Archive by Category "Aktuell"

Im Dunkeln sieht man Alles.

Unsere Genusstouren haben momentan nur einen Genuss – das Gespräch. Ab und zu treffen wir uns für eine «Genusstour» durch die Stadt – frühabends.

Irgendwann Ende 2020 kam der Tag, an dem alle Lokale schliessen mussten. Einige haben es bereits vorgezogen früher das Licht zu löschen, andere im letzten Moment. Ein paar wenige haben noch offen. Aber auch diese werden immer weniger. Jetzt kommen noch weitere Lokale aus anderen Branchen dazu. Bald ist es ganz dunkel. Wir sprechen von den Gastro Betrieben in der Stadt Zürich. DownTown.

 

 

Die letzten 2 Wochen Anfangs Januar haben wir uns für ausgedehnte Spaziergänge quer durch die Stadt Zürich getroffen – wir wollten sehen, wie es den Gastronomen mit Take Away Angebot läuft – aber haben eine ganz andere Entdeckung gemacht: Im Dunkeln sieht man alles. Die überwiegende Mehrheit der Gastronomiebetriebe, an durchaus guten Passanten Lagen, mit viel Fensterflächen und tollem Einblick in den Gastraum haben schlicht alles liegen lassen. Wie vor einem Tsunami. Ja, auch wenn man die Pandemie (WTF) wie ein Tsunami sehen kann, konnte man die Wirkungsstätte in aller Ruhe verlassen. Zwar total unmotiviert, enttäuscht und vielleicht sogar wütend. Aber nicht nur die Faust im Sack machen – macht auch was für euer Image. Präsentiert euch auch, wenn euer Lokal geschlossen ist. Look and Feel über die vielen Wochen Lockdown. Ja; wir sind der festen Überzeugung, dass es einen Unterschied macht wie sich das Geschäft in diesen Zeiten präsentiert!

 

 

Es braucht keine Festbeleuchtung über 24/7. Das ist weder im Sinne der Nachhaltigkeit noch des guten Auftritts. Ein kleines Licht an der Rückwand. Ein Spot auf das Buffet, die Kaffeemaschine, den Weinschrank oder die Menutafel. Eine Tafel mit einem Grusswort an die Passanten. Die Stühle nicht auf den Tischen. Stuhlstapel gehen gar nicht. Den Staubsauger kann man verräumen. Der volle Aschenbecher nicht vor dem Eingang.

 

Beim lesen wird so mancher denken; Stimmt ist keine Hexerei, es braucht nicht viel, hinterlässt jedoch bei vielen Passanten einen guten Eindruck. Da wollen wir hin, wenn’s vorbei ist. Noch bleibt Zeit für Kosmetik und die Aufmerksamkeit ist euch sicher. Viel Erfolg, wir freuen uns auf die ersten Genusstouren im März.

 

Mit respektvollen Genuss Grüssen & StaySafe – die beiden TourGuides

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Bucket List 2021

Bucket List – die gibts mittlerweile für alles Mögliche. Was man noch alles sehen, machen, erleben müsste in seinem Leben, in diesem Jahr. Auch ich verfalle aber immer wieder dem gleichen Schema: Ich gehe dahin wo ich weiss was ich bekomme. Ich gehe auf Nummer sicher. Basta.

Stetig ist es auch das gleiche, wenn die Frage auftaucht: Wo wollen wir heute Abend essen gehen? Irgendein Lokal wo wir noch nie waren, wo wir schon lange gerne mal hinmöchten. Keiner hat in dieser Situation eine  Antwort darauf und wir landen wiedermal in einem uns bereits bekannten Loka – was ja grundsätzlich nicht schlecht ist. Hierfür habe ich für mich die Bucket List 2021 erstellt – ist präsent bei mir, wird immer wieder erweitert und muss bis Ende Jahr nicht unbedingt leer sein…

Wie auch immer. Ich habe für mich aufgelistet welche Restaurants ich besuchen möchte im 2021.  Sicherlich werden noch ein paar mehr dazu kommen im Verlauf des Jahres – aber die 15 Lokale möchte ich besuchen. Ich will da hin. Ich „muss“ da hin. Zwar habe ich bereits einen Monat im Jahr 2021 verloren – aber egal. Dies ist meine Bucket List für das Jahr 2021. Diese Gastro-Lokale will ich/muss ich unbedingt besuchen in diesem Jahr, da ich dies im 2020 nicht geschafft habe. Wieso auch immer.

 

PS: Und noch was – habt ihr ein Lokal, welches ich unbedingt besuchen muss – schreibt mir: MailInstaFacebook, wie auch immer. Ich freue mich über eure Kommentare, Tipps und Meinungen… Cheers – Happy 2021.

 

 

Genusstour – sind ideal als Kunden- oder Team-Events. Miteinander die kulinarische Seite einer Stadt erleben und gemeinsam beim Genuss ein paar Restaurants entdecken. Immer wieder ein Erlebnis für Gaumen, Nätwörking, Kundenbindung und Team-Motivation.

 

Anmerkung: Die Fotos sind nicht alle vin mir. ZVG oder von den jeweiligen Websites der Restaurants.

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Meine Favoriten 2020

Ein Jahr welches wir nicht so schnell vergessen werden. Oftmals war bei den Tischgesprächen das Thema immer das selbe – dieses Thema will ich nun aber hier weglassen, gar nicht erwähnen und keine neuen Diskussionen in Bezug auf die Situation in der Gastronomie eröffnen. Anbei ein paar Gastro-Places welche ich im 2020 besucht habe und für mich auch im Jahr 2021 ein Besuch Wert sein werden. Allen einen Top Start in das neue Jahr & nicht vergessen #feinegutzi gilt auch dieses Jahr. Viel Spass beim entdecken.

 

Die Quartierbeiz – Zum weissen Kreuz Zürich

 

zumweissenkreuz.ch

Herbst 2020. Versteckt in einer Seitengasse. Niemand spricht je über seinen Besuch in diesem Lokal. Erstaunlicherweise habe ich aber sehr viele Raktionen auf meinen Post auf Instagram bekommen. Alle kennen das Lokal, alle waren schon da, aber niemand spricht darüber. Die Verwandten des mexikanisches Biers haben Einzug in die Schweiz gehalten. Viele Vorschriften. Aber trotzdem. Ein herrlicher Abend im weissen Kreuz – ein wenig wie die Zeit still gestanden ist im Jahr 2019. Ganz andere Themen im Lokal, lustige kleine Runden, guter Wein, entspannte Atmosphäre und eine klassische Küche welche Währschaft ohne Schnörkel und SchiSchi serviert wird. Eine feine Flasche aus BRDX dazu und der Abend ist perfekt. #feinegutzi.

Am Wochende hat das Laokal geschlossen – für mich ein Beweis, dass ich da sehr wenig Touristen antreffen werde bei meinen nächsten Besuchen und das weisse Kreuz hauptsächlich Einheimische bewirtet. Danke.

Zum Weissen KreuzRössligasse 3, 8001 Zürich

 


Die Eröffnung des Jahres – Club Valu Lampart’s Morrisen

 

lamparts.ch

 

Seit Mitte Dezember ist das umgebaute Guesthouse in Lumnezia geöffnet. In den unglaublich schönen Räumen, und Ambiente welches dieses Haus bietet sind Anni und Reto Lampart die Gastgeber. Seit knapp 6 Jahren darf ich alljährlich ein herrvoragendes Weihnachtsessen in den Räumen der Lampart’s geniessen. Bis anhin in Hägendorf und nun halt in Morrisen. Die Anreise von mir zuhause ist fast einfacher als nach Hägendorf zu reisen. Nach knapp 20 Jahren Solothurn und 2 Michelin-Sterne starten die Beiden mit einem in der Schweiz einmaligen Konzept im bündnerischen Val Lumnezia: Lampart’s Guesthouse & Country Club ist ein entspanntes, luxuriöses Hideaway für Geniesser. Wir freuen uns bereits auf den nächsten Besuch und werden Beide als  Küchenchefs, Pâtissière, Sommelière, Bartenders, Concierges, Housekeepers, Sauna-Aufgiesser und Hot-Pot-Einheizer in einem fast privaten Umfeld erleben.

Club Valu Lampart’s, Vitg su 6, 7143 Morissen / Lumnezia

 


Kaffee-Entdeckung – Mont Martre Zürich

 

@genusstour.ch

 

Zeitung, Croissant, Espresso. Diese 3 Dinge genügen, um den Tag perfekt zu beginnen. Die Pflastersteingasse zwischen den Hotels Widder & Storchen, welche versteckt ist, lädt ein den ganzen Tag gemütlich zu verbringen. In Gedanken bei sich oder in einer Zeitung vertieft. Oder aber… man geniesst einen Pastis, eisgekühlt nachmittags um 4, wenn die Sonne richtig brennt – dann ist die Ambiente in der Gasse einzigartig.

Le MontMartreWeggengasse 4, 8001 Zürich

 


Eine der schönsten Lagen – Alter Torkel Jenins

 

alter-torkel.ch

 

Ein schönerer Ort als die sonnenverwöhnte, mitten in den Weinbergen von Jenins gelegene Terrasse des «Alten Torkel» lässt sich kaum denken – schreibt das Fallstaff in der Lobeshymne an das Restaurant aber auch das neue Wirtepaar Julia & Oliver Friedrich. Erst recht, seit man hier auch sher toll essen kann.Ich war dieses Jahr ein paar Mal da und habe neben der Aussicht und dem herrschäftlichem Pinot Noir auch das Essen genossen. Die Gerstensuppe, welche alle in den Himme loben habe ich verständlicherweise auch ein mal probiert, bin mir aber nicht ganz sicher ob ich diese bei den Donatsch’s bevorzuge.

Hier kommen alle Weinfans der Herrschaft zu ihrem Genuss. Mehr als 800 Posizionen sind auf der Karte – ich habe diese jedoch nicht nachgezählt und überprüft. Ich bevorzuge den Besuch im Spätherbst an einem sonnigen Nachmittag oder auch frühen Abend – auf der Terrasse fühle ich mich am wohlsten.

Alter Torkel, Jeninserstrasse 3, 7307 Jenins

 


Das Re-Opening des Jahres – Ornellaia Zürich

 

ristorante-ornellaia.ch

 

Nicht allzu lange mussten wir darauf warten – resp. die „Abstinenz“ hielt dich knapp in Grenzen. Im September dieses Jahres hat Antonio für sich und sein Team wieder eine Küche gefunden. Das Ristorante Ornellaia ist in unmittelbarer Nähe zur Zürcher Bahnhofstrasse, in Zürich seit September 2020 wohl wieder eine der exklusivsten Adressen (in Bezug auf das Italian-Fine-Dining). Sicherlich passt die Küche von Antonio mit dem Wein von der Familie Bindella hervorragend in das kleine Lokal hinter der Bahnhofstrasse. Ich erfreute mich wieder in den Genuss der Orechietties della mamma, Tatar die Manzo mit „Kartoffelstock und Bouillabaise alla Colaianni zu kommen.

Ristorante Ornellaia, St. Annagasse 2, 8001 Zürich

 


Der Klassiker schlechthin – Chez Donati Basel

 

bindella.ch

 

Wer hätte das gedacht. Mitte März 2020, eines meiner letzten Dinners diesen Frühling. Wir sind mitten im Aufbau eines grossen Corporate Event welcher sicherlich stattfinden wird, aber wir wissen noch nicht ob mit oder ohne Besucher. Dies aber ein ganz anderes Thema – wer es interessiert kann hier weiterlesen.

Ich glaube es ist schon eine Ewigkeit her, als ich das letztemal im „Chez Donati“ war – aber da diese Institution schon über 70 Jahre alt ist, verwundert dies auch niemanden. Der Klassiker, das Aushängeschild, der Berühmtestes Italiener in Basel, gehört seit kurzem in die Gruppe der Familie Bindella. Das schöne an dieser Geschichte, die Bindellas lassen die Kult so bleiben wie sie ist – Dankeschön, Mille Grazie.

Egal ob man sich für das klassische Ossobucco oder die Spaghetti vongole, eine Rindsfilet Variante mit Pommes Allumettes oder was auch immer entscheidet – ein einziger Tipp: Lasst genug Platz für den „Carrello“ – den Dessertwagen im „Chez Donati“ – am besten sollte dieser auch zweimal vorbei kommen. Viel Spass.

Chez DonatiSt. Johanns-Vorstadt 48, 4056 Basel

 


Meine kulinarische Oase – Steila, Siat

 

ustriasteila.ch

 

Die Ruheoase par excellence. Im Steila kann man eine extrem feine und regionale Küche geniessen. Kalbszunge, Erdbeertörtli, Siedfleisch, Ravioli und Fischstäbli sind nicht nur aus der Region und selbstgemacht, sondern auch perfekt angerichtet und unschlagbar im Geschmack. Ein Erlebnis bei jedem Besuch.

Es gibt im 2020 kein anderes Restaurant welches ich öfters besuchte. Die Oase in Siat, perfekt feine, ehrliche und frische Küche von Gabi und der ruhige Service von Hugo haben uns viele Genuss Momente bescherrt in diesem Jahr. In der Hoffnung dies auch noch die nächsten Jahre geniessen zu dürfen, teile ich  mit euch diesen perfekten Platz. #feinegutzi.

Ustria SteilaVitg 12, 7157 Siat

 


Käsetheke des Jahres – La Cesare Verbania

 

La Cesare Verbania

Es zieht uns ins Tessin, oder wir wagen sogar den Sprung über die Grenze nach Norditalien diesen Sommer. Darum verrate ich euch eine meiner neusten Entdeckungen (Achtung den Laden gibt es schon fast 30 Jahre). Das La Casera an der Piazza in Verbania. Von aussen kaum erkennbar – aber einfach zu finden. Ihr seht auf der Piazza vier Restaurants, die eine Terrasse haben – eine ist voll. Dort seid ihr richtig. Am besten wählt ihr drinnen einen Tisich , nahe der Espresso-Bar, gleich bei der Käsevitrine. am Tisch vor der Espresso-Bar oder bei der Käsevitrine. Formaggi, Salumi, Vini – genau das und nichts mehr – perfekt für einen geselligen Abend. Hier will man nicht draussen sitzen – geht rein. Erlebt die Atmosphäre und fühlt den Herzschlag. Genial.

La Cesare, Piazza Daniele Ranzoni, 19, 28921 Verbania VB, Italien

 

Fotos: genusstour.ch oder ZVG


 

Genusstour – sind ideal als Kunden- oder Team-Events. Miteinander die kulinarische Seite einer Stadt erleben und gemeinsam beim Genuss ein paar Restaurants entdecken. Immer wieder ein Erlebnis für Gaumen, Nätwörking, Kundenbindung und Team-Motivation.

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Wie und wo lagere ich meinen Wein richtig

Wir erklären dir, warum das auch für deine Weine eine gute Idee ist.

 

Wir widmen uns also der korrekten Lagerung von Wein. Es geht dabei um eine Lagerung, welche A) dem Wein erlaubt, sich positiv zu entwickeln und B) ihm eine möglichst lange Genussphase garantiert. Kurz: Möglichst lange ein Maximum an Freude im Glas.

Wer also beschliesst für – sagen wir zirka 50 Weine – etwas mehr Geld, als sonst auszugeben, damit sich diese hochwertigen Tropfen im Laufe der Zeit positiv entwickeln können und wir dann einen Trinkhorizont von zehn Jahren annehmen, dann sind das bereits 500 Flaschen (also etwas mehr als in zwei grosse Weinklimaschränke), die ein klimatisiertes Plätzchen benötigen. Gönnt man sich dann nicht nur eine sondern zwei oder drei solcher Flaschen pro Woche, dann summiert sich das Ganze bereits auf ein Lagervolumen von zirka 1500 Flaschen. Das entspricht also in ungefähr dem durchschnittlichen Lagerbedarf der geneigten Weingeniesserin respektive des normalen Weingeniessers. Das sie oder er dann jährlich in ungefähr die Menge nachkaufen sollte, die übers Jahr konsumiert wird, versteht sich von selbst. Das wäre dann eine rollende oder besser gesagt fliessende Umwälzung…

Aber was heiss es denn eigentlich, Wein korrekt zu lagern und warum tun wir das?

Wir mögen beim Trinken eines gehobenen Weins die Aromenvielfalt in der Nase und das Trinkerlebnis am Gaumen. In der Nase unterscheidet man beim Wein grob in drei Aromengruppen. Da wären die fruchtigen und blumigen Primäraromen. Sie sind nach der alkoholischen Gärung im Jungwein vorhanden und oft sortentypisch, so beispielsweise Stachelbeere beim Sauvignon Blanc oder Sauerkirsche beim Pinot Noir. Dann gibt es sogenannte Sekundäraromen, die beim Ausbau nach der Gärung entstehen. Man unterscheidet hier drei Aromenarten: Röstaromen die vom Ausbau im Barrique stammen, buttrige Noten die vom Biologischen Säureabbau (BSA) zeugen und hefige Noten von der Bâtonnage. Diese Sekundäraromen sind quasi des Winzers Handschrift. Wer Primär- und Sekundäraromen liebt, trinkt seine Weine am besten in der Jugend, also direkt nach Abfüllung respektive innerhalb von ein bis fünf Jahren. Danach «verschliessen» sich noble Weine oft für ein paar Jahre und machen dann nach und nach einer dritten Aromengruppe Platz: Den sogenannten Tertiäraromen oder Reifearomen. Diese entstehen während der Flaschenlagerung. Bei den Weissweinen sind dies zum Beispiel Aromen wie Petrol (alle, die schon mal einen gereiften Riesling getrunken haben, erinnern sich sicher an diese Petrolnote), Haselnuss, Walnuss, Mandel, Marzipan, getrocknete Aprikose, mürber Apfel oder Banane. Bei den Rotweinen findet man dagegen oft Noten von Leder, Zimt, Ingwer, Muskatnuss, Pilzen, Unterholz, Waldboden, feuchtem Laub oder Baumrinde.

Doch nicht nur das Aroma des Weins wird durch die Lagerung beeinflusst, sondern auch Haptik und Textur, also das Empfinden am Gaumen und auf der Zunge. Auch diese Eigenschaft ändert sich im Laufe der Zeit. Überzeugen die für den jungen Konsum bestimmten  Rotweine meist mit ihrer Frucht, einer erfrischenden Säure und einem feinen aber moderat ausgeprägten Tanningerüst, wirken lagerfähige Rotweine in ihrer Jugend oft zu tanninbetont und manchmal sperrig.

Ebenso ist es bei den Weissweinen. Jung zu konsumierende Weissweine bestechen mit Fruchtigkeit und manchmal etwas Restsüsse, dem sogenannten «Zuckerschwänzchen». Lagerfähige Weissweine dagegen vermählen im Laufe der Lagerung Aromen, Säuren, Extrakt und Alkohol zu einem grossen Ganzen, das meist nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Jungspund zu tun hat, dennoch aber ein Trinkerlebnis bieten kann, auf das sich die geneigte Weinrunde jahrelang freut.

Last but not least macht es unglaublich Spass einen Wein über viele Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte bei seiner aromatischen und haptischen Entwicklung zu verfolgen. Aus Liebe zum Wein, sollten Sie also stets daran denken, dass A) viele Ihrer Weine ein wirklich langes Leben haben könnten und B) diese Weine erst nach einer gewissen Reifung unter guten Bedingungen den wahren Weingenuss bieten werden.

Was ist ein optimaler Weinkeller?

Um Wein ein paar Monate zu lagern, genügt der kühlste Ort in der Wohnung respektive im Keller. Soll der Wein aber über Jahre oder gar Jahrzehnte gelagert werden, brauchen sie im Idealfall einen Weinlagerschrank oder noch besser einen klimatisierten Weinkeller. Denn meine Erfahrung zeigt: Weinlagerschränke in der Regel ziemlich schnell voll und dann kommt ein zweiter und ein dritter und…

Ideale Weinlagerbedingungen sind zirka 12 bis 14 Grad bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 65-75 Prozent. Unter solchen Bedingungen reifen ihre Weine optimal und sie werden sich – eine gewisse Weinqualität natürlich vorausgesetzt – auch in vielen Jahren daran freuen können. Ein solches Klima findet man im heimischen Keller eines Mietshauses allerdings selten vor, wohl aber bei Weinkeller Schweiz

Man könnten nun pragmatisch denken, dass man die Weine, die im warmen Keller liegen einfach früher geniessen kann, weil diese bei hohen Temperaturen rascher reifen. Doch weit gefehlt! Ein Test mit Weisswein ergab deutlich wahrnehmbare sensorische Unterschiede. So nimmt die Fruchtaromatik um bis zur Hälfte ab, wenn Sie den Wein bei 22 Grad, anstelle der empfohlenen 12-14 Grad lagern (Schneider). Zu warm gelagerter Wein kann also unerwünschte Aromen hervorbringen, besonders wenn es sich um Weisswein, Champagner oder eine delikate Rotweinsorte wie beispielsweise Pinot Noir handelt. Für solche Weine sind gute Lagerbedingungen matchentscheidend.

Ich kann also meiner geneigten Leserschaft, für die Wein sicherlich mehr als einfach nur Alkohol bedeutet, wärmstens empfehlen, ihre Preziosen fachgerecht zu lagern. Wer noch ein freies Weinlagerabteil mieten möchte sollte sich beeilen. Denn diese begehrten Plätze sind immer schnell ausgebucht. Mehr Details finden Sie auf www.weinkellerschweiz.ch

 

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Weinkeller Schweiz erarbeitet. Text: PU. Bild: ZVG

 

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Top 12 Genuss Restaurants

12 GenussRestaurants welche wir im Buch der genusshelden.ch aufgelistet haben in kurzer Zusammenfassung hier in meinem Blog. Die Restaurants haben wir alle selber besucht, sind gerne zu Besuch in den Restaurants und fühlen uns als Gast sehr wohl. Wir wollen euch diese nicht vorenthalten und listen diese zusätzlich hier auf. Die komplette Übersicht aller Restaurants und unserer Lieblingsgerichte findet ihr in unserem Buch welches im November 2020 erschienen ist – Hier gehts direkt zum Buch.

 

Di Lenardo, 8004 Zürich

 

An der Badenerstrasse 155 wirten seit knapp einem halben Jahr zwei junge Gastronomen, Stefano Eggenberger und Assanee Meguid. Die beiden sind keine unbeschriebenen Blätter mehr in der Zürcher Gastroszene. In Zollikon an der Goldküste haben die beiden der «Trube Zollikon» neues Leben eingehaucht und sie überraschen die verwöhnten
Zürcher Gäste immer wieder mit innovativen Pop-up-Konzepten wie dem «L’APPARTEMENT». Ihr neustes Baby
ist das «Di Lenardo». Dort servieren die beiden hausgemachte Teigwaren. Die Pasta für das Restaurant entsteht
im Keller, und dieser Keller hat eine Geschichte. Dort haben einst die Zürcher Pastapioniere Di Lenardo ihre legendären Teigwaren hergestellt. Sie waren die Ersten, die in den Sechziger- und Siebzigerjahren die Zürcher mit frisch zubereiteten Teigwaren versorgten. Für die beiden jungen Gastronomen war sofort klar, dass sie die alten Maschinen übernehmen wollen, um frische Lasagne, Linguine oder Pappardelle herzustellen.

DI LENARDO, Badenerstrasse 155, 8004 Zürich, 044 241 77 60

 


Huusbeiz, 8004 Zürich

 

 

Die «Huusbeiz» liegt zwischen Lochergut und Albisriederplatz, mitten im Arbeiterquartier von Zürich. Aus der Küche gibt es bodenständig Kreatives, an der Front unkompliziert professionelle Gastfreundschaft. Beides hat damit zu tun, dass hier mit Freude Gastronomie betrieben wird. Der Gastgeber Nicolas Baumann legt grossen Wert darauf, dass seine Produkte aus der Region kommen, und der Küchenchef Joe Opitz verarbeitet das Fleisch «nose to tail» und das Gemüse «leaf to root». «Wir greifen Bekanntes auf, ergänzen es mit Neuem oder Vergessenem, lassen uns von etwas Mehraufwand nicht abschrecken, versuchen, die Vielseitigkeit der einzelnen Produkte zu unterstreichen,
und bringen diese mit viel Herz und Know-how zu unseren Gästen», erklären die Gastgeber. Die Huusbeizer haben nicht nur ein Flair für tolle Gerichte – auch das Restaurant macht an: viel weiss angemaltes Holz, schöne Tische
und eine Riesenportion Gemütlichkeit.

HUUSBEIZ, Badenerstrasse 310, 8004 Zürich, 043 931 77 90, huusbeiz.ch


Gasthaus Hofwiesen, 8047 Zürich

 

An der Grenze zu Oerlikon befindet sich ein Stück Österreich. Das Konzept von Andrea Zimmermann ist einfach, aber bestechend: «Die Qualität liegt uns sehr am Herzen. Sie ist für uns das A und O», erklärt sie. Klassische Gerichte aus dem Nachbarland werden hier neu interpretiert und mit einem mediterranen Touch versehen. «Unser Team in der Küche lässt sich immer wieder Neues einfallen, um die Klassiker leichter und bekömmlicher zu gestalten, als man sie kennt.» Die Spezialität des Hauses ist – wie könnte es anders sein – ein originales Wienerschnitzel, das mit steirischem Kartoffel-Gurken-Salat sowie Preiselbeeren serviert wird. Ebenfalls zu
den Klassikern gehören zum Apéro die Käsekrainer, mit Käse gefüllte Schweinswürste mit Senf und frischem Meerrettich. Eine Auswahl aus über hundert österreichischen Weinen ergänzt das Angebot, und wer dazu eine Zigarre schmauchen möchte, reserviert einen Tisch im Fumoir.

GASTHAUS HOFWIESEN, Hofwiesenstrasse 265, 8057 Zürich, 043 433 80 88


Restaurant Wart, 6331 Hünenberg

 

Am Rand des Zugersees liegt die Gemeinde Hünenberg mit dem Gasthaus Wart. Die Geschichte des Hauses reicht bis ins Jahr 1315 zurück. Seit 2017 wird das traditionsreiche Restaurant von einem jungen Team rund um Küchenchef Sebastian Rabe geführt, der 2019 mit 16 Punkten im GaultMillau ausgezeichnet wurde. Wer nun aber im Restaurant Wart Hummer und Austern sucht, tut dies vergeblich. Verwendet werden ausschliesslich Schweizer Produkte. Inspiriert von der modernen nordischen Küche, kocht Sebastian Rabe rigoros regional und kreiert die Menüs je nach Verfügbarkeit der Produkte aus der Region und dem eigenen Gemüse- und Kräutergarten. Auch beim Fleisch wird in der «Wart» nachhaltig gearbeitet: «Das Tier besteht aus mehr als nur aus dem Filet. Wir setzen bewusst auch auf die sogenannten Second Cuts. Sie sind aufwändiger in der Verarbeitung, aber umso  geschmackvoller», erklärt der Küchenchef.

RESTAURANT WART, Wart 1, 6331 Hünenberg, 041 780 12 43


Restaurant Oepfelchammer, 8001 Zürich

 

«Im Haus Nummer 12 am Rindermarkt trifft sich schon seit 1802 ganz Zürich, um in gemütlichem Ambiente eine vorzügliche Küche und erstklassige Weine zu geniessen. Letztere sagten einem unserer Stammgäste – dem grossen Schriftsteller Gottfried Keller – dermassen zu, dass er seinen Amtsantritt als Stadtschreiber verschlief, weil er in unserer Oeli bis tief in die Nacht seinen Becher füllte.» «Zu unseren Spezialitäten gehören allen voran das ‹Zürigschnätzlete›, von dem Kenner behaupten, es sei das Beste der Stadt», erzählt Thomas Trautweiler. In den Sommermonaten schätzen die Gäste die Gässli-Beiz mit unseren Züpas (Zürcher Tapas): Zürcher Spezialitäten in kleinen Portionen zum Kombinieren. Alles in der Oepfelchammer ist aus der Region. Vom Brot bis zu den drei Züribuebe Thomas, Chris und Bendicht welche seit Anfang 2019 die Tradition der Balkenprobe weiterführen. Die «Oepfelchammer» hat einen klaren kulinarischen Fokus: Es gibt bekannte – und teils in Vergessenheit geratene – Spezialitäten aus und um Zürich, die modern interpretiert werden. Und das heisst auch: mit der einen oder anderen Kalorie weniger.

RESTAURANT OEPFELCHAMMER, Rindermarkt 12, 8001 Zürich, 044 251 23 36


Restaurant Drei Stuben, 8006 Zürich

 

Im «Drei Stuben» ist man mittendrin und doch so weit weg von der Hektik der Innenstadt. In dieser Unterstrasser Quartierbeiz im Kreis 6 wähnt man sich mitten auf dem Land – ganz egal, ob man in den drei gemütlichen Gaststuben sitzt oder während der wärmeren Monate im idyllischen Stadtgarten speist. So traditionell das Ambiente, so zukunftsweisend und auf der Höhe der Zeit das Angebot: Dieses besticht mit neu interpretierten Schweizer Klassikern und ungewohnten Kreationen. Marco Però, Gastgeber im «Drei Stuben»: «Mein Hauptfokus liegt dabei immer auf der Zufriedenheit des Gastes», sagt er. «Ich möchte Erlebnisse schaffen.» Wichtig ist ihm dabei auch die Beziehung zu Lieferanten, denen er vertraut. So setzt er beispielsweise beim Fleisch auf die kleine Metzgerei Widmer, die selbst schlachtet und bei der der Bauer das Tier im eigenen Wagen anliefert. Ausserdem wird im «Drei Stuben» alles selbst gemacht – von den Teigwaren bis zum Jus. Das soll der Gast merken.

RESTAURANT DREI STUBEN, Beckenhofstrasse 5, 8006 Zürich, 044 350 33 00


La Salle Restaurant, 8005 Zürich

 

Das «LaSalle» gehört als Bestandteil des «Schiffbau»-Komplexes seit Jahren zum Inventar der moderneren Zürcher Gastronomie. Während es sich die Gäste des «Schiffbau»-Komplexes im Lokal an mit weissen Tischtüchern gedeckten Tischen unter dem eindrücklichen Kronleuchter gutgehen lassen, schweift der Blick irgend
wann gezwungenermassen aus dem Raum auf die alten Stahlträger und Rohre, die Fensterfronten und so auf ein
Stück Zürcher Industriegeschichte. Das Restaurant ist ein architektonischer Geniestreich. Mehr urbanes Feeling findet man sonst kaum irgendwo in der Stadt Zürich. Aus der «LaSalle»-Küche kommen schnörkellose und auf den
Punkt gekochte Gerichte. «Die meisten Gerichte haben ihre Wurzeln in der Küche Frankreichs, Italiens oder der
Schweiz», erklärt Gastgeberin Brunner. Dazu gehören zum Beispiel das glückliche Alpschwein, von dem alles «from
nose to tail» angeboten wird, hausgemachte Tagliatelle, eine Kalbsleber, die zu den besten der Stadt gehört, oder
ein Hackbraten, für den manche extra ins «LaSalle» pilgern.

RESTAURANT LASALLE, Schiffbaustrasse 4, 8005 Zürich, 044 258 70 71


Salon, 8003 Zürich

 

Schlemmen wie Gott in Frankreich? Mitten in Zürich? Das ist möglich, und das ganze sieben Tage die Woche, von früh bis spät. Sei es zum Brunch oder Lunch, Apéro und zuletzt für ein Nachtessen. «Wir kochen frisch und saisonal und verwenden, wo immer möglich, regionale Bioprodukte für unsere klassische französische Bistroküche, die wir frech und modern neu interpretieren», erklärt Reto Saxer, der frankophile Gastgeber im «Salon». «Wir sind immer auf der Suche nach neuen Geschmäckern und Genüssen, für unsere Leidenschaft, aber vor allem für unsere Gäste.» Des Franzosen Lieblingsgetränk, das ist natürlich der Wein. Und so erstaunt es nicht, dass die Weinkarte stark von
der Grande Nation geprägt ist. «Wir servieren klassische Weine, aber auch spannende Neuentdeckungen», so Saxer. Übrigens: Im «Salon» isst man das beste Entrecote «Café de Paris» ausserhalb der französischen Hauptstadt.

SALON, Weststrasse 20, 8003 Zürich, 044 577 73 74


Gasthaus Albisgüetli, 8045 Zürich

 

Das «Schützenhaus Albisgütli» am Fuss des Uetlibergs ist in der Stadt Zürich ein Sinnbild für Tradition und Beständigkeit. Seit Januar 2020 präsentiert sich das «Schützenhaus» nach einer neunmonatigen Umbauphase aufgefrischt und modern. Der junge Gastrounternehmer Bastian Eltschinger möchte das «Albisgütli» immer mehr in ein gastronomisches Bijou für die Stadt verwandeln und gleichzeitig auch fürs Quartier Friesenberg einen attraktiven, zeitgeistigen Treffpunkt schaffen. Die Beständigkeit im «Albisgütli» soll sich besonders auf der Speisekarte widerspiegeln mit traditioneller Schweizer Küche, modern umgesetzt, vom «Züri-Gschnätzlete» bis zum Kalbsleberli, vom Fischgericht bis zum vegetarischen Angebot. Dazu verfügt das Gasthaus jetzt auch über eine beeindruckende Weinkollektion. «Die Gäste sind begeistert», so der Gastronom. Fragen gebe es höchstens
zum Namenswechsel von «Schützenhaus Albisgütli» neu zu «Gasthaus». «‹Gasthaus› ist viel passender. Geschossen wird im Schiessstand, bei uns werden Gäste kulinarisch verwöhnt.»

GASTHAUS ALBISGÜETLI, Uetlibergstrasse 341, 8045 Zürich, 043 333 30 00


Restaurant Rubina, 8006 Zürich

 

Désirée Eggli und Tobias Kern kreieren für ihre Gäste immer wieder neue Gerichte. «Dafür lassen wir uns von den Jahreszeiten leiten und verwenden saisonale Produkte: Moules im Winter, Spargeln aus Flaach und Artischocken im Frühling, Wild aus dem Muotathal im Herbst. Die beiden harmonieren nicht nur als Gastgeber im «Rubina» perfekt, sie sind auch privat ein Paar. «Uns verbindet die Leidenschaft für die Gastronomie, für gutes Essen und Wein. Tobias ist auch der Inhaber der Cape Wine Company und importiert Weine aus der südafrikanischen Kapregion. Von Winzern, die er persönlich kennt. Mehrere dieser Weine kann man auch im ‹Rubina› geniessen», erklärt Désirée Eggli. Aber wieso heisst das «Rubina» eigentlich Rubina? Désirée Eggli klärt auf: «‹Chez Désirée›, nein, das gehe nicht als Name für ein Restaurant, sagten mir die Herren an der Hotelfachschule. Er töne etwas gar nach Etablissement. Deshalb suchte ich nach einem anderen Namen, bevor ich 2010 mein Restaurant eröffnete. Es sollte einer sein, der schön klingt und an einen Ort erinnert, an dem man gern verweilt und geniesst, eben wie ‹Rubina›.»

RESTAURANT RUBINA, Universitätsstrasse 56, 8006 Zürich, 044 350 30 15


Restaurant First, 8307 Ottikon b. Kempthal

 

Im Restaurant First wird eine saisonale und mediterrane Küche angeboten. «Unser Koch Kevin della Rossa ist von regionalen Produkten inspiriert, die er mit einem Hauch Mittelmeer neu interpretiert», sagt Claire Kuhn, Gastgeberin im Restaurant First. Beim Gang durch das Restaurant fallen die liebevoll dekorierten Details ins Auge. «Ein schönes Ambiente liegt mir sehr am Herzen.» Auch das weisse Gedeck gehört für Claire Kuhn dazu. Sie war schon immer gerne Gastgeberin. «Leute zu verwöhnen ist meine Passion.» Begleitet und unterstützt wird die Gastgeberin von Ihrem Partner Tarenzio Cirelli, der ein passionierter Weinkenner ist: «Wir halten für unsere Gäste eine interessante Auswahl edler Tropfen aus den gepflegtesten Weinanbaugebieten Europas bereit. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Neues zu entdecken, das unseren Qualitätsansprüchen und Preisvorstellungen entspricht und mit unserem Speiseangebot harmonisch einhergeht.»

RESTAURANT FIRST, Schlossstrasse 2, 8307 Ottikon bei Kempthal, 052 346 12 02


Smith & De Luma, 8045 Zürich

 

Was passiert, wenn sich ein Weinhändler und ein Metzger zusammentun? Es gibt Topweine und richtig gutes Fleisch. Während mittags ein überschaubares Lunch-Angebot serviert wird, steht abends das Fleisch ganz klar im Mittelpunkt. Hier werden aber nicht nur Black Angus und Pata Negra bestens zubereitet, sondern auch Second Cuts erhalten ihre wohlverdiente Aufmerksamkeit. Der Küchenchef punktet jedoch nicht nur mit der Zubereitung des Fleischs, er ist auch bei Beilagen und Saucen mit Sorgfalt unterwegs. «Wir versuchen, das Beste aus zwei Welten
zu vereinen», erklärt der Gastgeber Lukas Gerber. Die Weine kommen von der Weinhandlung Smith & Smith,
und LUMA liefert das edle Fleisch. Das verwinkelte Gebäude setzt mit der schwarz getünchten Fassade und
dem goldenen, stolzen «SMITH and de LUMA»-Schriftzug einen Kontrapunkt zur nüchternen ehemaligen Industrie-Umgebung. Die Botschaft nach draussen ist unmissverständlich: Hier gibt’s etwas Besonderes zu entdecken.

SMITH & DE LUMA, Grubenstrasse 27, 8045 Zürich, 043 333 04 53

Genusshelden -Vorhang auf: Es wird Zeit Genusshelden ins Rampenlicht zu rücken, welche auf Ihre Art und Weise Genuss zelebrieren, leben oder produzieren. Sie geben uns Genuss mit auf den Weg. Wir schauen für einmal nicht auf die Küchenchefs, die sowieso im Rampenlicht stehen, sondern fokussieren auf die Protagonisten des Genusses. Menschen, die für Genuss stehen, die wirklich geniessen können. Zwölf Frauen und Männer, die Genuss neu definieren. Virtuosen ihres Fachs, Freaks und Querdenker – alle einmalig und eigenwillig. Alle haben aber eines gemeinsam Sie lieben das gute Leben. Zwölf Porträts, zwölf Geschichten und zwölfmal purer Genuss.

Genusstour – sind ideal als Kunden- oder Team-Events. Miteinander die kulinarische Seite einer Stadt erleben und gemeinsam beim Genuss ein paar Restaurants entdecken. Immer wieder ein Erlebnis für Gaumen, Nätwörking, Kundenbindung und Team-Motivation.

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Mein erstes Buch ist da

Das Buch ist da. Seit einigen Tagen liegt es auf meinem Tisch, ist in meiner Tasche, auf dem Rücksitz im Auto, zuhause auf dem Tisch – einfach überall. Nicht nur mit ein wenig Stolz, sondern mit ziemlich viel Stolz zeige ich es überall.

Vorhang auf: Es wird Zeit Genusshelden ins Rampenlicht zu rücken, welche auf Ihre Art und Weise Genuss zelebrieren, leben oder produzieren. Sie geben uns Genuss mit auf den Weg. Wir schauen für einmal nicht auf die Küchenchefs, die sowieso im Rampenlicht stehen, sondern fokussieren auf die Protagonisten des Genusses.


Hier gehts direkt zum Buch – auf schnellstem Weg zur Bestellung.


Menschen, die für Genuss stehen, die wirklich geniessen können. Zwölf Frauen und Männer, die Genuss neu definieren. Virtuosen ihres Fachs, Freaks und Querdenker – alle einmalig und eigenwillig. Alle haben aber eines gemeinsam Sie lieben das gute Leben. Zwölf Porträts, zwölf Geschichten und zwölfmal purer Genuss.

 

Erst Erscheinung November 2020
 

 

Genuss-Gutscheine im Buch

Den persönlichen Empfehlungen der Genusshelden wollen wir Folge leisten und suchen passende Gutscheine und Mehrwerte für das Buch. Mit diesen ermöglichen und laden wir die Leser ein, den Genuss der Helden selbst und vergünstigt zu entdecken. Gutscheine können Empfehlungen für Restaurants, Produkte und vieles mehr sein.

 

 

Wir zeigen ausgesuchte Menschen, die wir euch persönlich vorstellen möchten. Helden, die wir während unserer Arbeit getroffen haben, sie kennen und schätzen gelernt haben. Und wir der Meinung sind, dass sie euch zum Thema Genuss viele spannende Inputs geben können. Sie kommen tagtäglich mit Genuss in Berührung. Sie sind Produzenten, Unternehmer, Spitzenköche, Butler, Moderatoren. Bei der Selektion der Helden versuchen wir einen breiten Mix zu erreichen und haben so beispielsweise den Spitzenkoch Fabian Fuchs, die Moderatorin Christa Rigozzi oder die erste Butleresse der Schweiz Zita Langenstein für das Projekt gewinnen können. Sie erzählen uns spannende Geschichten und durch den persönlichen Kontakt entsteht eine ganz eigene Dynamik der Stories. Aufgrund ihrer Erfahrungen sprechen sie mit uns über Genuss und wie er ihr Leben begleitet.Unser Projekt «genusshelden.ch» führt euch hinter die Kulissen unserer Helden und wir lüften ihre Geheimnisse. Neben den 12 Geschichten verraten wir euch auch die Lieblingsplätze und Genussprodukte unserer Helden und laden euch ein diese persönlich zu erleben. Im Buch findet ihr eine Anzahl von Mehrwerten und Gutscheinen, mit denen ihr den Genuss gleich selbst vergünstigt entdecken könnt.

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Saveurs Zurich

TARTUFO BIANCO & BIG BOTTLES

Anlass vom 21. November 2020 – Tartufo Bianco & Big Bottles gehören schon fast obligatorisch zum Jahresprogramm der Saveurs. Dieses Jahr erwartet uns neben dem weissen Gold aus dem Norden Italiens zum ersten Mal auch Trüffel aus der Stadt Zürich. Wir testen, vergleichen und diskutieren. Das Dinner findet im Restaurant First in Ottikon b. Kempthal statt – alle weiteren Informationen folgend nach der Anmeldung. Hier gehts zur Anmeldung.

 

WAS IST SAVEURS ZURICH

Johann Wolfgang von Goethe meinte einst:„Kein Genuss ist vorübergehend; denn der Eindruck, den er zurück lässt, ist bleibend“.

Bei uns steht Genuss im Vordergrund – kombiniert mit Geselligkeit und der Überzeugung, dass eben genau das verbindet und neue Plattformen öffnet – für den involvierten Austausch in kulturellen, wirtschaftlichen und sportlichen Belangen. Die Mitglieder Sollen sich treffen, sich austauschen und über die Zeit ein verschworenes Netzwerk bilden, das sich auf anstehende und sorgfältig ausgewählte Anlässe freut! Wir fördern Talente, Produzenten und Experten des Genusses. Dies nicht nur Seitens der Passion, sondern auch in finanzieller Hinsicht. Wir fokussieren uns nicht nur auf bleibende Eindrücke. Wir wollen überraschen – immer wieder von neuem – unerwartet und nachhaltig!

DER VEREIN

Der Genuss-Verein, bei welchem sich Geniesser finden. Die Geselligkeit und das gemeinsame Genuss-Erlebnis stehen im Vordergrund. Der Verein verbindet Genuss mit Kultur & Sport. Ausgewählten regionalen Produzenten und Gastronomen wird die
Saveurs Zurich-Plattform für Bekanntheit zur Verfügung gestellt. Bei regelmässigen, ungezwungenen Events in Zürich werden
neue kulinarische Hotspots entdeckt, Unbekannte Orte besucht und gemeinsame Erlebnisse zelebriert.

Website: www.saveurs-zurich.ch

 

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Genusshelden 2020

12 Helden, 12 Porträts, 12 Geschichten. 12mal Genuss pur. Verpackt in einem Buch, ein Buch, das nicht nur unsere Genusshelden beleuchtet, sondern auch etwas für die Schweizer Gastronomie macht. Das Corona-Virus haben die Schweizer Gastronomie vor die wohl grösste Herausforderung der jüngsten Geschichte gestellt. Die Initiatoren lieben und leben die Schweizer Gastronomie. Mit dem Buch «Genusshelden» möchten sie der Gastronomie etwas zurückgeben.

 

 

Das Projekt « genusshelden.ch » zeigt jährlich 12 Helden auf, deren Passion, Beruf und Faszination der Genuss ist. Oft sind es Menschen, die wir kennen: Sportler, Köche, Sänger. Wir können etwas von ihnen lernen, hören oder schauen ihnen immer wieder zu. Wir wissen aber nicht, wie sie «privat» Genuss erleben und zelebrieren. Unser Projekt «genusshelden.ch» führt euch hinter die Kulissen unserer Helden und wir lüften ihre Geheimnisse. Neben den 12 Geschichten verraten wir euch auch die Lieblingsplätze und Genussprodukte unserer Helden und laden euch ein diese persönlich zu erleben.

Im Buch findet ihr ebenfalls 12 Mehrwerte & Gutscheinen, mit denen ihr den Genuss gleich selbst vergünstigt entdecken könnt. Diese sind in unseren Genussrestaurants einlösbar.

 

 

Am Projekt beteiligt ist der Geniesser und Gastro-Kenner Georg Twerenbold. Er hat das Projekt initiiert und weitere Personen ins Boot geholt: Christian Greder und Afshin Etesamifar von Medianovis, sowie Tim Stief, Armon Ruetz und Gian Lüthi von WITWINKEL. Aus einer Idee wurde schnell ein Herzensprojekt, welches im Januar 2020 lanciert wurde. Alle Teammitglieder sind bestrebt ein einzigartiges Produkt anzubieten. Mehr über uns im Detailbeschrieb weiter unten.

Wir freuen und bedanken uns bereits jetzt für deine Unterstützung. Such dir dein passendes Goodie aus und schon bald können wir gemeinsam geniessen. Bleib mit uns weiterhin vernetzt und verfolge das Projekt auf www.genusshelden.ch

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Food Zurich 2020

Die fünfte Ausgabe FOOD ZURICH findet als herbstliche Version in reduzierter, jedoch unveränderter inhaltlicher Qualität vom 22. Oktober bis 1. November 2020 statt. Das dezentrale Festival bietet 109 kleinere Events an 54 Orten in und um Zürich verteilt. Die Events sind per sofort buchbar.

Auch wir sind bei dieser Ausgabe wieder mit dabei und bieten wie alle Jahre unsere Touren an. Unsere Touren sind während dem Jahr nur als Gruppe buchbar – einzige Ausnahme: FOOD ZURICH. Ab sofort sind die Genusstouren online und buchbar. Wir freuen uns! Das sind unsere Touren welche wir 2020 anbieten:

 

Klassiker-Tour

Auf dieser Tour gilt es, altbewährte Restaurant im Kreis 4 aufzustöbern.

Der „Chreis Cheib“ in Zürich ist nicht nur gastronomisch interessant, sondern auch auf der Strasse immer wieder spannend. Angesagte Bars, schicke Restaurants, aber auch Puffs und ominöse Lokale stehen hier brav Seite an Seite, während ihre Gäste manchmal übereinanderliegen, gemütlich nebeneinandersitzen oder sich streitsüchtig gegenüberstehen. Dabei kann es hier so schön sein. Auf der Klassiker-Tour zeigt der Genuss-Guide den Teilnehmern altbewährte Lieblingsplätze und Trouvaillen wie auch neue Gastro-Hotspots im berüchtigten Chreis Cheib. Ob nebeneinander, gegenüber oder übereinander: eins ist garantiert, hier erlebt man einen abwechslungsreichen Abend.

Datum: 23.10.2020, 24.10.2020, 29.10.2020, 31.10.2020
Zeit: 18.00 – 22.30 Uhr Veranstaltungsort: 8001 Zürich (siehe Anmelde Informationen)
Preis: CHF 190.- pro Person exkl. MwSt. Platz sichern & buchen

 

UrbanKaffee-Tour

Genussvoll die 400-jährige Geschichte der Zürcher Kaffeekultur kennenlernen auf der UrbanKaffee-Tour.

Das beliebteste Getränk der Welt ist über 1000 Jahre alt. In Zürich ist der Kaffee aber erst vor rund 400 Jahren angekommen. Wie hat sich die Kaffeekultur in Zürich seither entwickelt? Was bestimmt den Geschmack des Getränks eigentlich massgeblich? Fragen über Fragen, die auf der UrbanKaffee-Tour beantwortet werden. Aber keine Angst: Die dreistündige Tour ist keine Geschichtslektion, sondern ein spannender und vergnüglicher Rundgang, auf dem die Teilnehmer coole Zürcher Cafés kennenlernen. Dabei entdecken sie den besten Kaffee der Stadt, lernen versierte Baristas kennen und dürfen sie mit Fragen zur Zubereitung und Trends löchern.

Datum: 24.102020, 30.10.2020, 31.10.2020
Zeit: 10.00 – 13.30 Uhr Veranstaltungsort: Helmhaus, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Preis: CHF 75.- pro Person exkl. MwSt. Platz sichern & buchen

 

City Snack Tour

Genusstour erlebe mit uns die neusten Restaurants der Stadt Zürich.

In Zürich gibt es über 2’900 Restaurant, Take-Outs, Cafés und fast täglich kommen Neue dazu. Neue Formen, neue Konzepte, neue Verpflegungsarten sind an der Tagesordnung. Ein steter Wandel also, der es fast unmöglich macht, den Überblick zu wahren. Unserem Netzwerk entgeht keine Neueröffnung, kein noch so kleines Pop-Up. Erlebe mit uns einen Nachmittag in den neusten Restaurants der Stadt Zürich.

Datum: 24.10.2020, 29.10.2020
Zeit: 11.00 – 15.00 Uhr Startort: Europaalle Zürich (Details bei der Anmeldung)
Preis: CHF 110.- pro Person Platz sichern & buchen

 

GinTastic-Tour

Zaubertrank Gin: Wie erhält er sein Aroma?

Alchimisten, Kräuterhexen, Ladys and Gents, aufgepasst! Auf dieser Genusstour, wo nicht nur Gaumen und Wachholder eine Party schmeissen, sondern unzählige weitere Geschmäcker und Düfte die Sinne betören, lernen die Teilnehmer alles Wissenswerte rund um die Eigenwilligkeit des Gins. Das Aroma erhält er demnach durch das Zufügen verschiedenster Zutaten, sogenannten Botanicals. Daraus entsteht für jeden Gin ein unvergleichbarer, individueller und charakteristischer Geschmack. Auf der Tour erfährt das illustre Grüppchen einiges über die Vielfalt des Gins − von der Geschichte über die Herstellungsmethoden bis zu den verschiedenen Tasting-Möglichkeiten, die man gleich vor Ort ausprobieren darf.

Datum: 27.10.2020, 29.10.2020
Zeit: 18.00 – 21.30 Uhr Veranstaltungsort:Helvetiaplatz Zürich (Details bei der Anmeldung)
Preis: CHF 135.- pro Person Platz sichern & buchen

 

YoungFresh-Tour

Mit Youngfresh um die Häuser ziehen – und sich ins Vergnügen stürzen

Lebendig, gar super schnell ist die Gastro-Szene in der Stadt Zürich. Kein Wunder poppt und spriesst es überall aus leeren Fabrikhallen und geschlossenen Geschäften: Pop-up-Restis, Bars und Shop-in-Shop-Konzepte entstehen in Zürich vermeintlich über Nacht. Heute offen, morgen der Place-to-be, übermorgen schon wieder geschlossen. Aber einige bleiben und etablieren sich. Die Teilnehmer der Pop-up-Tour Youngfresh müssen sich aber nicht mit diesen alten Guetzli zufriedengeben, sondern erleben einen Abend in den neusten und angesagtesten Lokalen der Stadt Zürich. Halt dort, wo die coole und hippe Züricher Szene abhängt und wo man gerne gut isst. Beim gemütlichen Drink an der temporären Bar oder während des Dinners erfahren die frischgebackenen Insiders, was es heisst, ein Pop-up-Konzept zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen. Aber auch, wie man neben Influencern und Bloggern eine bezahlende Gästeschar für sein Pop-up.

Datum: 23.10.2020, 24.10.2020, 30.10.2020
Zeit: 18.00 Uhr – 22.30 Uhr Startort: Europaalle Zürich (Details bei der Anmeldung)
Preis: CHF 160.- pro Person Platz sichern & buchen

Alle Toure in der Übersicht hast du hier.

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Chambre Séparée im Oktober

In wenigen Tagen startet unser einzigartiges Pop-up im Hotel Ambassador in Zürich. Am 8. Oktober startet das Chambre Séparée Zürich (CSZ)

6 Gastgeber/Innen eröffnen gemeinsam  in1 Hotel – 6 Etagen – 24 Tage – 47 Zimmer. Das erste «Chambre Séparée» Pop up in Zürich, wahrscheinlich auch in der Schweiz. Die Idee ist sehr simpel. Pro Hoteletage betreut ein Gastronom die 6-8 Hotelzimmer als «Chambres Séparée’s» und bewirte die Gäste. Die Gäste reservieren «das» Hotelzimmer und verbringen den kulinarischen Abend in ihrem «eignen» Zimmer. Auf allen Stockwerken sind jeweils ein mehrgängiges Menu themenorientiert (auch als Vegi-Variante) erhältlich.

 

GASTRO-Sonntag: Am Sonntag den 25. Oktober öffnen wir nur für Gastronomen & Gastronominnen. Ab 17h sind die Türen geöffnet. Eintritt nur mit Reservation per Mail mit Angabe der Personenzahl & Auswahl des Restaurants.

 

Gastro Sonntag

 

Die 6 Gastronomen wurden ebenfalls schnell gefunden, von der Idee infiziert und gemeinsam das Projekt hochgezogen. Mit dabei sind:

  • das Zürcher Restaurant Drei Stuben welches von Marco Pero geleitet wird,
  • die Two Spice mit dem japanischen Restaurant: Izakaya by Yooji’s & Heavensake in Zusammenarbeit mit dem Zürcher Starkoch Nenad Mlinarevic
  • das unbeschwerte St.Moritzer Providurium «la baracca» begeistert seit Jahren mit herzhaftem Food, der everlastigen Playlist und wilden Nächten,
  • das «Tartufo e Barolo» by QN & La Scarpetta mit den 2 Jungköchen Rocco Cavadini (Septime Paris*, Osteria Francescana*** Massimo Bottura) und Giovanni Savio (Il Patio* Biella) und
  • das Chalet zum Fondue im Dachstock, welches auch in Meilen und im Zürich HB gastiert diesen Winter.
  • Die Bar in der Lobby des Hotels wird betrieben von «Turicum»

 

Jeweils 6 Tage die Woche von Montag bis Samstag kann man abends ein Zimmer im Ambassador Hotel reservieren. Die Hotel-Bar, die man auch ohne Reservation besuchen darf, öffnet täglich um 17h.

Alle Information und Infos zu den Menus sind online ersichtlich unter www.chambreseparee.ch.

Insta: @chambresepareezurich Facebook: Chambre Séparée Zurich

Prefereed Hashtags: #csz #chambreseparee #hotelambassadorzurich

Eine perfekte Zwischennutzung zwischen Lockdown und Start der Renovationsarbeiten im Frühjahr 2021. COVID konform wurde innert Wochen die Idee vom «Hotel-Restaurant» von Georg Twerenbold (genusstour.ch), Eugen Brunner (Aroma) und Michael Böhler (Meili Unternehmungen) umgesetzt.

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