservieren – macht man so, denke ich. Kaum mitgeteilt, dass ich in 60-70 Minuten gerne einen Tisch für 2 Personen haben möchte – kam es wie aus der Pistole geschossen: Was? 20h30 – sorry das ist zu spät. Geht nicht. Im Nachhinein kam noch, dass die «anwesenden» Gäste bereits beim Hauptgang sind und Sie nicht sicher ist ob das Restaurant dann noch offen ist – ich soll doch einfach vorbeikommen, vielleicht gibt es noch was. SORRY??? Wie bitte – Hallo Gastronom: Kunde ruft an und will konsumieren. Freitagabend. Logischerweise kenne ich die Umstände oder den Hintergrund dieser Aussage nicht – aber für mich als Konsument geht dies gar nicht und ist nicht zu verstehen – das Gejammer – man verdient zu wenig, wir haben keine Gäste und dann diese Reaktion. Ich würde die Reaktion in gewissen Situationen verstehen (wie zum Beispiel: Ich reservier erst auf 22h) – aber so nicht. Und, ich weiss es nicht, ob die Person (und es war nicht ein/e einfache/r Mitarbeiter/in) weiss, was dies auslöst (zum Beispiel diesen Beitrag – vielleicht liest das sogar jemand). Nebenbei: Zwar habe ich um 20.10h einen Rückruf bekommen – es sind jetzt noch Gäste (Walkin’s) gekommen und wir dürfen jetzt auch kommen… Sorry, ich hab woanders reserviert und sehr gut gegessen.

 

Digitalisierung in der Gastronomie:

Alle sprechen davon, alles wollen dabei sein, die wenigsten verstehen die einfachsten Grund-Aufgaben & – Bedürfnisse welche abgedeckt sein sollten. Nach meinem Telefonat oben, musste/wollte ich ein weiteres/anderes Restaurant anrufen, welches mir im Kollegenkreis empfohlen wurde – ich hab aber die Telefonnummer nicht gekannt: Also ganz einfach (wie dies wahrscheinlich Tausende im Tag machen) – Google hilft – Suchen und gefunden – Website anklicken (bekanntes 4 Sterne Haus in einer noch bekannterer Region) – nein Zimmer will ich keines buchen – Gastrosite gefunden – klick drauf – «OOPS! That Page can’t be Found». Ok dann halt ein anderer Weg – klick auf die Telefonnummer – ou, sorry, don’t work! – kann doch nicht sein. Kein Wunder bleiben bei euch die Gäste weg, wenn die einfachsten Wege mit dem Restaurant in Kommunikation zu kommen nicht funktionieren.

Vergisst bitte eure CRM, DB, Adwords, ERP und Booking Softwares – spart das Geld und schaut das die einfachen Wege funktionieren. Und übrigens: Eine Website ist wie ein Restaurant Eingang – man sollte die tagtäglich kontrollieren, die Tür öffnen, dass auch jemand reinkommen kann.

 

NO Show & Doppelreservationen:

Seit x-Jahren sprechen alle drüber – alle jammern und sagen es geht doch nicht, wie weit ist unsere Gesellschaft. Wenn ich mit Gästen & Kunden spreche sind diese immer sehr überrascht, dass es dies heute gibt und Sie sicherlich dies noch nie gemacht haben – beim Gespräch mit den Gastronomen höre ich immer wieder: Bei uns nicht so ein Problem, eigentlich gar keins.

Wenn es ja niemand macht und in den Restaurants gar nicht vorkommt – dann müssen wir ja gar nicht darüber diskutieren – aber eben. Entweder finden es alle «geil & cool» darüber zu sprechen und haben gar keine Ahnung, oder es kommt halt trotzdem immer wieder vor. Mir (im persönlichen Gespräch) haben schon ein paar Gastronomen gesagt, dass dies definitiv ein Thema ist und es immer wieder vorkommt. Egal ob bei Lokalen ohne «Walk In’s» oder auch in gut ausgebuchten Lokalen, wenn grössere Tische fehlen oder eben: fernbleiben.

Aber meine Frage eigentlich: Wieso macht niemand was dagegen, vor was haben die Gastronomen Angst, wie sieht das rechtlich aus oder gar technisch (Kreditkarten Buchung). So richtig mit dem Thema auseinandergesetzt hat sich noch niemand (den ich kenne) – aber das wär doch effektiv ein USP für ein Reservations-System, dies gleich zu integrieren. Bei jeder Reservation wird die Kreditkarte aufgenommen und pro Gast ein Franken-Betrag xy abgebucht, welcher logischerweise angerechnet wird bei der Konsumation. Wenn denn der Gastronom auch seine Telefon-Reservationen mit dem System erfasst, sind alle Buchungen perfekt sortiert, übersichtlich und kontrolliert.

Ebenfalls denke ich, wenn dies ein Gastronom in der Stadt Zürich (oder auch in einer anderen Stadt) einführt, dass die Gäste bei Reservation einen Betrag «deponieren» müssen, wird dies auch noch medial begleitet.

Ja klar, als Gastronom hat man das Thema zwar in Angriff genommen, aber richtig geklärt ist es noch nicht, 2 Gäste a 30 CHF… als Deckungsbeitrag – aber der Kopf-Umsatz liegt am Abend halt bei 100 CHF und somit hat man trotzdem keine Freude, die Mis en place wird nicht benötigt und die Mitarbeiter sind auch falsch eingeplant – aber vielleicht hilft dies, das Problem ein wenig zu bekämpfen und wenn der Erste damit beginnt – machen alle mit. Wer ist der Mutige???

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