Archive by Category "Genuss Touren"

Kaffee & Weiteres in der Stadt Zürich 2019

Kaffee & Weiteres

Kaffee & Tee wird wohl am meisten getrunken. Kaffee liebt man – oder eben nicht. Hat seine Favoriten Mischung, meistens schon eine eigene Kolbenmaschine zuhause und anstelle eines Weinkurses besucht man heute einen Barista Kurs. Kaffee geht immer – frühmorgens bis spät in die Nacht, in verschiedensten Arten und Kombinationen – ein paar auserwählte Lokale in der Stadt Zürich stellen wir euch heute vor:

Bar 45

Die Bar 45 besticht mit marmorner Boldness und kosmopolitischer Nonchalance. Von 7 Uhr morgens bis Mitternacht findet hier eine bunte Schar bestehend aus Mitarbeitenden des Hauses über Geschäftsreisende, Passanten auf Shoppingtour und Touristen aus fernen Ländern bis hin zu Studierenden mit Flair für das Besondere jederzeit das Passende zu essen und zu trinken. Das Angebot ist schmal und gerade deshalb umwerfend: Morgens Brioches zu einem Espresso, mittags ein Sandwich mit herrlich hefigem Brot von den Azoren und abends wird zu jedem Getränk ein kleines Gericht serviert.

www.bar45.ch – Jeden Tag von morgens bis abends geöffnet.

Milchbar

Der kleine hübsche Innenhof zwischen Paradeplatz und Fraumünster ist ein wahres Innenstadt-Bijou. Mit seinem märchenhaften, grünen Jugendstilbrunnen ist er für sich selber schon eine Attraktion. Da passt es gut, dass sich dort auch eines der tollsten Cafés Zürichs befindet: die Milchbar. Ein Hort zum Schmausen, Hausen, Sich freuen und wohlfühlen. Die Milchbar, das Gaumenfreudenhaus, ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg, die Gastronomie in und um Zürich auf ein neues, freud- und niveauvolles Level zu bringen. So einzigartig, wie die Milchbar ist, so sehr engagiert sich auch das Team.

www.milchbar.ch – Täglich geöffnet von Morgen früh bis Abend spät.

Salon Salut

An der Zürcher Weststrasse hat sich französisches Flair breitgemacht. Im verkehrsberuhigten Bereich der Weststrasse lässt es sich wunderbar bei schönem Wetter Verweilen. Zum Lunch stehen neben zwei Wochenspezialitäten auch ein Tagesgericht vegetarisch oder mit Fisch oder Fleisch zur Auswahl. Weitere Gerichte für den kleinen und grossen Hunger und diverse Apéro-Varitionen mit feinen Drinks sind perfekt zum Ausklingen des Tages.

www.salutsalon.ch – Geöffnet von Montag bis Sonntag, von morgens bis abends.

ViCafe Münsterhof

Seit Mai 2018 versorgt die Eglisauer Kaffee-Rösterei ihre Gäste auch an der Bahnhofstrasse mit einer täglichen Portion Koffein. Es erstaunt wie eine junge, schweizer Marke neben den grossen Namen an dieser Adresse ein zu Hause gefunden hat. Eine grosse Messing-Wand, die selbstgemalte Tapete und vier La Marzocco Strada AV sorgen zusammen mit den Baristi und dem Geruch von frischem Kaffee für das typische ViCAFE-Flair.

www.vicafe.ch – Geöffnet von Montag bis Samstag, von morgens bis abends.

Café Lang

Das Café Lang ist eine Bar, ein Café und ein Restaurant. Das Küchenteam präsentiert täglich von früh bis spät Ihre ganz eigene kulinarische Welt mit handverlesenen Produkten und frischen eigenständigen Kreationen. Am Abend wird das Café Lang nebst dem Restaurant zu einer klassischen Bar mit hochwertigem Spirituosen- und Cocktailangebot. Das Haus am Limmatplatz ist ein Ort fürs Bürgertum und die Bohème, für Träumer und Analytiker, Literaten und Handwerker. Ein Ort, wo man sich in die Zeitung vertieft, im Gespräch verausgabt, oder den Lauf der Sonne verfolgt – vom 7-Uhr-Espresso bis zum abschliessenden Gin Tonic, kurz bevor die Sonne wiederkehrt.

www.cafelang.ch – Täglich geöffnet von Morgen früh bis Abend spät.

Le Raymond Bar

Moderne Elementen wurden gekonnt mit alten gemischt. Die Bar verfügt über ein klassisches Design mit einer geschwungenen Decke, eine lange Theke – an welcher man den Espresso stehend wie in Italien trinken kann – sowie kleinen Nischen, die an die typischen amerikanischen Diners erinnern und Privatsphäre garantieren. Auf einer Terrasse überblicken die Gäste zudem die Boote und das Wasser, das vom Zürichsee in die Sihl fliesst und geniessen die Sonne. Die Cocktailkarte scheint schier endlos und für den kleinen und grossen Hunger gibt es frische Antipasti, hausgemachte Pies sowie Hummus mit Pita Brot und mehr.

www.leraymond.bar – Täglich geöffnet von Morgen früh bis Abend spät.

ViCafe Münsterhof

Seit Mai 2018 versorgt die Eglisauer Kaffee-Rösterei ihre Gäste auch an der Bahnhofstrasse mit einer täglichen Portion Koffein. Es erstaunt wie eine junge, schweizer Marke neben den grossen Namen an dieser Adresse ein zu Hause gefunden hat. Eine grosse Messing-Wand, die selbstgemalte Tapete und vier La Marzocco Strada AV sorgen zusammen mit den Baristi und dem Geruch von frischem Kaffee für das typische ViCAFE-Flair.

www.vicafe.ch – Geöffnet von Montag bis Samstag, von morgens bis abends.

Genusstour – Unsere Urban-Kaffee Tour findet links und rechts der Limmat statt und ebenfalls im Kreis 4. Diese Tour wechselt stetig und ändert sich auch immer wieder. Die Einzige Konstante der tour ist unser Guide – Urs, der Kaffee-Liebhaber.

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Quartier Pur in der Stadt Zürich 2019

Quartier Pur

In unserem Booqi sind die Quartier Pur Restaurant die beliebtesten bei den Besuchern der Genusstouren. Das sind unsere Lieblings Klassiker 2019. Das Spektakuläre liegt bei den meisten im Unspektakulären – im einfachen, ehrlichen, faszinierenden, ruhigen und menschlichen. Leider sind die meisten Restaurants so bekannt, dass man diese oft vergisst, wenn man danach sucht oder nicht weiss wo man essen gehen soll -geschieht bei mir immer wieder. Daher haben es auch diese verdient eine Plattform zu erhalten – nicht nur immer die urbanen, hipster, trendigen und oftmals schnell verschwindenden Lokale.

Equitable

Fabian Fuchs gehört in die Stadt Zürich oder zum FCZ wie das EquiTable in den Kreis 4. Die Philosophie des Equitable lautet: Kulinarische Kreationen in puristischer Einfachheit, mit viel Liebe zum Detail in höchster Perfektion zelebriert. Das Restaurant EquiTable im Sankt Meinrad vereint Produkte aus dem fairen Handel mit dem regionalen Warenkorb. EquiTable verkörpert Nachhaltigkeit als Lebensstil und bietet mit gesunden und natürlichen Geschmackswelten ein Genusserlebnis, das Gast und Produzenten als Begünstigte nachhaltig prägen soll.

www.equi-table.ch – Geöffnet immer Dienstag bis Samstag Abend & der letzte Freitag im Monat über den Mittag.

Florhof

Oberhalb des Niederdorfs, mitten in der Stadt ist das Hotel Florhof mit einem der schönsten Weinkeller und auch Restaurant Garten der Stadt. Immer wieder im Sommer zieht es mich dahin seit vielen Jahren. Idealer Platz mitten im Quartier zum abschalten, geniessen und entspannen bei einem guten Glas Rotwein.

www.hotelflorhof.ch – Geöffnet von Dienstag bis Samstag.

Hopfenau

2017 haben Georg & Kaspar die Quartierbeiz übernommen und steuern alles dazu, dass die Quartierbeiz auhc Ihren Namen verdient. Leben, kleine Karte, Begeisterung und ein solides Küchenhandwerk.. Kleine Karte, übersichtliche Weinauswahl und typische Räume – resp. ein Raum. Ein Genuss im Hopfenau – immer wieder. Besten Dank für den tollen Beitrag für alle Quartier-Beizen.

www.hopfenau.ch – Geöffnet Montag bis Freitag (Dezember auch Samstags)

Huusbeiz

Härzlich Willkommen. In den wunderschönen Lokalitäten des ehemaligen Restaurant Nachtjäger an der Badenerstrasse. Begrüsst vom Gastgeber Nicolas und Küchenchef Joe mit Team. Es darf nun unkomplizierte und ehrliche Wohlfühlgastronomie genossen werden. Speis & Trank kommt selten aus weiter Ferne. «Von der Nase bis zu Schwanz» oder eben «Nose to tail» so die Philosophie, werden die tierischen wie auch pflanzlichen Ressourcen möglichst umfangreich verwertet und mit viel Wissen, Geduld und Liebe zu genussvollen, schnörkellosen Kreationen vollendet und mit viel Leidenschaft zu Tisch gebracht.

www.huusbeiz.ch – Geöffnet Montag bis Samstag – das ganze Jahr

Memoire

Im Keller – oder edler: im Souterrain – des alten Kornspeicher zwischen Limmatplatz und Escherwyss ist im 2018 das Memoire entstanden. Alle Gäste haben eine tolle Sicht in die Küche auf die Kulinarik und das Schaffen der Köche. Bei meinen Besuchen haben mich Chris, Paul und sein Team überzeugt.

www.restaurantmemoire.ch – Geöffnet Mittwoch bis Samstag (nur abends) und im Sommer mit einer langen Pause geschlossen.

Neumarkt

Im Neumarkt steht das ehrlich produzierte, authentische Produkt im Mittelpunkt. Gekocht wird mit erstklassigen, naturreinen Zutaten von Grund auf selber. Der wahre Luxus für denkende Geniesser liegt in der optimalen Qualität der einfachen Dinge. Neben der Küchenkultur wird auch die Wein- und Schnapskultur gepflegt. Mitten im Dorf – die seit Jahren bekannte und beliebte Quartier-Beiz.

www.wirtschaft-neumarkt.ch – Geöffnet immer ausser sonntags

Real

Vom Original (Aurelio) eröffnet, simpel kopiert, von der Wandfarbe bis zur Speisekarte. Geführt, kontrolliert und übernommen von Bruno & Liz. Seit vielen Jahren die spanische Oase im Langstrassen Quartier – hinter dem Stauffacher. Immer wieder, gerne wieder, häufig wieder – einfach so. Top

www.restaurant-real.ch – Geöffnet Montag bis Samstag

Smith and de Luma

Gewagt, getan. Im Binz Quartier – heute eins der aktivsten Quartiere in Zürich – ist seit einiger Zeit ist das Smith and de Luma in der Binz und gehört schon ins Quartier. Neben dem Restaurant, dem Shop, die Eventlocation und der Tresor. Alles bereits stadtbekannt. Fleisch & Wein wird hier (neben dem vegetarischen) zelebriert und gelebt. Stadt-Quartier-Beiz wie es auf der ganzen Welt sein könnte.

www.smithanddeluma – Montag bis Samstag geöffnet

Oepfelchamer

Willkommen in der neuen alten Oepfelchammer heisst es auf der Website. Neu, weil sie seit dem 1. Februar 2019 neue Gastgeber hat. Und alt, weil sich die Oepfelchammer ihrer reichen kulturellen Vergangenheit bewusst bleibt. Im Haus Nummer 12 am Rindermarkt trifft sich schon seit 1802 ganz Zürich, um in gemütlichem Ambiente eine vorzügliche Küche und erstklassige Weine zu geniessen. Schon damals schätzte man eben, dass es dort immer etwas Gutes zu essen und zu trinken gibt.

www.oepfelchammer.ch – Dienstag bis Samstag geöffnet

Hermanseck

Ursprünglich wahrscheinlich eine «Knelle»- heute, resp. seit 2004 eine Quartier-beiz. Gutbürgerlich, einfach, gemütlich, weiss gedeckte Tische und Ruhe pur – das direkt beim Bahnhof Wiedikon. Die Speisekarte einfach (Cordonbleu) und die Weinkarte übersichtlich – die Preise stimmen, der Abend hat gepasst. Ohne grosse Erwartungen wird jeder Besuch im Hermanseck ein gelungener Besuch.

www.hermanseck.ch – Montag bis Samstag geöffnet.

Genusstour – Unsere Klassiker Tour führt in ein paar Quartier-Beizen, welche man schon lange nicht mehr besucht hat, vielleicht aber auch gar nicht kennt. Auf dieser Tour gilt es, altbewährte Restaurant im Kreis 4 aufzustöbern.

Der „Chreis Cheib“ in Zürich ist nicht nur gastronomisch interessant, sondern auch auf der Strasse immer wieder spannend. Angesagte Bars, schicke Restaurants, aber auch Puffs und ominöse Lokale stehen hier brav Seite an Seite, während ihre Gäste manchmal übereinanderliegen, gemütlich nebeneinandersitzen oder sich streitsüchtig gegenüberstehen. Dabei kann es hier so schön sein. Auf der Klassiker-Tour zeigt der Genuss-Guide den Teilnehmern altbewährte Lieblingsplätze und Trouvaillen wie auch neue Gastro-Hotspots im berüchtigten Chreis Cheib. Ob nebeneinander, gegenüber oder übereinander: eins ist garantiert, hier erlebt man einen abwechslungsreichen Abend.

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Food Zurich 2019

Vom 16. bis 26. Mai findet die vierte Ausgabe von FOOD ZURICH statt. Während elf Tagen rückt das Festival die kulinarische Vielfalt der Limmatstadt mit einem Netz aus über 100 Veranstaltungen ins Rampenlicht. Diesmal unter dem Motto «PAIRING» für die «Stadtgerichte» und mit einem neuen Festivalzentrum mitten in der Stadt, in der Europaallee direkt beim Hauptbahnhof Zürich.

Auch wir sind bei dieser Ausgabe wieder mit dabei und bieten wie alle Jahre unsere Touren an. Unsere Touren sind während dem Jahr nur als Gruppe buchbar – einzige Ausnahme: FOOD ZURICH. Ab sofort sind die Genusstouren online und buchbar. Wir freuen uns! Das sind unsere Touren welche wir 2019 anbieten:

 

Klassiker-Tour

Auf dieser Tour gilt es, altbewährte Restaurant im Kreis 4 aufzustöbern.

Der „Chreis Cheib“ in Zürich ist nicht nur gastronomisch interessant, sondern auch auf der Strasse immer wieder spannend. Angesagte Bars, schicke Restaurants, aber auch Puffs und ominöse Lokale stehen hier brav Seite an Seite, während ihre Gäste manchmal übereinanderliegen, gemütlich nebeneinandersitzen oder sich streitsüchtig gegenüberstehen. Dabei kann es hier so schön sein. Auf der Klassiker-Tour zeigt der Genuss-Guide den Teilnehmern altbewährte Lieblingsplätze und Trouvaillen wie auch neue Gastro-Hotspots im berüchtigten Chreis Cheib. Ob nebeneinander, gegenüber oder übereinander: eins ist garantiert, hier erlebt man einen abwechslungsreichen Abend.

Datum: Fr 17.05.2019, Di 21.05.2019, Fr 24.05.2019, Sa 25.05.2019
Zeit: 18.00 – 22.30 Uhr Veranstaltungsort: Hatecke, Usteristrasse 12, 8001 Zürich
Preis: CHF 190.- pro Person Platz sichern & buchen

 

UrbanKaffee-Tour

Genussvoll die 400-jährige Geschichte der Zürcher Kaffeekultur kennenlernen auf der UrbanKaffee-Tour.

Das beliebteste Getränk der Welt ist über 1000 Jahre alt. In Zürich ist der Kaffee aber erst vor rund 400 Jahren angekommen. Wie hat sich die Kaffeekultur in Zürich seither entwickelt? Was bestimmt den Geschmack des Getränks eigentlich massgeblich? Fragen über Fragen, die auf der UrbanKaffee-Tour beantwortet werden. Aber keine Angst: Die dreistündige Tour ist keine Geschichtslektion, sondern ein spannender und vergnüglicher Rundgang, auf dem die Teilnehmer coole Zürcher Cafés kennenlernen. Dabei entdecken sie den besten Kaffee der Stadt, lernen versierte Baristas kennen und dürfen sie mit Fragen zur Zubereitung und Trends löchern.

Datum: Fr 17.05.2019, Sa 18.05.2019, Di 21.05.2019, Do 23.05.2019, Sa 25.05.2019
Zeit: 10.00 – 13.00 Uhr Veranstaltungsort: Helmhaus, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Preis: CHF 75.- pro Person Platz sichern & buchen

 

HotSpots-Tour

Genusstour entlang der Bahnhofstrasse.

Die Teilnehmer der kulinarischen Bahnhofstrasse-Tour können sich auf ein Einkaufserlebnis der besonderen Art freuen, neben Gucci, Prada und Swarovski bietet die Bahnhofstrasse nämlich auch Beizen in Familienhand, edle Haute Cuisine Restaurants und versteckte Bijous für Romantiker. Die Bahnhofstrasse beweist, dass sie nicht nur in Sachen Mode die Nummer 1 ist – sondern auch gastronomisch zur Spitze gehört. Ein Spaziergang entlang der Bahnhofstrasse Zürich, den die Teilnehmer für einmal nicht mit vielen Goodies in den Einkaufstaschen, sondern mit vielen guten Erinnerungen im Magen, beenden werden.

Datum: Do 16.05.2019, Sa 18.05.2019, Di 21.05.2019, Do 23.05.2019
Zeit: 18.00 – 22.30 Uhr Startort: Bar 45, Bahnhofstrase 45, 8001 Zürich
Preis: CHF 190.- pro Person Platz sichern & buchen

 

GinTastic-Tour

Zaubertrank Gin: Wie erhält er sein Aroma?

Alchimisten, Kräuterhexen, Ladys and Gents, aufgepasst! Auf dieser Genusstour, wo nicht nur Gaumen und Wachholder eine Party schmeissen, sondern unzählige weitere Geschmäcker und Düfte die Sinne betören, lernen die Teilnehmer alles Wissenswerte rund um die Eigenwilligkeit des Gins. Das Aroma erhält er demnach durch das Zufügen verschiedenster Zutaten, sogenannten Botanicals. Daraus entsteht für jeden Gin ein unvergleichbarer, individueller und charakteristischer Geschmack. Auf der Tour erfährt das illustre Grüppchen einiges über die Vielfalt des Gins − von der Geschichte über die Herstellungsmethoden bis zu den verschiedenen Tasting-Möglichkeiten, die man gleich vor Ort ausprobieren darf.

Datum: Do 16.05.2019, Sa 18.05.2019, Do 23.05.2019, Sa 25.05.2019
Zeit: 18.00 – 21.00 Uhr Veranstaltungsort: J.B. Labat, Brauerstrasse 51, 8004 Zürich
Preis: CHF 135.- pro Person Platz sichern & buchen

 

YoungFresh-Tour

Mit Youngfresh um die Häuser ziehen – und sich ins Vergnügen stürzen

Lebendig, gar super schnell ist die Gastro-Szene in der Stadt Zürich. Kein Wunder poppt und spriesst es überall aus leeren Fabrikhallen und geschlossenen Geschäften: Pop-up-Restis, Bars und Shop-in-Shop-Konzepte entstehen in Zürich vermeintlich über Nacht. Heute offen, morgen der Place-to-be, übermorgen schon wieder geschlossen. Aber einige bleiben und etablieren sich. Die Teilnehmer der Pop-up-Tour Youngfresh müssen sich aber nicht mit diesen alten Guetzli zufriedengeben, sondern erleben einen Abend in den neusten und angesagtesten Lokalen der Stadt Zürich. Halt dort, wo die coole und hippe Züricher Szene abhängt und wo man gerne gut isst. Beim gemütlichen Drink an der temporären Bar oder während des Dinners erfahren die frischgebackenen Insiders, was es heisst, ein Pop-up-Konzept zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen. Aber auch, wie man neben Influencern und Bloggern eine bezahlende Gästeschar für sein Pop-up.

Datum: Fr 17.05.2019, Mi 22.05.2019, Fr 24.05.2019
Zeit: 18.00 Uhr – 22.30 Uhr Startort: Gamper Bar, Dienrstrasse 75, 8004 Zürich
Preis: CHF 150.- pro Person Platz sichern & buchen

Alle Toure in der Übersicht hast du hier.

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GinTastic Touren

Seit Anfang dieses Jahres bietet wir bei Genusstour Gin-Tastic Touren an. Eine Gin Tour quer durch den Kreis 4 in Zürich, bei welcher nicht nur Gin getrunken wird, sondern auch einiges über Gin erzählt wird. Woher stammt der Gin, wie wird dieser transportiert, wie ist der Werdegang des Gin’s, wer hat den Gin entdeckt, wie finde ich die verschiedenen Flaovours raus und was für Fancy-Gin-Drinks gibt’s in den Zürcher Bar’s. Versuchen rauszufinden, welche Art von Gin mir schmeckt und welcher überhaupt nicht, wie lese ich eine Gin Getränkekarte…

Alle trinken Gin, Alle haben einen Lieblings-Gin, Alle trinken nur mit ihrem bestimmten Tonic den Gin – aber die wenigsten wissen, woher stammt der Gin, wie wird dieses degustiert und was gibt es den noch ausser Gin Tonic. Erstaunlicherweise waren die Teilnehmer auf den Touren hauptsächlich weiblich – oder Paare – keine Kommasäufer, sondern Interessierte – fast alle haben eine Gin Sammlung zuhause (ab 5 Flaschen ist es eine Sammlung habe ich gelernt) und alle möchten gerne mehr über die Qualität & Kreativität Ihres Alkoholkonsum wissen – super. Das freut unglaublich. Im Jahr 2018, wo noch immer wöchentlich( gefühlt) mindestens ein neuer Gin, die Lichter dieser Welt erblickt und die Tonic Produzenten sich massiv spezialisieren ist auch dies erstaunlich. Die nächsten Gin-Tastic Touren finden im Mai, während der Food Zürich statt – auf alle Fälle die öffentlichen, bei welcher sich Jedermann/Frau einzeln, oder eben als Pärchen anmelden können.  Als Gruppe, Firma, Gin-Interessierte oder in welcher Verbindung auch immer organisieren wir die personalisierte Gin Tour in Zürich gerne ab 10 Personen. Und wie gesagt; der Gin-Konsum kommt nicht zu kurz, und es ist kein Wettsaufen in den 3 Stunden – aber Genussmenschen kommen bei uns immer auf ihre Kosten – Anmeldungen einfach hier auf dieser Seite.

Alle anderen, welche einfach informiert sein wollen über die öffentlichen Touren als Tipp: Folgt @genussguide auf Instagram oder der Genusstour auf Facebook.

 

Wir haben uns mit unserem Früchtelieferanten freshbox.ch nach speziellen Gin’s mit Fruchtgeschmack umgeschaut und folgende gefunden. Gerne empfehlen wir euch diese mal zum auspobieren. Die meisten aufgelisteten Gin’s findet ihr auf drink.ch oder bei Silverbogen als Gastronome oder Händler – bei drink.ch könnt ihr die meisetn Gin’s auch gleich kaufen – auch wir haben viel gelernt bei unseren Recherchen und haben die meisten Infos auch von diesen 2 Websites entführt.

Viel Spass!

GRANATAPFEL & HIMBEER  I  Dreyberg Gin – Deutschland  Speziell die Farbe und die Aromatisierung weisen eher auf einen Fruchtlikör als einen Gin. Die Basis bildet dreifach destillierter Vodka, der mit Gin-typischen Kräutern, frischen Himbeeren, Granatapfelsaft, Johannisbeeren und etwas Minze verfeinert wird. Da der Wacholder angesichts der geballten Kraft an fruchtigen Komponenten klar in den Hintergrund tritt, klassifiziert sich der Dreyberg Red Berry als New Western Dry Gin.

ORANGE   I   Malfy Gin – Italien Freunde dominanter Orangennoten kommen beim Malfy Gin auf ihre Kosten, bei dem das Etikettendesign mit leuchtend orangenen Details verrät, dass dieser Gin nur so vor sizilianischen Orangenaromen strotzt.

TRAUBEN   I   Nordes Atlantic Galician Gin – Spanien Ein Premium-Gin aus der Weissweintraube Albariño, hergestellt in Galicien. Wenig überraschend ist, dass der Grundalkohol für diesen Gin aus dem Traubenmost der Weissweinsorte Albariño gebrannt wird, und das ganze vier Mal. Bevor der fünfte Brennvorgang startet, werden die zwölf Botanicals hinzugegeben. Sechs von ihnen stammen aus der Region; die anderen kommen aus der weiten Welt.

KOKOSNUSS & GRAPEFRUIT  I  Hoxton – Grossbritanien Ein Gin, der mit Kokosnuss und Grapefruit angereichert wird. Hoxton Gin wird in London vom Inhaber der East End Bar produziert. Nebst den üblichen Zutaten für einen Gin enthält der Hoxton Gin Kokos und Grapefruit als Leitbotanicals. Dies Botanicals (ausser Kokos und Grapefruit) werden fünf Tage vor der Destillation in einer 150 Jahre alten Kupfer-Brennblase mazeriert. Danach werden sie mit Neutralalkohol gemischt.

ERDBEEREN  I  Draft Brothers Erdbeer Gin – Schweiz Die Draft Brothers, ein kleiner Familienbetrieb in Winterthur, haben sich schon seit 1994 mit ihren erlesenen Obstbränden einen Namen gemacht. Zehn handverlesene Kräuter und Gewürze, bei denen die Wacholderbeere natürlich nicht fehlen darf, werden in ihrem Original Gin mit Schweizer Herkunft verwendet, der als Grundlage für ihren Erdbeer Gin dient. Die Erdbeeren werden im Sommer handverlesen und kommen aus der Region. Der Erdbeer Gin wird, wie der Original Gin der Draft Brothers, nur in kleinen Mengen destilliert und ohne die Zugabe von Farb- oder Konservierungsstoffen in eine hüsche Flasche mit stylischem Etikett abgefüllt.

APFEL  I Bembel Gin – Deutschland Äppler mal anders – so war die Zielsetzung als wir unseren Bembel Gin kreiert haben. Erfrischende Apfel- und Zitrusnoten bieten ein sensationell spritziges Trinkvergnügen. Die schöne – an den traditionellen Bembel angelehnte – Ton Designflasche ist optisch ein Hingucker und in jeder Hausbar ein muss.

ORANGE  I Michler’s Orange Gin – Grossbritanien Nach alter Tradition in sieben Stufen aus 15 Botanicals gebrannt und mazeriert, wird dieser Gin in eine braune, mit Gold bemalte Flasche abgefüllt und vertrieben. Durch die Verwendung von aussergewöhnlich grossen Mengen an Wacholder und Orangenschalen besitzt dieser Gin eine starke Wacholder- und Zitrusnote. Der Orange Gin wird zum Schutz seines Aromas danach in eine braune Flasche abgefüllt, die im viktorianischen Stil mit 24 Karat Gold bemalt wurde. Orange heisst er deshalb, weil sein Aroma einen besonderen Fokus auf die Orangen legt.

GINGER & RHABARBER   I   Jawbox Rhubarb & Ginger Gin Likör – Nordirland Mit 20% Alkohol, einer angenehmen Roséfärbung und dem aromatisch-würzigen Geschmack nach Rhabarber und Ingwer ist dieser Likör aus Nordirland eine gute Wahl für alle, die ihren Gin mal anders trinken wollen. In Belfast wurde nicht nur das Ginger Ale erfunden, sondern auch die kastenförmige, tiefe Spüle mit dem Spitznamen „Jawbox“, die schon bald die Heimküchen der Reichen und Armen zierte.

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SäMoriss. Tavolata. Genusstour.

Mitten im Sommer – weg von den heissen Temperaturen. Rauf in die Berge. Seit einer gefühlten Ewigkeit bin ich im Juli 2018 wiedermal im Engadin. In SäMoris (St.Moritz). Im Suvretta House. Vor ewigen Jahren durfte ich als Projektleiter für das Suvretta House arbeiten und nun bin ich endlich als Gast in diesem „alten, grossen Bunker“. Unglaublich. Das „SuvrettaHouse“ ist etwas vom Besten was ich n den vergangenen Jahren als Hotel erleben durfte – eben ein „GrandHotel“.

In diesem Haus stimmt einfach Alles – und mit Alles mein ich auch Alles. Also – wenn ihr mal in der Gegend seit – tut euch dies an, nehmt euch die Zeit und verbringt mindestens eine Nacht in einem der neu renovierten Zimmer (mittlerweile sind alle Zimmer renoviert) am liebsten natürlich mehrere Nächte. Check In, Concierge, Anton’s Bar, das Frühstück am Sonntag (einige Gäste im Jackett!!!), bis hin zum Bademeister – einfach Top. Mann/Frau braucht einfach ein wenig Zeit – und dies ist das edelste was man sich gönnen sollte. Die Zeit im SuvrettaHouse vergeht im Nu.

Neben der grandiosen Aussicht und der perfekten Aussicht, darf man den Executive Chef, welcher schon ein paar Jahre die kulinarische Seite des Hauses steuert nicht vergessen – Fabrizio Zanetti. Wir durften eine kleine Kostprobe von Ihm geniessen am Tavolata am Sonntagnachmittag im Dorf SäMoriss. Ein vietnamesischer Burger (Bao) hat er und sein Team vor Ort zubereitet. Und der Executive Chef persönlich stand hinter dem Tresen und hat die Gäste bekocht. Besten Dank.

In den 2 Tagen wollte ich natürlich viele Restaurants besuchen und hier hat sich einiges getan in SäMorris. Auf unserem kulinarischen Spaziergang haben wir verschiedene Stopps eingebaut und durften ein paar schöne Momente erleben. Der Aperitif in der Anton’s Bar im SuvrettaHouse kostet das Glas Champagner (Bollinger) zwar mehr als 20 CHF – dafür wird es richtig zelebriert und mit hausgemachten Snacks begleitet. Der Start ist geglückt und mit einem leichten Hunger gehts ins Dorf. Der Country Club des Kulms wurde im Jahr 2017 einem Redesign unterzogen und strahlt in prächtiger Frische. Das 2-stöckige Lokal macht Freude – obwohl, wenn ich einfach so an dieses Gebäude gelaufen wäre – wäre ich nicht hinein und falls doch hätte ich was komplett anderes erwartet. Entweder haben Sie die Aussenfassade vergessen zu renovieren oder durften nicht… kaum an der Bar angekommen, wurde uns zuerst ein kleines Häppchen untersagt, nach kurzer Intervention jedoch bekamen wir die Speisekarte. Gemäss Auskunft gibt es an der Bar nichts zu essen (die Küche ist zu klein und stets ausgelastet…) , aber wir haben es trotzdem geschafft und bekamen ein perfektes „hand-cutet“ Beef-Tartar. Und was haben wir ausgelöst – alle Gäste im Barbereich wollten auf einmal was zu essen – also; über die Bücher und eine Snackkarte im Barbereich anbieten – es scheint so als ein Bedürfnis besteht! Einen kurzen Abstecher zu David ins  Hatecke ist Pflicht im Engadin – aber drüber schreiben tu ich nicht – das bekommt ihr ja alle immer in Zürich mit. Für den Zwischengang hat es uns nach „Empfehlungen“ ins Dal Mulin verschlagen.

 

Ein Markbein mit Sauerteigbrot und hausgemachte Ravioli mit Kalbfleischfüllung – ein Traum. Gerne wären wir für das ganze Dinner im Dal Mulin geblieben – vor allem auch wegen der ausgezeichneten Weinkarte – hier waren wir bestimmt nicht das letzte Mal. Der nächste Stopp: Ein Klassiker – kennen alle – gehört zum Badrutts Palace – ist in allen Guides aufgeführt. Das Chesa Veglia. Die Erwartungen waren hoch, die Geschichten sind vielzählig, das Lokal ist klassisch, aber bestechend schön (vor allem aber der Bereich der Pizzeria), der Service genau so alt wie die Räumlichkeiten – sehr diskret, aufmerksam und klassisch. Die Bratwurst an einer Zwiebelsauce und Rösti leider eher unterer Durchschnitt – aber der Hummersalat, zubereitet vom Chef de Service am Tisch ist nicht nur über dem Durchschnitt – sondern Prädikat: Hervorragend (CHF 80). Vieles könnte man jedoch im Lokal mal überdenken: Die aufgebackenen weissen Apero Brötchen, den Kerzenhalter auf dem Tisch, die Preise auf der Weinkarte… dann kommen wir sehr gerne wieder.

Zum Schluss den Abstecher ins QN – SäMorris : Klein, Fein, Laut, Lustig, Rauchig – muss man zu Abschluss machen. Silvano und sein Team haben auch hier in SäMorris ihre Gäste im Griff. Neben den „üblichen“ Getränken an einer Bar hats auch eine schöne & feine Weinkarte und standesgemäss eine kleine Cigarren-Auswahl.

Sonntag spät nachmittags nach einem recihhaltige Frühstück im Suvretta House schlenderten wir durchs Food-Festival Tavolata in Sä Morris bevor wir am Abend das «Gratis»-Konzert von Ludovico Einaudi besuchen durften am Lej da Staz – anlässlich dem Festival da Jazz.

Wir waren bereits am Samstagmittag bei Hans-Jörg und seinem Team im Restorant Lej da Staz zu Gast und durften einen kleinen Lönsch bei Nieselregen im Engadin haben. Was will man dazu sagen: Begrüssung, Location, Ambiente, Design, Karte, Service, Küche – alles «like Hans-Jörg & Anja». Nach einem kurzen – oder auch längerem – Spaziergang ist die Terrasse, wie auch das Restaurant ein idealer Stopp für eine feine Zwischenverpflegung. Gerne wieder – feine Gutzi.

Fazit: Zwar sagen alle das SäMorris vom Glamour eingebüsst hat, jedoch bin ich der Meinung, dass es sich lohnt nach SäMorris zu fahren – nicht nur alle paar Jahre. Und wer weiss, vielleicht bringt ja der «neue» (noch zu wählende) Gemeinderat ein wenig Stimmung nach SäMorris – ich auf alle Fälle würde dies befürworten.

Viele Grüsse aus SäMorris.

 

Bildquellen: QN, Engadin Tourismus, ZVG

 

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Trend/Hotspot oder Institution

Immer wieder werde ich gefragt welches mein Lieblingslokal in der Stadt Zürich ist. Meine Antwort ist meistens eine Gegen-Frage: Zu welchem Anlass? Ehrlich gesagt, habe ich kein Lieblingslokal in der Stadt, sondern mehrere – je nach Situation und Anlass ist meine Liste der bevorzugten Lokale sehr lang und dann kommt noch immer wieder dazu – wer begleitet mich zum Lunch, an die Bar oder im Ausgang.

 

Die schwierigere Frage lautet jedoch:  Was ist das nächste Trendlokal oder der absolute „must see“-Store in #zurich. Wann und wo gehen die nächsten Lokale auf? Welcher Gastronom landet der nächste Clou – oder gar wieso arbeiten die nicht mehr zusammen und welcher Gastro-Verbindung gehört den jetzt welches Lokal? #peclard#miteinander#mbm#bmg#raumzuerich oder wie sie alle heißen.

 

Was sind Trends? Was muss man gesehen haben? Was gehört wem – alles Fragen, wie es scheint, welche dem Zürcher Konsumenten wichtig sind. Doch eigentlich interessiert dies doch niemand. Ist ein Lokal erst ein Trend-Lokal, wenn man weiss wer in diesem Lokal wirtet? Was ist den überhaupt ein Trendlokal? Ein Lokal mit vielen Hipsters, Sehen oder Gesehen werden, coole Ambiente, teure Cocktails, spezielle Location – oder geht es gar um das Food Angebot. Bei allen Trends gibt’s doch einen Gegen-Trend – also nur noch Trends…

 

Interessiert es den Gast, wem welches Lokal gehört und betreibt? Nein – ich denke definitiv nein, dies interessiert niemand – oder sollte den Gast nicht interessieren und wenn viele Gastronomen das Gefühl haben es sei wichtig… sollen diese doch Ihr Napoleon-Dasein verlängern! Das einzige was immer mehr interessiert ist, ob hinter dem neuen Gastro Lokal schon wieder die Migros steckt oder gar ein „anderer“ Grosser welches alles standardisiert…

 

Wichtig ist es, das wir in der Stadt Zürich junge, freche, mutige und zielstrebige Leute haben die was bewegen wollen und auch können. Das freut uns #Konsumenten umso mehr. Wir gewinnen, können wieder in ein neues Lokal, wieder einen #Gastronomen “zerreissen”, wissen das wir es besser können und wandern bereits zum Nächsten, schreiben fleissig unsere Meinung auf Tripadvisor, basteln mit dem neusten Filter-App das schlecht geschossene Foto zurecht und posten dies auf Insta und bei FB markieren wir noch alle Highlights unserer Woche.

 

Wichtig ist auch, dass neben den mutigen „Chrampfern“ auch die Immobilienbesitzer nicht immer auf die grösste Gewinn-Marge aus sind, langjährigen Mietern einen adäquaten Mietvertrag geben und wir Gäste  nicht nur zu den neusten, hippsten, trendigsten, schrägsten, schmutzigsten und coolsten Läden laufen. Beispiele gibt’s hier viele, daher verzichte ich auf eine Aufzählung und jeder kann sich selbst fragen.

 

Ja und selten ist den #konsumenten bekannt: wir haben in der Stadt Zürich etwa 2‘700 Gastronomie-Lokale – und dies mit etwas mehr als 400‘000 Einwohner. (Als Vergleich: Amsterdam hat etwa gleich viele Lokale und doppelt soviel Einwohner – sagt Wikipedia).

 

Jeden 2. Tag eröffnet ein neues und alle 3 Tage schliesst eins…. Hallo!!!  Nicht die stetig Neuen welche eröffnen sind die wichtigsten – sondern auch – und vor allem –  die Institutionen, die Klassiker, die seit Jahren bekannten und stetig „Chrampfenden“ (Danke René W) sind genauso wichtig und auf diese dürfen und sollten wir genau gleich stolz sein. Auch diese Gastronomen tragen dazu bei, dass Zürich eine #top #hotspot #city in Europa ist. Herzlichen Dank – und ich besuche euch immer wieder sehr gern.

 

In diesem Sinne – geniesst die Gastronomie und vor allem auch die Vielfallt in der Stadt.

 

Bildquelle: zuerich.com

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URBAN. BEER. TOUR. ZÜRICH.

Bier ist sowohl Zigarette (Alltag) als auch Zigarre (Genuss) und muss sich nicht entscheiden ob es Zigarre werden will oder Zigarette bleibt. Denn Bier ist beides! Im Weinsegment beispielsweise ist entschieden: Wein gilt heute fast ausschliesslich als ein Genussmittel. Auf der dreistündigen Bier Tour lernen die Teilnehmer durch einen Biersommelier die Vielfalt des Biers kennen und degustierten Biere aus aller Welt (Nicht die bekannten Grossen, sondern die unbekannten & feinen Säfte). Cheers!

Wir bieten die Urban.Beer.Tour. nur in Zürich an und stehen für Gruppen gerne zur Verfügung. Ideal sind Gruppen ab einer Grösse von 15 Personen bis maximal 30 Personen.

 

 

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