Archive by Category "Zürich"

Kaffee & Weiteres in der Stadt Zürich 2019

Kaffee & Weiteres

Kaffee & Tee wird wohl am meisten getrunken. Kaffee liebt man – oder eben nicht. Hat seine Favoriten Mischung, meistens schon eine eigene Kolbenmaschine zuhause und anstelle eines Weinkurses besucht man heute einen Barista Kurs. Kaffee geht immer – frühmorgens bis spät in die Nacht, in verschiedensten Arten und Kombinationen – ein paar auserwählte Lokale in der Stadt Zürich stellen wir euch heute vor:

Bar 45

Die Bar 45 besticht mit marmorner Boldness und kosmopolitischer Nonchalance. Von 7 Uhr morgens bis Mitternacht findet hier eine bunte Schar bestehend aus Mitarbeitenden des Hauses über Geschäftsreisende, Passanten auf Shoppingtour und Touristen aus fernen Ländern bis hin zu Studierenden mit Flair für das Besondere jederzeit das Passende zu essen und zu trinken. Das Angebot ist schmal und gerade deshalb umwerfend: Morgens Brioches zu einem Espresso, mittags ein Sandwich mit herrlich hefigem Brot von den Azoren und abends wird zu jedem Getränk ein kleines Gericht serviert.

www.bar45.ch – Jeden Tag von morgens bis abends geöffnet.

Milchbar

Der kleine hübsche Innenhof zwischen Paradeplatz und Fraumünster ist ein wahres Innenstadt-Bijou. Mit seinem märchenhaften, grünen Jugendstilbrunnen ist er für sich selber schon eine Attraktion. Da passt es gut, dass sich dort auch eines der tollsten Cafés Zürichs befindet: die Milchbar. Ein Hort zum Schmausen, Hausen, Sich freuen und wohlfühlen. Die Milchbar, das Gaumenfreudenhaus, ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg, die Gastronomie in und um Zürich auf ein neues, freud- und niveauvolles Level zu bringen. So einzigartig, wie die Milchbar ist, so sehr engagiert sich auch das Team.

www.milchbar.ch – Täglich geöffnet von Morgen früh bis Abend spät.

Salon Salut

An der Zürcher Weststrasse hat sich französisches Flair breitgemacht. Im verkehrsberuhigten Bereich der Weststrasse lässt es sich wunderbar bei schönem Wetter Verweilen. Zum Lunch stehen neben zwei Wochenspezialitäten auch ein Tagesgericht vegetarisch oder mit Fisch oder Fleisch zur Auswahl. Weitere Gerichte für den kleinen und grossen Hunger und diverse Apéro-Varitionen mit feinen Drinks sind perfekt zum Ausklingen des Tages.

www.salutsalon.ch – Geöffnet von Montag bis Sonntag, von morgens bis abends.

ViCafe Münsterhof

Seit Mai 2018 versorgt die Eglisauer Kaffee-Rösterei ihre Gäste auch an der Bahnhofstrasse mit einer täglichen Portion Koffein. Es erstaunt wie eine junge, schweizer Marke neben den grossen Namen an dieser Adresse ein zu Hause gefunden hat. Eine grosse Messing-Wand, die selbstgemalte Tapete und vier La Marzocco Strada AV sorgen zusammen mit den Baristi und dem Geruch von frischem Kaffee für das typische ViCAFE-Flair.

www.vicafe.ch – Geöffnet von Montag bis Samstag, von morgens bis abends.

Café Lang

Das Café Lang ist eine Bar, ein Café und ein Restaurant. Das Küchenteam präsentiert täglich von früh bis spät Ihre ganz eigene kulinarische Welt mit handverlesenen Produkten und frischen eigenständigen Kreationen. Am Abend wird das Café Lang nebst dem Restaurant zu einer klassischen Bar mit hochwertigem Spirituosen- und Cocktailangebot. Das Haus am Limmatplatz ist ein Ort fürs Bürgertum und die Bohème, für Träumer und Analytiker, Literaten und Handwerker. Ein Ort, wo man sich in die Zeitung vertieft, im Gespräch verausgabt, oder den Lauf der Sonne verfolgt – vom 7-Uhr-Espresso bis zum abschliessenden Gin Tonic, kurz bevor die Sonne wiederkehrt.

www.cafelang.ch – Täglich geöffnet von Morgen früh bis Abend spät.

Le Raymond Bar

Moderne Elementen wurden gekonnt mit alten gemischt. Die Bar verfügt über ein klassisches Design mit einer geschwungenen Decke, eine lange Theke – an welcher man den Espresso stehend wie in Italien trinken kann – sowie kleinen Nischen, die an die typischen amerikanischen Diners erinnern und Privatsphäre garantieren. Auf einer Terrasse überblicken die Gäste zudem die Boote und das Wasser, das vom Zürichsee in die Sihl fliesst und geniessen die Sonne. Die Cocktailkarte scheint schier endlos und für den kleinen und grossen Hunger gibt es frische Antipasti, hausgemachte Pies sowie Hummus mit Pita Brot und mehr.

www.leraymond.bar – Täglich geöffnet von Morgen früh bis Abend spät.

ViCafe Münsterhof

Seit Mai 2018 versorgt die Eglisauer Kaffee-Rösterei ihre Gäste auch an der Bahnhofstrasse mit einer täglichen Portion Koffein. Es erstaunt wie eine junge, schweizer Marke neben den grossen Namen an dieser Adresse ein zu Hause gefunden hat. Eine grosse Messing-Wand, die selbstgemalte Tapete und vier La Marzocco Strada AV sorgen zusammen mit den Baristi und dem Geruch von frischem Kaffee für das typische ViCAFE-Flair.

www.vicafe.ch – Geöffnet von Montag bis Samstag, von morgens bis abends.

Genusstour – Unsere Urban-Kaffee Tour findet links und rechts der Limmat statt und ebenfalls im Kreis 4. Diese Tour wechselt stetig und ändert sich auch immer wieder. Die Einzige Konstante der tour ist unser Guide – Urs, der Kaffee-Liebhaber.

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Quartier Pur in der Stadt Zürich 2019

Quartier Pur

In unserem Booqi sind die Quartier Pur Restaurant die beliebtesten bei den Besuchern der Genusstouren. Das sind unsere Lieblings Klassiker 2019. Das Spektakuläre liegt bei den meisten im Unspektakulären – im einfachen, ehrlichen, faszinierenden, ruhigen und menschlichen. Leider sind die meisten Restaurants so bekannt, dass man diese oft vergisst, wenn man danach sucht oder nicht weiss wo man essen gehen soll -geschieht bei mir immer wieder. Daher haben es auch diese verdient eine Plattform zu erhalten – nicht nur immer die urbanen, hipster, trendigen und oftmals schnell verschwindenden Lokale.

Equitable

Fabian Fuchs gehört in die Stadt Zürich oder zum FCZ wie das EquiTable in den Kreis 4. Die Philosophie des Equitable lautet: Kulinarische Kreationen in puristischer Einfachheit, mit viel Liebe zum Detail in höchster Perfektion zelebriert. Das Restaurant EquiTable im Sankt Meinrad vereint Produkte aus dem fairen Handel mit dem regionalen Warenkorb. EquiTable verkörpert Nachhaltigkeit als Lebensstil und bietet mit gesunden und natürlichen Geschmackswelten ein Genusserlebnis, das Gast und Produzenten als Begünstigte nachhaltig prägen soll.

www.equi-table.ch – Geöffnet immer Dienstag bis Samstag Abend & der letzte Freitag im Monat über den Mittag.

Florhof

Oberhalb des Niederdorfs, mitten in der Stadt ist das Hotel Florhof mit einem der schönsten Weinkeller und auch Restaurant Garten der Stadt. Immer wieder im Sommer zieht es mich dahin seit vielen Jahren. Idealer Platz mitten im Quartier zum abschalten, geniessen und entspannen bei einem guten Glas Rotwein.

www.hotelflorhof.ch – Geöffnet von Dienstag bis Samstag.

Hopfenau

2017 haben Georg & Kaspar die Quartierbeiz übernommen und steuern alles dazu, dass die Quartierbeiz auhc Ihren Namen verdient. Leben, kleine Karte, Begeisterung und ein solides Küchenhandwerk.. Kleine Karte, übersichtliche Weinauswahl und typische Räume – resp. ein Raum. Ein Genuss im Hopfenau – immer wieder. Besten Dank für den tollen Beitrag für alle Quartier-Beizen.

www.hopfenau.ch – Geöffnet Montag bis Freitag (Dezember auch Samstags)

Huusbeiz

Härzlich Willkommen. In den wunderschönen Lokalitäten des ehemaligen Restaurant Nachtjäger an der Badenerstrasse. Begrüsst vom Gastgeber Nicolas und Küchenchef Joe mit Team. Es darf nun unkomplizierte und ehrliche Wohlfühlgastronomie genossen werden. Speis & Trank kommt selten aus weiter Ferne. «Von der Nase bis zu Schwanz» oder eben «Nose to tail» so die Philosophie, werden die tierischen wie auch pflanzlichen Ressourcen möglichst umfangreich verwertet und mit viel Wissen, Geduld und Liebe zu genussvollen, schnörkellosen Kreationen vollendet und mit viel Leidenschaft zu Tisch gebracht.

www.huusbeiz.ch – Geöffnet Montag bis Samstag – das ganze Jahr

Memoire

Im Keller – oder edler: im Souterrain – des alten Kornspeicher zwischen Limmatplatz und Escherwyss ist im 2018 das Memoire entstanden. Alle Gäste haben eine tolle Sicht in die Küche auf die Kulinarik und das Schaffen der Köche. Bei meinen Besuchen haben mich Chris, Paul und sein Team überzeugt.

www.restaurantmemoire.ch – Geöffnet Mittwoch bis Samstag (nur abends) und im Sommer mit einer langen Pause geschlossen.

Neumarkt

Im Neumarkt steht das ehrlich produzierte, authentische Produkt im Mittelpunkt. Gekocht wird mit erstklassigen, naturreinen Zutaten von Grund auf selber. Der wahre Luxus für denkende Geniesser liegt in der optimalen Qualität der einfachen Dinge. Neben der Küchenkultur wird auch die Wein- und Schnapskultur gepflegt. Mitten im Dorf – die seit Jahren bekannte und beliebte Quartier-Beiz.

www.wirtschaft-neumarkt.ch – Geöffnet immer ausser sonntags

Real

Vom Original (Aurelio) eröffnet, simpel kopiert, von der Wandfarbe bis zur Speisekarte. Geführt, kontrolliert und übernommen von Bruno & Liz. Seit vielen Jahren die spanische Oase im Langstrassen Quartier – hinter dem Stauffacher. Immer wieder, gerne wieder, häufig wieder – einfach so. Top

www.restaurant-real.ch – Geöffnet Montag bis Samstag

Smith and de Luma

Gewagt, getan. Im Binz Quartier – heute eins der aktivsten Quartiere in Zürich – ist seit einiger Zeit ist das Smith and de Luma in der Binz und gehört schon ins Quartier. Neben dem Restaurant, dem Shop, die Eventlocation und der Tresor. Alles bereits stadtbekannt. Fleisch & Wein wird hier (neben dem vegetarischen) zelebriert und gelebt. Stadt-Quartier-Beiz wie es auf der ganzen Welt sein könnte.

www.smithanddeluma – Montag bis Samstag geöffnet

Oepfelchamer

Willkommen in der neuen alten Oepfelchammer heisst es auf der Website. Neu, weil sie seit dem 1. Februar 2019 neue Gastgeber hat. Und alt, weil sich die Oepfelchammer ihrer reichen kulturellen Vergangenheit bewusst bleibt. Im Haus Nummer 12 am Rindermarkt trifft sich schon seit 1802 ganz Zürich, um in gemütlichem Ambiente eine vorzügliche Küche und erstklassige Weine zu geniessen. Schon damals schätzte man eben, dass es dort immer etwas Gutes zu essen und zu trinken gibt.

www.oepfelchammer.ch – Dienstag bis Samstag geöffnet

Hermanseck

Ursprünglich wahrscheinlich eine «Knelle»- heute, resp. seit 2004 eine Quartier-beiz. Gutbürgerlich, einfach, gemütlich, weiss gedeckte Tische und Ruhe pur – das direkt beim Bahnhof Wiedikon. Die Speisekarte einfach (Cordonbleu) und die Weinkarte übersichtlich – die Preise stimmen, der Abend hat gepasst. Ohne grosse Erwartungen wird jeder Besuch im Hermanseck ein gelungener Besuch.

www.hermanseck.ch – Montag bis Samstag geöffnet.

Genusstour – Unsere Klassiker Tour führt in ein paar Quartier-Beizen, welche man schon lange nicht mehr besucht hat, vielleicht aber auch gar nicht kennt. Auf dieser Tour gilt es, altbewährte Restaurant im Kreis 4 aufzustöbern.

Der „Chreis Cheib“ in Zürich ist nicht nur gastronomisch interessant, sondern auch auf der Strasse immer wieder spannend. Angesagte Bars, schicke Restaurants, aber auch Puffs und ominöse Lokale stehen hier brav Seite an Seite, während ihre Gäste manchmal übereinanderliegen, gemütlich nebeneinandersitzen oder sich streitsüchtig gegenüberstehen. Dabei kann es hier so schön sein. Auf der Klassiker-Tour zeigt der Genuss-Guide den Teilnehmern altbewährte Lieblingsplätze und Trouvaillen wie auch neue Gastro-Hotspots im berüchtigten Chreis Cheib. Ob nebeneinander, gegenüber oder übereinander: eins ist garantiert, hier erlebt man einen abwechslungsreichen Abend.

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Food Zurich 2019

Vom 16. bis 26. Mai findet die vierte Ausgabe von FOOD ZURICH statt. Während elf Tagen rückt das Festival die kulinarische Vielfalt der Limmatstadt mit einem Netz aus über 100 Veranstaltungen ins Rampenlicht. Diesmal unter dem Motto «PAIRING» für die «Stadtgerichte» und mit einem neuen Festivalzentrum mitten in der Stadt, in der Europaallee direkt beim Hauptbahnhof Zürich.

Auch wir sind bei dieser Ausgabe wieder mit dabei und bieten wie alle Jahre unsere Touren an. Unsere Touren sind während dem Jahr nur als Gruppe buchbar – einzige Ausnahme: FOOD ZURICH. Ab sofort sind die Genusstouren online und buchbar. Wir freuen uns! Das sind unsere Touren welche wir 2019 anbieten:

 

Klassiker-Tour

Auf dieser Tour gilt es, altbewährte Restaurant im Kreis 4 aufzustöbern.

Der „Chreis Cheib“ in Zürich ist nicht nur gastronomisch interessant, sondern auch auf der Strasse immer wieder spannend. Angesagte Bars, schicke Restaurants, aber auch Puffs und ominöse Lokale stehen hier brav Seite an Seite, während ihre Gäste manchmal übereinanderliegen, gemütlich nebeneinandersitzen oder sich streitsüchtig gegenüberstehen. Dabei kann es hier so schön sein. Auf der Klassiker-Tour zeigt der Genuss-Guide den Teilnehmern altbewährte Lieblingsplätze und Trouvaillen wie auch neue Gastro-Hotspots im berüchtigten Chreis Cheib. Ob nebeneinander, gegenüber oder übereinander: eins ist garantiert, hier erlebt man einen abwechslungsreichen Abend.

Datum: Fr 17.05.2019, Di 21.05.2019, Fr 24.05.2019, Sa 25.05.2019
Zeit: 18.00 – 22.30 Uhr Veranstaltungsort: Hatecke, Usteristrasse 12, 8001 Zürich
Preis: CHF 190.- pro Person Platz sichern & buchen

 

UrbanKaffee-Tour

Genussvoll die 400-jährige Geschichte der Zürcher Kaffeekultur kennenlernen auf der UrbanKaffee-Tour.

Das beliebteste Getränk der Welt ist über 1000 Jahre alt. In Zürich ist der Kaffee aber erst vor rund 400 Jahren angekommen. Wie hat sich die Kaffeekultur in Zürich seither entwickelt? Was bestimmt den Geschmack des Getränks eigentlich massgeblich? Fragen über Fragen, die auf der UrbanKaffee-Tour beantwortet werden. Aber keine Angst: Die dreistündige Tour ist keine Geschichtslektion, sondern ein spannender und vergnüglicher Rundgang, auf dem die Teilnehmer coole Zürcher Cafés kennenlernen. Dabei entdecken sie den besten Kaffee der Stadt, lernen versierte Baristas kennen und dürfen sie mit Fragen zur Zubereitung und Trends löchern.

Datum: Fr 17.05.2019, Sa 18.05.2019, Di 21.05.2019, Do 23.05.2019, Sa 25.05.2019
Zeit: 10.00 – 13.00 Uhr Veranstaltungsort: Helmhaus, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Preis: CHF 75.- pro Person Platz sichern & buchen

 

HotSpots-Tour

Genusstour entlang der Bahnhofstrasse.

Die Teilnehmer der kulinarischen Bahnhofstrasse-Tour können sich auf ein Einkaufserlebnis der besonderen Art freuen, neben Gucci, Prada und Swarovski bietet die Bahnhofstrasse nämlich auch Beizen in Familienhand, edle Haute Cuisine Restaurants und versteckte Bijous für Romantiker. Die Bahnhofstrasse beweist, dass sie nicht nur in Sachen Mode die Nummer 1 ist – sondern auch gastronomisch zur Spitze gehört. Ein Spaziergang entlang der Bahnhofstrasse Zürich, den die Teilnehmer für einmal nicht mit vielen Goodies in den Einkaufstaschen, sondern mit vielen guten Erinnerungen im Magen, beenden werden.

Datum: Do 16.05.2019, Sa 18.05.2019, Di 21.05.2019, Do 23.05.2019
Zeit: 18.00 – 22.30 Uhr Startort: Bar 45, Bahnhofstrase 45, 8001 Zürich
Preis: CHF 190.- pro Person Platz sichern & buchen

 

GinTastic-Tour

Zaubertrank Gin: Wie erhält er sein Aroma?

Alchimisten, Kräuterhexen, Ladys and Gents, aufgepasst! Auf dieser Genusstour, wo nicht nur Gaumen und Wachholder eine Party schmeissen, sondern unzählige weitere Geschmäcker und Düfte die Sinne betören, lernen die Teilnehmer alles Wissenswerte rund um die Eigenwilligkeit des Gins. Das Aroma erhält er demnach durch das Zufügen verschiedenster Zutaten, sogenannten Botanicals. Daraus entsteht für jeden Gin ein unvergleichbarer, individueller und charakteristischer Geschmack. Auf der Tour erfährt das illustre Grüppchen einiges über die Vielfalt des Gins − von der Geschichte über die Herstellungsmethoden bis zu den verschiedenen Tasting-Möglichkeiten, die man gleich vor Ort ausprobieren darf.

Datum: Do 16.05.2019, Sa 18.05.2019, Do 23.05.2019, Sa 25.05.2019
Zeit: 18.00 – 21.00 Uhr Veranstaltungsort: J.B. Labat, Brauerstrasse 51, 8004 Zürich
Preis: CHF 135.- pro Person Platz sichern & buchen

 

YoungFresh-Tour

Mit Youngfresh um die Häuser ziehen – und sich ins Vergnügen stürzen

Lebendig, gar super schnell ist die Gastro-Szene in der Stadt Zürich. Kein Wunder poppt und spriesst es überall aus leeren Fabrikhallen und geschlossenen Geschäften: Pop-up-Restis, Bars und Shop-in-Shop-Konzepte entstehen in Zürich vermeintlich über Nacht. Heute offen, morgen der Place-to-be, übermorgen schon wieder geschlossen. Aber einige bleiben und etablieren sich. Die Teilnehmer der Pop-up-Tour Youngfresh müssen sich aber nicht mit diesen alten Guetzli zufriedengeben, sondern erleben einen Abend in den neusten und angesagtesten Lokalen der Stadt Zürich. Halt dort, wo die coole und hippe Züricher Szene abhängt und wo man gerne gut isst. Beim gemütlichen Drink an der temporären Bar oder während des Dinners erfahren die frischgebackenen Insiders, was es heisst, ein Pop-up-Konzept zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen. Aber auch, wie man neben Influencern und Bloggern eine bezahlende Gästeschar für sein Pop-up.

Datum: Fr 17.05.2019, Mi 22.05.2019, Fr 24.05.2019
Zeit: 18.00 Uhr – 22.30 Uhr Startort: Gamper Bar, Dienrstrasse 75, 8004 Zürich
Preis: CHF 150.- pro Person Platz sichern & buchen

Alle Toure in der Übersicht hast du hier.

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UrbanKaffee – Meine Top Kaffees in Zürich

Gemäss Cafetier Suisse trinken wir knapp 3 Kaffees pro Tag – Also mein Konsum liegt da einiges höher… Nur Deutschland und Norwegen trinkt mehr Kaffee. Und ebenfalls kostet der Kaffee im Schnitt mehr als 4 CHF – soll aber in der Stadt Zürich am teuersten sein.

Nun – wie einleitend geschrieben bin ich wahrscheinlich ein Kaffee-Junkie, resp. Espresso-Junkie. Der Espresso ist wohl das Getränk, welches bei mir am häufigsten serviert wird und ich erlaube von mir zu behaupten, dass ich beim klassischen Espresso ein Verständnis für Qualität habe. Neben dem Espresso ist höchstens mal ein Espresso-Machiatto auf meiner Liste – aber bitte nicht aus so einem Vollautomaten mit Milchschäumer und Kapsel, welcher sich leider ein wenig breit macht in der Gastronomie. Zuhause kann das ja mal sein – wenn die Maschine nicht so häufig benutzt wird – aber bitte nicht in der Gastro.

So aber nochmals auf den Preis zurück zu kommen. Seit Mitte letztem Jahr bekomm ich einen tollen Espresso an der Bahnhofstrasse – und dies für CHF 3. Klar im Pappbecher und auf der Strasse – aber immerhin an der Bahnhofstrasse. Neuerdings bekomme ich sogar einen der besten Espressos der Stadt an der Bahnhofstrasse für CHF 4. Und dies in einer Bank. Die Bar45.

Der Kaffee ist für mich 5 CHF Wert, wenn die Qualität stimmt, die richtige Tasse benutzt wird und diese auch heiss ist, der Kaffee nicht verbrannt, bitter und ohne Schaum. Sondern ebenso wie er sein muss.

Damit dies auch alle begreifen, gibts wahnsinnig viele Barista Kurse in jeglichen Qualitäts-Stufen und Preisen und neu bietet der Cafetier Suisse ab diesem Sommer sogar einen Kaffee-Sommelier Kurs an. Aber eigentlich finde ich, ist es so simpel einen tollen, guten, klassischen Espresso zu machen und servieren – aber das ist leider häufig nicht der Fall. Einen Basis Kurs wird im CoffeeLab am Stauffacher angeboten – der HomeBarista Kurs.

Damit ihr wisst wo ihr mit Bestimmtheit einen tollen Kaffee oder Espresso kriegt – hier meine Top 10 Kaffee-Plätze in der Stadt Zürich (die Reihenfolge ist nicht wertend):

  1. Cafe Lang, Limmatplatz
  2. Cafe Gourmet, Bahnhofsplatz
  3. Cafe Miro, Brauerstrasse
  4. Salon Salut, Weststrasse
  5. Cafe Shack, Müllerstrasse
  6. La Stanza, Bleicherweg
  7. Bar 45, Bahnhofstrasse
  8. Milchbar, Kappelergasse
  9. VI Cafe beim Rennweg
  10. Hotel Storchen, Unter den Arkaden

Übrigens auch in diesem Jahr bieten wir an der Food Zurich diverse Genuss Touren an – unter anderem auch die Urban Kaffee Tour.

Urban Kaffee-Tour Genussvoll die 400-jährige Geschichte der Zürcher Kaffeekultur kennenlernen

Das beliebteste Getränk der Welt ist über 1000 Jahre alt. In Zürich ist der Kaffee aber erst vor rund 400 Jahren angekommen. Wie hat sich die Kaffeekultur in Zürich seither entwickelt? Was bestimmt den Geschmack des Getränks eigentlich massgeblich? Fragen über Fragen, die auf der Urban Kaffee-Tour beantwortet werden. Aber keine Angst: Die dreistündige Tour ist keine Geschichtslektion, sondern ein spannender und vergnüglicher Rundgang, auf dem die Teilnehmer coole Zürcher Cafés kennenlernen. Dabei entdecken sie den besten Kaffee der Stadt, lernen versierte Baristas kennen und dürfen sie mit Fragen zur Zubereitung und Trends löchern. Weitere Infos zur Tour und den Daten findest du gleich hier.

Mein Favorit in MIlano
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The Show Must Go On

Ein Thema oder kein Thema?  Klar oftmals wird nur darüber gesprochen, dass unser Laden immer voll ist, wir tolle Zahlen schreiben und es ruhig so weiter gehen kann – wenn, dann wird nur über die Mitarbeiter gejammert. Jedoch nicht über die, die bei einem selber im Betrieb arbeiten, sondern über die die man noch braucht. Weitere Fachkräfte, junge Mitarbeiter, solche die mitdenken, auch am Wochenende arbeiten möchten und die „Zimmerstunde“ akzeptieren… aber das ist ein ganz anderes Thema. Über dieses will ich hier gar nicht schreiben.

No Shows. Das ist mein Thema – und wahrscheinlich nicht nur meins, sondern auch von vielen anderen. Im November/Dezember war es wieder mal Top aktuell. Klar. In vielen Restaurants werden frühzeitig Reservationen getätigt, die Plätze sind begehrt – Tage, wenn nicht Wochen vorher kriegt man keine Plätze mehr, wenn man mehr als 2 Personen ist,, muss Glück haben wenn jemand absagt und dann am Abend – kommen 2 Tische nicht – resp. fehlen 8 Gäste. Aus 6 wird 4 aus 10 werden 7 und so weiter.

Je nach Grösse des Restaurants (ich gehe mal von 50 Plätzen aus) ist dies nicht grad verheerend, aber extrem tragisch, ärgerlich und unnötig – einfach schnell ein Anruf, Mail, Nachricht oder wie auch immer und der Missmut, die andere Tischordnung, die optimale Ausnutzung des Restaurants ist erledigt – ganz einfach. Aber eben, aus welchen Gründen auch immer, das funktioniert nicht und leider kommt da wieder mein üblicher Spruch: Der Mensch (in diesem Falle der Gast) muss zum lernen gezwungen werden. Und dies geschieht wahrscheinlich nur über finanzielle Mittel. Die Tierärzte, Zahnärzte und Therapeuten dieser Welt haben dies bereits erreicht – die Hotelier ebenfalls, die Gastronomen leider noch nicht.

Wieso denn nicht? Ich habe in meinem Kollegen, Freunden und Bekannten-Kreis von Gastronomen nachgefragt und erstaunlicherweise habe ich die erste «Gastro» Umfrage erlebt wo innert 48 Stunden 100% der Teilnehmer die Umfrage ausfüllten – Besten Dank.

Ausrechnen was das heisst, kalkulieren, nicht berücksichtigen, einfach nichts sagen und belehren könnte ich nun hier stundenlang und auch die immer geführte Diskussion «was wäre wenn…?» ist in jedem einzelnen Fall ein wenig anders. Aber schlussendlich ist klar, dass alle Restaurants No Shows haben – und zwar locker 1-3 Tische pro Tag (Rechnungsbeispiel: 2 Tische/Tag – 250 Öffnungstage – 40 CHF Konsumationsdurchschnitt = 60’000 CHF). Somit sprechen wir von einer stattlichen Summe von knapp 60 Mio welche nicht ausgegeben werden – nur wenn ich mal 1’000 Restaurants in der Stadt rechne. Klar kann man auch diese Zahl wieder hinterfragen und diese ist sicherlich rein theoretisch – aber ich denke, da nicht nur unbedingt an den Umsatz welcher in den Restaurants nicht ausgegeben wird, sondern an Kosten welche im Vorfeld für die Reservationen ausgegeben wurden; wie Arbeitszeit und Warenkosten. Nicht zu vergessen sind die «Walkin’s welche weggeschickt wurden.

Also eigentlich gibt’s kein Argument dies so stehen zu lassen – aber eben. Es war schon immer so, es ist mühsam, jammern kann jeder -aber was dagegen machen will niemand – wieso? Gemäss meiner Umfrage machen 3 von 4 Gastronomen nichts, weil die anderen auch nichts machen, Sie nicht wissen was Sie machen sollen oder Angst haben, dass die Gäste nicht mehr kommen.

Und nun? Was soll dieser Beitrag, was ist die Lösung, wohin führt der Weg, lassen wir alls so bleiben wie es ist und leben damit. Schneller als wir denken und früher als wir meinen, wird eine Lösung kommen. Ansätze sind hier, technische Möglichkeiten vorhanden, andere Branchen können es auch und wenn die ersten beginnen, folgen die weiteren. Nur wer ist der Erste, wer ist der Mutige – oder besser wer sind die Mutigen. Ich denke die Medien werden es uns berichten – da dieses Thema sicherlich für alle interessant ist und der eine oder andere es auch wieder negativ ausschlachten wird. Für mich klar, mich freuts, wenn die Tische voll sind, die Gastronomen mit Freude ihren Job machen und die Gäste auch einen Tisch reservieren können, wenn Sie möchten und nicht wegen den doofen «no Shows» keinen Platz bekommen. Und klar alle können dazu was beisteuern, nicht nur die Gastronomen auch die Gäste, denn absolutes No Go ist:

In mehreren Restaurants einen Tisch reservieren. Schön- und Schlechtwetter Variante buchen, Nicht Melden bei Krankheit oder gar keine Lust. Kein Anruf wenn man 30 oder mehr Minuten Verspätung hat. Definitiv nicht. Und das simple alte Sprichwort: Wie man in den Wald ruft…

In diesem Sinne – ich freue mich über volle Restaurants & zufriedene Gäste. En Guete…

PS: Fortsetzung folgt!

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