Archive by Category "Trend Touren"

Genusstour an der Genusswoche in Basel

Die erste Genusswoche Basel findet vom 12. bis 22. September 2019 statt. In knapp einem Monat geht es los! Und wir sind dabei. Erstmals bieten wir in Basel unsere UrbanKaffeeTour und die KlassikerTour an. Jeweils zwischen Freitag und Sonntag spazieren wir durch Basel und besuchen bekannte und weniger bekannte Genussorte. Wie immer sind die Start-Orte bekannt und der Rest ist Überraschung. Alle Informationen findet ihr hier.

In Basel dreht sich während elf Tagen alles um das Thema Genuss. Die Genusswoche Basel findet vom 12. bis 22. September 2019 an zahlreichen Lokalitäten in Basel statt. Die Basler Genusswoche hat zum Ziel, den Genuss, den Respekt vor den Lebensmitteln, die  Freude am Kochen und am guten Essen zu fördern sowie dem lokalen Genusshandwerk eine Bühne zu bieten. Die Besucherinnen und Besucher können während elf Tagen an zahlreichen Veranstaltungen Neues entdecken, Mitmachen oder einfach geniessen. Projektleiter Daniel Nussbaumer: “Wir sind überwältigt von der Anzahl Anmeldungen. Unser Ziel war es, um die 30 Angebotspartner für die Lancierung der ersten Genusswoche in BaselStadt zu gewinnen, nun sind es über 100. Im Vordergrund stehen aber nicht die Menge der Veranstaltungen, sondern dass es gelungen ist, ein abwechslungsreiches Angebot für alle mit vielen Highlights zusammenzustellen.“

Das Angebot ist bunt und vielfältig. Es stammt von Produzenten, Händlern, Gastronomen und Kulturschaffenden. „Es ist sehr erfreulich, dass so viele verschiedene Betriebe an der Genusswoche Basel teilnehmen. Die Lebensmittelbranche ist stark verbunden mit regionalen Produkten und zeigt eine hohe Innovationsbereitschaft’’, so der Präsident des Wirteverbands Basel-Stadt, Maurus Ebneter.

Die Genusswoche Basel ist eine gemeinsame Aktion von Pro Innerstadt Basel, Wirteverband Basel-Stadt, Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt, Markthalle Basel, der Künstlerin Sandra Knecht und Daniel Nussbaumer als Projektleiter. Sie wird unterstützt von Slow Food Base-Stadt und Land, Gewerbeverband Basel-Stadt, Verein Kultur & Gastronomie, Gsünder
Basel, Amt für Umwelt und Energie Basel-Stadt und dem Kochbuchautor Claudio del Principe.

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Hier trifft man mich

Die Liste ist nicht so lang – und vor allem ist Sie auch nicht komplett. Aber meine Lieblings-Restaurants haben es verdient auch mal seperat genannt zu werden. Da ich ja nicht immer für diese Werbung machen kann/will – denn dann habe ich ja keinen Platz mehr. Ja und während dem aufarbeiten dieses Beitrages musste ich auch noch eins streichen – das Cafe Boy. Schade. Aber immer noch in der Hoffnung, dass ich die Küche vom Jann wieder irgendwo erleben darf…

Caduff’s Wine Loft

Kraftstrotzend, muskulös, aber auch feinsinnig und perfektionistisch. Die Küche ist wie Beat Caduff selber. In der Wine Loft werden beste Ausgangsprodukte zu kleinen, anspruchsvollen Meisterwerken der Alltagsküche verarbeiten. Beat Caduff sucht mit viel Herzblut nach dem Allerbesten und scheut keinen Aufwand, um diese genialen Topqualitäten immer wieder zu finden. Von Kerzen erleuchtet, liegen im klimatisierten Gewölbe unter der Wine Loft Tausende von Weinflaschen. Die begehbare Weinkarte des Restaurants ist eine Sammlung, die als städtische Sehenswürdigkeit an sich gelten kann.

www.wineloft.ch – Geöffnet Dienstag bis Samstag, am Mittag und am Abend (Samstag nur am Abend).

Camino

Das Mutter-Tochtergespann Claire Kuhn und Sarah Hartmann hat im August 2009 das Restaurant Camino eröffnet, und es entstand eine kleine Oase mit Innenhof mitten in Zürich. Ein Ort zum Geniessen, zum Entspannen, zum Feiern, oder einfach um die Hektik der Stadt und des Tages für eine Weile vergessen zu können. Die Philosophie der beiden Gastgeberinnen ist es bis heute, zur Einfachheit zurückzukommen, weg von dem Künstlichen, Sterilen und Ungemütlichen. «Wir wollen ein Restaurant sein, in dem man sich wohl fühlt, hervorragend essen kann, in dem man gerne mal ein bisschen länger sitzen bleibt oder auch gute Geschäfte in einem unseren diskreten Séparées abschliessen kann», ist das Credo der beiden Frauen. Im Camino wird die italienische Küche gepflegt, bei Offenheit für alle kulinarischen Inspirationen. Wichtig sind hochstehende und saisonale Produkte, die ihren tollen Eigengeschmack behalten.

www.restaurant-camino.ch – Geöffnet Dienstag bis Samstag mittags und abends (Samstag nur am Abend).

Coco Grill & Bar

Das diskrete, charmante und ruhige Lokal mitten in der Stadt gleich beim Paradeplatz. Im Innern ein Ambiente wie in einem edlen Schooner aus vergangen Tagen. Draussen ein Kräutergarten mit viel Cachet. Und im Sous-Sol der Weinkeller mit Platz für einen privaten Anlass oder ein verschwiegenes Geschäftsessen. Im Coco muss man nicht lange wählen, denn eine Speisekarte gibt es nicht. Voraus werden Ihnen zwei Kleinigkeiten aus der Küche von Sandro Flury serviert. Nach dem gmüesigen Zwischengang, gibt’s dann Ihre ausgewählte Grillade mit frischen Saucen separat dazu. Nach so viel Speis und Trank braucht es fast einen zweiten Magen für das Dessert… aber auch dies ein Muss!

www.restaurant-coco.ch – Geöffnet von Montag bis Samstag über den Mittag und am Abend (Samstag nur am Abend).

Gustav

«Ich versuche, Menüs zu kochen, die verständlich sind und so Erinnerungen hervorrufen oder Emotionen auslösen» – Antonio Colaianni. Deshalb werden im Restaurant GUSTAV klassische, mediterrane Gerichte mit modernem Einschlag serviert. Der Fokus liegt dabei auf erstklassigen Produkten, die von Hand verarbeitet und a-la-minute zubereitetet werden. Frische und Qualität sind die höchsten zwei Gebote der Genussküche. Neben feinem Essen werden über 350 Weine und die grösste Champagner Karte der Schweiz angeboten.

www.gustav-zuerich.ch – Geöffnet Dienstag bis Samstag. Mittags und abends geöffnet (Samstag nur abends).

Morgenstern

In einer Seitenstrasse im Kreis 4 fühlt man sich im Morgenstern da Mario gleich mitten drin. Temperamentvolle Geselligkeit gepaart mit der Empfehlung des Chefs sind das Erfolgsrezept. Apulische und mediterrane Spezialitäten und Weine füllen Teller und Glas. Es gibt zwar eine Karte, aber primär zählt, was der Kellner für frische Saisongerichte mündlich verkündet. Einfach zubereitet und liebevoll gekocht.

www.morgenstern-zh.ch – Geöffnet immer ausser sonntags. Am Samstag nur am Abend

Widder Bar & Kitchen

Die Widder Bar & Kitchen ist das Herzstück des Widder Hotels in Zürich und kombiniert geschickt die Geschichte der Stadt mit dem modernen Flair, welches sich über Design und Kulinarik präsentiert. Das Genuss-Konzept erstreckt sich über zwei Etagen und verbindet so Zürichs Bar-Kultur mit Casual Dining und einer Open Kitchen im ersten Stock. Der Schweizer Executive Chef Tino Staub hat sich der Suche nach interessanten und neu interpretierten Geschmacksrichtungen verschrieben, die in der Widder Bar & Kitchen gekonnt mit der Mixology Kunst gepaart werden.

www.widderhotel.com – Geöffnet von Dienstag bis Samstag, am Mittag und am Abend.

Gamper Bar

Ja, die darf jetzt auch nicht mehr fehlen. Die kleine bar in der Starssenecke im Chreis Cheib. Noch nicht so häufig, dafür immer wieder – zum Apero und kleinem Snack in die Bar vom Balz. Hervorragende Champagnerkarte – toller Port Tonic – ab und zu mal Live Musik – Fisch aus der Dose und eine tolle Charcuterie. Ja, dass sind mitunter die Gründe wieso es mich immer wieder in den Ecken verschlägt.

www.gamper-bar.ch – Geöffnet jeweisl ab 16h von Dienstag bis Samstag.

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Gastro-Fach-Tour in Zürich – 19. August 2019

Seit Jahrzehnten bewege ich mich in der Gastronomie – vor und hinter den Kulissen. Besuche jedes Jahr gegen 1000 Gastronomie-Lokale und in der Stadt Zürich fühl ich mich zuhause. Im 2011 habe ich begonnen, Genusstouren in den verschiedenen Kreisen Zürichs zu organisieren – dies zu vielen Themen. Seitdem sind es über 250 Touren und neben Zürich finden diese auch in Basel, Bern und Luzern statt.

Ein paar Mal im Jahr nehme ich auch Gastronomen mit auf die «andere» Stadtführung – zu den Besten, zu tollen Neuen, zu den Unbekannten und nicht zu vergessen zu Gründern, Phantasten, Perfektionisten und Visionären.

Begleite mich losgelöst vom Berufs-Alltag am 19. August 2019 auf eine Gastro-Fach-Tour und erlebe mit mir die spannendsten Seiten der Zürcher Gastroszene. Wer steckt hinter den Konzepten, wer kocht, wem gehört das Lokal. Auf meinen Touren erfahren wir immer Neues und Mehr.

 

Hier gehts zu den weiteren Informationen & Anmeldung

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Frühling in Berlin

Berlin ruht nicht und Berlin schläft selten. Berlin ist immer eine kulinarische Inspiration. 2-3 Tage Berlin lassen einen wieder Träumen von neuen Restaurants, Teller-Kreationen, Room Design und Kreativität und oftmals was Neuem. Gestern sagte mir ein Kollege – wenn du 2 Wochen nicht in Berlin warst, erkennst du Berlin gar nicht mehr. Ein wenig spitz übertrieben – aber es geht in die Richtung.

März 2019 – durfte ich dieses Jahr bereits die 2. Tour planen, organisieren, begleiten und die Teilnehmer überraschen. Dieses Mal besuchte ich die Stadt des Bären mit 25 Gastronomen & Gastronominnen.

Einen kleinen Einblick in die kulinarische Reise von Berlin mit einigen meinen “Must-See” Places.

Das Benedict Breakfast – seit Herbst 2016 – ist so ein Platz wo man als Schweizer fast nicht verstehen kann. Frühstück rund um die Uhr (24 Stunden heisst das – 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr) – eigene Backstube – keine Reservation vor 16h möglich und egal ob Dienstag oder Samstag: Selten ein Tisch frei, öfters ein wenig Geduld bis der nächste Tisch frei wird und meistens eine Schlange vor der Tür. Alle wollen Müesli, Cappuccino, Egg Benedict und frische Butter Croissants. Egal ob 8h oder bereits 14h. Junge, Berliner, Studenten, Familien, Business breakfast, Touristen, Gastronomen – alles trifft man im Benedict an.

Das Seaside Fish & Seafood Fishbar an der Ecke Friedrichstrasse oder das Funky Fish an der Kantstrasse ist nach dem Benedict einen Besuch wert für einen abwechslungsreichen und überraschenden frischen Fisch-Lunch. Das Funky Fish importiert sogar ihren Fisch direkt von Spanien ohne Zwischenhandel und mixt die frischen Meeres-Fische in die koreanische, portugiesische, vietnamesische oder klassische deutsche Küche. Duc Ngo mit mittlerweile 12 lokalen in Berlin hat sicherlich viel zur Kreativität und Innovation beigesteuert in der Berliner Gastronomie. Einer 20 Jahre Dasein bestätigt diese Kreativität und Kontinuität.

Cafe in der Markthalle Neun in Kreuzberg oder gar im «Bikini» – beides 2 großartige Varianten für den Nachmittag. Aber dieses Mal hats mich in nach dem Lunch. Im Bikini bieten sich mehrere Möglichkeiten für einen guten Cafe. Das SUPER auf der Dachterrasse als Concept Store, das Cafe Einstein in der Halle neben dem Affenfenster oder das Spreegold an der vorderen Ecke des Bikinis.

Die Apero-Zeit in Berlin beginnt bereits um 16h und bietet an jeder Hausecke die Möglichkeit für einen gediegenen Apero. Hier nur eine kleine Auswahl von den mir bekannten Möglichkeiten. Der Besuch in der Cordobar oder gar in der Weinbar Rutz sind 2 klassische Möglichkeiten für ein Glas Weisswein – aber auch qualitativ hochstehend. Falls man vom Bikini aus direkt in den Apero möchte – kann man auf der anderen Strassenseite den Sebastian im House of Gin besuchen und sich von einem oder auch zwei Signature Drinks an der Hotelbar des Palace’s überzeugen lassen.

Zum Dinner ziehts uns nach einer kleinen Siesta in einem der Häuser der Amano-Gruppe, welche übrigens ganz neu auch das Mani an der Torstrasse eröffnet hat zum ehemaligen Musiker aus Österreich in die Fleischerei oder hinter die Markthalle Neun ins LongMarchCanteen, welches seit x Jahren der Place für Dumplings ist. Geniesst es – spaziert nach dem Dinner ins Hotel zurück anstelle eines Taxis und lasst den Tag auf euch wirken. Genuss Pur an einem Tag in Berlin – und diesen kann man noch ein paar Mal wiederholen.

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Food Zurich 2019

Vom 16. bis 26. Mai findet die vierte Ausgabe von FOOD ZURICH statt. Während elf Tagen rückt das Festival die kulinarische Vielfalt der Limmatstadt mit einem Netz aus über 100 Veranstaltungen ins Rampenlicht. Diesmal unter dem Motto «PAIRING» für die «Stadtgerichte» und mit einem neuen Festivalzentrum mitten in der Stadt, in der Europaallee direkt beim Hauptbahnhof Zürich.

Auch wir sind bei dieser Ausgabe wieder mit dabei und bieten wie alle Jahre unsere Touren an. Unsere Touren sind während dem Jahr nur als Gruppe buchbar – einzige Ausnahme: FOOD ZURICH. Ab sofort sind die Genusstouren online und buchbar. Wir freuen uns! Das sind unsere Touren welche wir 2019 anbieten:

 

Klassiker-Tour

Auf dieser Tour gilt es, altbewährte Restaurant im Kreis 4 aufzustöbern.

Der „Chreis Cheib“ in Zürich ist nicht nur gastronomisch interessant, sondern auch auf der Strasse immer wieder spannend. Angesagte Bars, schicke Restaurants, aber auch Puffs und ominöse Lokale stehen hier brav Seite an Seite, während ihre Gäste manchmal übereinanderliegen, gemütlich nebeneinandersitzen oder sich streitsüchtig gegenüberstehen. Dabei kann es hier so schön sein. Auf der Klassiker-Tour zeigt der Genuss-Guide den Teilnehmern altbewährte Lieblingsplätze und Trouvaillen wie auch neue Gastro-Hotspots im berüchtigten Chreis Cheib. Ob nebeneinander, gegenüber oder übereinander: eins ist garantiert, hier erlebt man einen abwechslungsreichen Abend.

Datum: Fr 17.05.2019, Di 21.05.2019, Fr 24.05.2019, Sa 25.05.2019
Zeit: 18.00 – 22.30 Uhr Veranstaltungsort: Hatecke, Usteristrasse 12, 8001 Zürich
Preis: CHF 190.- pro Person Platz sichern & buchen

 

UrbanKaffee-Tour

Genussvoll die 400-jährige Geschichte der Zürcher Kaffeekultur kennenlernen auf der UrbanKaffee-Tour.

Das beliebteste Getränk der Welt ist über 1000 Jahre alt. In Zürich ist der Kaffee aber erst vor rund 400 Jahren angekommen. Wie hat sich die Kaffeekultur in Zürich seither entwickelt? Was bestimmt den Geschmack des Getränks eigentlich massgeblich? Fragen über Fragen, die auf der UrbanKaffee-Tour beantwortet werden. Aber keine Angst: Die dreistündige Tour ist keine Geschichtslektion, sondern ein spannender und vergnüglicher Rundgang, auf dem die Teilnehmer coole Zürcher Cafés kennenlernen. Dabei entdecken sie den besten Kaffee der Stadt, lernen versierte Baristas kennen und dürfen sie mit Fragen zur Zubereitung und Trends löchern.

Datum: Fr 17.05.2019, Sa 18.05.2019, Di 21.05.2019, Do 23.05.2019, Sa 25.05.2019
Zeit: 10.00 – 13.00 Uhr Veranstaltungsort: Helmhaus, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Preis: CHF 75.- pro Person Platz sichern & buchen

 

HotSpots-Tour

Genusstour entlang der Bahnhofstrasse.

Die Teilnehmer der kulinarischen Bahnhofstrasse-Tour können sich auf ein Einkaufserlebnis der besonderen Art freuen, neben Gucci, Prada und Swarovski bietet die Bahnhofstrasse nämlich auch Beizen in Familienhand, edle Haute Cuisine Restaurants und versteckte Bijous für Romantiker. Die Bahnhofstrasse beweist, dass sie nicht nur in Sachen Mode die Nummer 1 ist – sondern auch gastronomisch zur Spitze gehört. Ein Spaziergang entlang der Bahnhofstrasse Zürich, den die Teilnehmer für einmal nicht mit vielen Goodies in den Einkaufstaschen, sondern mit vielen guten Erinnerungen im Magen, beenden werden.

Datum: Do 16.05.2019, Sa 18.05.2019, Di 21.05.2019, Do 23.05.2019
Zeit: 18.00 – 22.30 Uhr Startort: Bar 45, Bahnhofstrase 45, 8001 Zürich
Preis: CHF 190.- pro Person Platz sichern & buchen

 

GinTastic-Tour

Zaubertrank Gin: Wie erhält er sein Aroma?

Alchimisten, Kräuterhexen, Ladys and Gents, aufgepasst! Auf dieser Genusstour, wo nicht nur Gaumen und Wachholder eine Party schmeissen, sondern unzählige weitere Geschmäcker und Düfte die Sinne betören, lernen die Teilnehmer alles Wissenswerte rund um die Eigenwilligkeit des Gins. Das Aroma erhält er demnach durch das Zufügen verschiedenster Zutaten, sogenannten Botanicals. Daraus entsteht für jeden Gin ein unvergleichbarer, individueller und charakteristischer Geschmack. Auf der Tour erfährt das illustre Grüppchen einiges über die Vielfalt des Gins − von der Geschichte über die Herstellungsmethoden bis zu den verschiedenen Tasting-Möglichkeiten, die man gleich vor Ort ausprobieren darf.

Datum: Do 16.05.2019, Sa 18.05.2019, Do 23.05.2019, Sa 25.05.2019
Zeit: 18.00 – 21.00 Uhr Veranstaltungsort: J.B. Labat, Brauerstrasse 51, 8004 Zürich
Preis: CHF 135.- pro Person Platz sichern & buchen

 

YoungFresh-Tour

Mit Youngfresh um die Häuser ziehen – und sich ins Vergnügen stürzen

Lebendig, gar super schnell ist die Gastro-Szene in der Stadt Zürich. Kein Wunder poppt und spriesst es überall aus leeren Fabrikhallen und geschlossenen Geschäften: Pop-up-Restis, Bars und Shop-in-Shop-Konzepte entstehen in Zürich vermeintlich über Nacht. Heute offen, morgen der Place-to-be, übermorgen schon wieder geschlossen. Aber einige bleiben und etablieren sich. Die Teilnehmer der Pop-up-Tour Youngfresh müssen sich aber nicht mit diesen alten Guetzli zufriedengeben, sondern erleben einen Abend in den neusten und angesagtesten Lokalen der Stadt Zürich. Halt dort, wo die coole und hippe Züricher Szene abhängt und wo man gerne gut isst. Beim gemütlichen Drink an der temporären Bar oder während des Dinners erfahren die frischgebackenen Insiders, was es heisst, ein Pop-up-Konzept zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen. Aber auch, wie man neben Influencern und Bloggern eine bezahlende Gästeschar für sein Pop-up.

Datum: Fr 17.05.2019, Mi 22.05.2019, Fr 24.05.2019
Zeit: 18.00 Uhr – 22.30 Uhr Startort: Gamper Bar, Dienrstrasse 75, 8004 Zürich
Preis: CHF 150.- pro Person Platz sichern & buchen

Alle Toure in der Übersicht hast du hier.

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Mallorca – die Ferieninsel

September 2018 – die Reise der FBMA führt in diesem Jahr auf die Ferieninsel, welche sich in den letzten Jahren gastronomisch sehr stark entwickelt hat. Während 4 Tagen dürfen wir als Agentur die 40 Teilnehmer betreuen und die Insel zeigen.

Einquartiert sind wir in Illetas – im Hotel Zhero, des bekannten und umtriebigen Hotelliers aus Ischgl, welcher auf der Insel einige Gastronomie Outlets betreibt. Zentral gelegen für unsere Ausflüge und ideal in der Grösse. Wir durften das Zhero exklusiv mieten und waren eigentlich in unserem eigenen kleinen Beverly Hills 90210 Hotspot.

Der Auftrag für den diesjährigen Incentive war ein wenig anders formuliert – wir wollten nicht mehr 40 Personen das Erlebnis komplett vorgeben und auf dem Tablet servieren, sondern haben verschiedene Aktivitäten, Erlebnisse, Führungen und Themen angeboten, welche frei wählbar waren, erarbeitet und angeboten. Die Reaktionen der meisten Teilnehmer waren positiv und natürlich sehr verlockend auf der Ferien-Insel sich auch ein wenig Ruhe-Zeit einzuplanen. Dennoch haben sich die meisten für ein intensives und unterhaltsames Gastronomie-Programm entschieden. Bei der Auswahl der Aktivitäten merkte man auch, dass die FBMA eine «verschworene» Gastronomie Gruppe ist, welche die jährlichen Reisen nicht nur als Gruppen-Erlebnis betrachtet, sondern auch als witzige und interessante Weiterbildung wahrnimmt.

Neben der Besichtigung von verschiedenen international bekannten Weingütern der Inseln, besuchten wir auch das neuste «Wein-Baby» der Insel «Son Mayol» mit dem Prachtsbau als Bodega. Das anschliessende Nachtessen auf der Bodega gehört sicherlich zu einem der einzigartigen Höhepunkte der Reise.

Ses Salines, Speed Boat Tour, Oliver Moragues, Ponderosa Beach, das Trendquartier Santa Catalina, Golf Son Vida, Port Soller, Cap Rocat, Port Adriano, wie auch das Weingut Es Fangar und Cap Falco standen auf den verschiedenen Aktivitäten in den 3 Tagen. Das abwechslungsreiche Programm war fast immer ausgebucht und ideal für die verschiedenen Interssen der Teilnehmer abgestimmt.

Gastronomisch haben wir in diesen 4 Tagen auch einen klassischen Querschnitt der mallorcinischen Küche erlebt und durften Klassiker, wie auch neue Hot-Spots in der Stadt besuchen. Die Liste ist lang und das Essen war sehr abwechslungsreich. Vom trendigen Sushi in allen möglichen Variationen (wie dies in vielen Hotspots auf der Insel angeboten wird) bis hin zur bekanntlich besten Paella auf der Insel an der Ponderosa Beach im Osten der Insel. Spanferkel, Jamon und Ensaimada haben auf der Speisekarte auch nicht gefehlt in den 4 Tagen. Die Auswahl der Speisen & Weine und vor allem die Abwechslung von Location, Regionen, Ambiente, Trend und Klassiker haben wir uns als Agentur als Ziel gesetzt in der Planung des gesamten Incentives. Die aufwendige Abstimmung der Lokale, die richtige Kombination und die Zusammenstellung der Menus und der Weine haben sich aber gelohnt und waren als «emotionaler Eindruck» auf der Reise sehr wichtig.

Hier eine nicht vollständige Aufzählung der besichtigten Gastronomie Lokalen: Patron Lunares, Bahia, Vermoutheria, Cap Rocat, Bikini Hotel, Jumeirah, Ponderosa Beach.

In Zusammenarbeit mit der FBMA war dies bereits die 6. Jahres-Reise, welche wir organisieren durften (Dubai, Istanbul, Sylt, Mallorca, Porto, San Sebastian & Bordeaux). Neben Idee & Planung, dürfen wir die Reise komplett organisieren und umsetzen, inkl. Einladungsprozess & Kosten-Kontrolle.

Text: GT Bilder: GT, RB & TH – Besten Dank – Okt 2018

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Bleisure. Business. Incentive. Pleisure. Leisure

Früher war es verpönt, heute hängen Mitarbeiter oft noch einen Tag an die Dienstreise oder dem Company-Incentive an: Bleisure Travel ist der neue Begriff seit ein paar Monaten in der Event & Incentive Branche. Beruf und Freizeit zu verbinden. Die englische Wortschöpfung Bleisure setzt sich aus Business (Geschäft) und Leisure (Freizeit) oder aber auch Pleisure (Vergnügen) zusammen und beschreibt einen angeblich wachsenden Trend.

Bleisure Traveller ist jedre, welcher schon einen Tag an eine Geschäfstreise anhängt, einen halben Tag während der reise privat nutzt. Wo beginnts und wo endets – ist im Moment schwierig zu beurteilen – und ob es ein Trend ist, weiss man auch nciht, da es sher schwierig ist das Ganze auseinander zu halten. Sicherlich ist (gemäss eine Studie) dass knapp jeder 5. auf einer Geschäftsreise acuh was privates unterimmt – oder eben – einen Tag anhängt. Klar ist nur – dass man sich gut tut – wenn man dies von Anfang an klar mitteilt und auch kommuniziert.

„Vor ein paar Jahren galt es oft noch als anrüchig, eine Tagung privat zu verlängern“, sagt ein  Experet – heute werde es eher als positiv wahrgenommen, wenn Mitarbeiter Nützliches mit dem Schönen verbinden – sofern das offengelegt wird. Bleisure-Reisen spiegeln die veränderte Arbeitswelt wider.

Jedoch sind auch Kehrseiten vorhanden im Bereich ds Bleisure. Wer bezahlt die Zusatz-Nacht, was geschieht wenn Sonntags der Rückflug teurer ist als am Samstag – dies viele ungeklärte Fragen – welche sicherlic im Vorfeld geklärt werden sollten. Sicherlich ist durch die „Gobalisierung“ vieles einfacher und bequemer geworden und ich glaube auch, dass der Arbeitgeber happy ist, wenn er glücklichere und entspanntere Mitarbeiter hat, wenn er diesen den „Zusatz-Tag“ ermöglicht.

Bleisure könnte man auch als Erweiterung von Incentives (engl. für Anreiz, Antrieb oder Ansporn bezeichnet im Zusammenhang mit Wirtschaftstätigkeiten besondere Maßnahmen oder Anreize, die geeignet sein sollen, Mitarbeiter oder Kunden zu Verhalten im Interesse des Incentive-Gebers zu motivieren) anschauen. Eine Massnahme für erfolgreiche Mitarbeiter, welche auch verlängert werden kann – oder sogar gesellschaftliche und private Zeitfenster offen lässt.

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Amsterdam: Gastfreundschaft – das A und O der Gastronomie

Nach Dezember 2017 darf ich das zweite Mal innert kürzester Zeit in Amsterdam die Gastronomie besuchen. Daneben gibt es erstmalig einen Abstecher nach Rotterdam. Samstag frühmorgens Abflug in Kloten sind wir bereits um 9h in Schiphol gelandet – der super kurze Weg in die Stadt ist ebenfalls ein Vorteil, wenn man für einen Kurztrip nach Amsterdam fliegt.

Die 3 kalten Tage in Holland geniessen wir gastronomisch vor allem an warmen Plätzen und ich muss sagen, dass die Gastfreundschaft in den beiden Städten schon einiges voraus ist gegenüber der Schweiz. Zwar treffe ich dies in der Schweiz auch immer wieder an – aber hier in den besuchten Lokalen war die Freundlichkeit stets an vorderster Front und sehr herzhaft.

Der frische Orangensaft mit der unglaublichen Omelette im iranischen Familienbetrieb, der gekochte Hummer mit flüssiger Butter an der Seafood-Bar, das Glas Wein an der Bar der stets ausgebuchten Gärtnerei – welche nur Zutaten von ihren Gewächshäusern mitten in der Stadt verwendet, das Rib-Eye an der Bar von Mr.Porter oder gar der Gin Tonic im Schickimicki Laden der Stadt – Die Begrüssung, die Beratung, das Lächeln und die positive Einstellung macht alle Besuche zum Erlebnis und man (ich/wir) fühlten uns stets sehr Willkommen in diesen Gastro-Betrieben.

Hier spielt die Digitalisierung in der Gastronomie nicht die absolut wichtigste Rolle derzeit – sondern der Besucher, der Gast, der Freund des Hauses, der Tourist, der Stammgast und der einfach so Hereingelaufene steht hier im Vordergrund und ich denke das hier alle Wissen woher der Zahltag Ende Monat herkommt. Aber nicht nur, dass der Gast im Mittelpunkt steht – sondern es kommt stets auch drauf an wie der Gast sich verhält. Da das ganze nicht nur ein dienen am König ist, sondern eher (und so versteh ich es) ein Nehmen und ein Geben – so kommen beide ans Ziel und haben Ihr Erlebnis, Vergnügen und ihre Genugtuung.

Gastronomisch gesehen ist Amsterdam definitiv ein Erlebnis, da die Strassen und Grachten gezäumt werden von vielen kleinen und „schnüggeligen“ Lokalen welche sich stets auf Ihre Kernkompetenz (bis hin zum Marihuana) spezialisiert haben und dies machen – und umsetzen – nur dies und nichts anders – jeden Tag. Ebenfalls sind der Kreativität in der Gastronomie hier keine Grenzen gesetzt. Oftmals habe ich ein Getränk oder eine Speise – welche mir bekannt sind – bekommen, aber einfach anders angerichtet/serviert als erwartet.

Rotterdam, knapp 30 Minuten mit dem Zug südlich von Amsterdam – ist leicht kleiner, aber nicht uninteressanter als die Hauptstadt der Ice-Skating Nation. Tram, Bus, Uber und Fahrrad gehören hier ebenfalls zum Alltag wie auch eine zusätzliche Metro und Wasser-Taxis. Lustig und ein Erlebnis. Im wahrscheinlich ältesten Hotel von Rotterdam durften wir nächtigen und von da aus, direkt im Industriequartier zum Lönsch – in die wahrscheinlich einfachste, authentischste und chaotischste Foodhalle, welche ich je gesehen habe. Aber neben der Foodhallen ist Rotterdam auch bekannt für die asiatische (Indonesien und Vietnam) Küche, welche wir hier besuchten. Vom Engagement und der Kreativität analog Amsterdam – die Qualität des Food hat leider nicht gereicht – oftmals zu einfach, fad und nicht kreativ auf dem Teller. Aber vielleicht sind hier unsere Anforderungen zu hoch – denn die Restaurants waren stets top besucht und mit glücklichen Gästen besetzt.

Wir kommen wieder und versuchen es nochmals. Danke Rotterdam.

Die Genusstour in Amsterdam & Rotterdam bieten wir auch dieses Jahr an und organisieren gerne Gruppen ab 8 Personen die Reise direkt aus der Schweiz.

 

 

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San Sebastian & Bordeaux in 4 Tagen

September 2017: Dieses Jahr durften wir als Agentur für 38 Gastronomen eine kulinarische Reise in den Norden von Spanien und in die Region Bordeaux planen und realisieren. 4 Tage – 3 Hotels – 6 Weingüter – 1 GastroTour – 3 Dinners & 3 Lönschs haben wir für die Gruppe gesucht und schlussendlich auch besucht. Ein Höhepunkt nach dem anderen hat die Gruppe gastronomisch gejagt und bei den meisten Besuchen durften wir hinter die Kulissen oder in die Weinkeller blicken. Ein kurzer Abstecher in der Stadt San Sebastian mit Pintxos, City-Bike-Tour und Bus-Tour haben uns einen kleinen Einblick in das gastronomische und kulturelle Juwel von Nord-Spanien gegeben. Das Dinner im Rekondo (mit wahrscheinlich dem grössten privaten Rioja Weinkeller Europas) hat den Aufenthalt in San Sebastian abgerundet.

Bereits am Montag durften wir bei Traumwetter direkt an der Atlantik-Küste das weit bekannte Restaurant von Philipp Starck besuchen – gefolgt von vielen Eindrücken im Weingut von Château Smith Haute Lafitte. Den DIenstag verbrachten wir in der Region St.Emilion, wo uns auch Silvio Denz zum Lunch bei Château Faugères begrüsste. Daneben erlebten wir die Region während der Ernte und beuschten auch verschiedene Weingüter.

Den Dienstag Abend verbrachten wir in der kleinen aber sehr schönen Stadt Bordeaux – besuchten zum Dinner verschiedene kleine Retsaurants und haben eigentlich eine kleine Genusstour erlebt.

Bereits am Mittwoch hiess es dann gegen Abend bereits wieder Abschied nehmen – davor jedoch besuchten wir eins der grössten Weinlager in Bordeaux und durften ebenfalls in Cos d’Estournel und Château Lynches Bages weitere Einsdrücke aus der Wein-Region sammeln.

In den 3 Tagen Bordeaux haben wir Einblicke in die regionale Gastronomie, fantastische Wein-Schösser & Kellereien wie auch in ein Lagerhaus mit über 2.8 Mio Flaschen Weinen erhalten. Mit vielen Eindrücken, unterhaltsamer Gesellschaft, einzigartigen Besuchen und viel Sonnenschein haben wir am Mittwoch Bordeaux Richtung Schweiz verlassen und bleibt allen in sehr eindrücklicher Erinnerung.

 

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OneNight in Berlin

Das erste 25Hours Hotel steht in Berlin – im Westen von Berlin – und da im Westen im Normalfall nichts Neues ist – haben wir uns umgeschaut und gemerkt, die Gastronomie boomt im Westen von Berlin. Somit ist «24HoursBerlin» enstanden.

Wir durften als Agentur im Auftrag der Chef-Sache eine Fach Tour nach Berlin planen, organisieren und auch umsetzen. An einem typischen Mittwoch im Oktober sind wir gegen 9h mit 20 Personen aus der Gastronomie nach Berlin gestartet. Ja und genau 25 Stunden später wieder in Zürich Kloten gelandet. Was ist den in diesen 25 Stunden geschehen???

Von der Frühstücks-Gastronomie über die Lunch- / Business-Lunch- und Late-Lunch- Gastronomie bis hin zur Bar des Jahres (falstaff) und zu der spezialisierten Dinner Gastronomie haben wir an diesem Tag 21 Lokale besucht. 21 Lokale mit verschiedensten Ausrichtungen & Spezialitäten, hinter die Kulissen geschaut, Insides von Berlinern erfahren, mit Geschäftsführern gesprochen und auch gegessen & getrunken.

Berlin eignet sich (falls man die Stadt ein wenig kennt) ideal für Eindrücke, neue Ideen, Konzepte, Foodtrends, Klein-Produzenten und verrückte Gastronomen. Eindrücke erleben, neues entdecken und Ideen sammeln für sich selber.

Berlin als absolute Trendstadt im Bereich der Gastronomie lädt ein, sich an einem Tag weiter zu bilden und fachlich orientierte Tipps zu erhalten. Die Fach Tour nach Berlin als Gefäss der «Weiterbildung» haben wir erarbeitet und bieten diese seit Sommer 2017 an Gastronomen und Zulieferanten der Gastronomie & Hotellerie an. Wir besuchen Berlin in regelmässigen Abständen, halten uns durch Online News auf dem laufenden und pflegen unsere Gastro-Kontakte in der Stadt, welche schneller ist als Zürich. Die «onenight»-Fachtour sind knackig, informativ, überraschend und lehrreich, soll den Horizont erweitern und einen Einblick in die Gastronomie der Stadt geben.

Neben Berlin bieten wir die «onenight»-Fachtour auch in Amsterdam an. Weitere Infos bekommen Sie gerne bei uns – direkt melden bei office@tnt-events.ch

Text&Bilder: Georg Twerenbold

 

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